Bietigheim-Bissingen und Markgröningen

Materialien zur Analyse von Opposition

Von Jürgen Schröder, Berlin

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Aus Bietigheim-Bissingen und Markgröningen haben wir kaum örtliches Material ausgewertet und daher beschränkt sich diese Darstellung auf überörtliche Publikationen und Interna.

Eine separate Darstellung erfolgt zum Polizeinsatz am 3. Mai 1977.

Aus dem Unabhängigen Sozialistischen Club (USC) Bietigheim (vgl. 22.2.1969, März 1969) ging vermutlich nach Fraktionierung, die Kommunistische Jugend Bietigheim (KJB - vgl. Aug. 1970, Sept. 1970) hervor, die sich bald der RJ/ML des KAB/ML anschließt (vgl. 22.9.1970), an der Berufsschule tätig wird (vgl. Jan. 1971, Nov. 1971), unter Lehrlingen (vgl. 25.1.1971) sowie im Metallbereich (vgl. Nov. 1971, Feb. 1972). Diese Strömung bleibt am Ort bis mindestens 1976 präsent (vgl. 7.6.1976).

Hinzu kommen die Spartacisten der KJO (vgl. 27.6.1971, 17.10.1971), die vermutlich ebenfalls bis mindestens Ende 1975 am Ort vertreten sind. Dargestellt wird u.a. die Fraktionierung in der Freien Sozialistischen Jugend (FSJ), die vor allem durch die OG Bietigheim vorangetrieben wurde (vgl. 27.6.1971, 4.7.1971).

Nur am Rande wird bisher das Solidaritätskomitee für den Rechtsanwalt Jörg Lang (vgl. 8.8.1972, 7.9.1974) wegen Unterstützung der Roten Armee Fraktion (RAF) erwähnt.

Der Konflikt um die DruckMF Mailänder (vgl. 13.3.1975, 10.9.1975, 20.10.1975, Nov. 1975) erregt bundesweite Aufmerksamkeit der Linken.

Zum vorläufigen Abschluß dieser Darstellung wird dann auch der KBW in Bietigheim aktiv (vgl. 17.4.1978).

Auszug aus der Datenbank Dietmar Kesten / Jürgen Schröder "Materialien zur Analyse von Opposition" (MAO)

22.02.1969:
In Tübingen beginnt, laut RJ/ML, die erste zweitägige Arbeitstagung des zunächst auf Baden-Württemberg beschränkten Zentralen Arbeitskomitees (ZAK - vgl. Sept. 1968, 24.5.1969), auf der u.a. beschlossen wird den durch die RJ/ML herausgegebenen 'Rebell' als Mitteilungsorgan des ZAK zu verwenden. Das ZAK wurde, laut MLPD (2), ursprünglich von DKP-nahen Gruppen gegründet. Es organisierte sich überregional aus Teilen u.a. des Unabhängigen sozialistischer Clubs (USC) Bietigheim.
Quellen: Rebell Nr. 10, Mannheim Juni 1969; MLPD-ZK: Geschichte der MLPD, I. Teil, Stuttgart 1985, S. 179;ZAK-Info 1, Tübingen 1969

März 1969:
Die Nr. 7 des 'Rebell' (vgl. Feb. 1969, April 1969) berichtet über ein Zentrales Arbeitskomitee (ZAK) welches u.a. von folgenden Gruppen gebildet worden sei: Unabhängiger Sozialistischer Club (USC) Bietigheim.
Q: Rebell Nr. 7, Mannheim März 1969

August 1970:
Die Kommunistische Jugend Bietigheim (KJB) verfasst ihr 'Rundschreiben' Nr. 1 (vgl. Aug. 1970). Es enthält die am 25.7.1970 auf der Mitgliederversammlung beschlossene "Programmatische u. organisatorische Plattform".
Q: KJB: Rundschreiben Nr. 1, Bietigheim Aug. 1970

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August 1970:
Die Kommunistische Jugend Bietigheim (KJB) verfasst ihr 'Rundschreiben' Nr. 2 (vgl. Aug. 1970, 22.9.1970), das für den 6.9.1970 zum Vorbereitungstreffen für eine große Flugblattaktion einlädt.
Q: KJB: Rundschreiben Nr. 2, Bietigheim Aug. 1970

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August 1970:
Die Kommunistische Jugend Bietigheim (KJB) veröffentlicht ihren 'Sonderdruck' Nr. 2 (vgl. Sept. 1970) zum Thema "Fehler in der Schülerarbeit berichtigen".
Q: KJB: Sonderdruck Nr. 2, Bietigheim Aug. 1970

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September 1970:
Die Kommunistische Jugend Bietigheim (KJB) veröffentlicht ihren 'Sonderdruck' Nr. 3 (vgl. Aug. 1970) zum Thema "Ökonomische Aufgaben einer Kommunistischen Jugendorganisation", mit einem Text aus dem 'Rebell' der RJ/ML.

Aufgerufen wird: "Abonniert unsere Zeitungen", wobei es sich um den 'Rebell' der RJ/ML, die 'Rote Fahne' des KAB/ML und den 'Roten Pfeil' Tübingen handelt.
Q: KJB: Sonderdruck Nr. 3, Bietigheim Sept. 1970

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22.09.1970:
Die Kommunistische Jugend Bietigheim (KJB) verfasst ihr 'Rundschreiben' Nr. 3 (vgl. Aug. 1970) mit der "Erklärung der Kommunistischen Jugend Bietigheim. Ein Schritt vorwärts" zu ihrem heutigen Anschluss an die RJ/ML.
Q: KJB: Rundschreiben Nr. 3, Bietigheim o. J. (1970)

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01.10.1970:
Heute beteiligen sich, laut 'EXI', 1 170 bei SWF in Bietigheim an einem Warnstreik im Rahmen der Metalltarifrunde (MTR).
Q: Express International Nr. 107, Frankfurt 16.10.1970, S. 6

06.10.1971:
In Bietigheim will die RJ/ML den Film "Lohnkampf ist Klassenkampf" im Waldcafe zeigen.
Q: Einheitlich und kampfentschlossen Nr. 2, Ludwigsburg Okt. 1971, S. 9

Januar 1971:
Die Nr. 27 des 'Rebell' (vgl. Dez. 1970, Feb. 1971) erscheint. Die Ortsgruppe Bietigheim in Baden-Württemberg habe an der Berufsschule gearbeitet und eine Lehrlingsversammlung zum BBiG organisiert.
Q: Rebell Nr. 27, Tübingen Jan. 1971, S. 3

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25.01.1971:
Die RJ/ML Bietigheim des KAB/ML führt, nach eigenen Angaben, eine Lehrlingsversammlung durch.
Q: Rebell Nr. 28, Tübingen Feb. 1971, S. 3

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März 1971:
Die Nr. 29 des 'Rebell' (vgl. Feb. 1971, Apr. 1971) der RJ/ML erscheint. Aus Bietigheim wird berichtet:"
Auch in einigen Bietigheimer Betrieben, darunter das SWF, wurde die Freistellung zum Schreiben des Berichtsheftes durchgesetzt. Durch die Flugblattaktion, die die RJ vor einigen Wochen an der Berufsschule durchgeführt hat, wurden die Lehrlinge u.a. auch über die 'Empfehlung' des Bildungsausschusses für den Kreis Ludwigsburg informiert.

Lehrlinge des SWF richteten daraufhin einen Brief an die Betriebsleitung, den Betriebsrat und den Jugendsprecher, in dem sie die Durchführung dieser 'Empfehlung' forderten, zusammen mit der Aufhebung einiger Mißstände im Betrieb. Es wurde eine Lehrlingsversammlung durchgeführt, in der die gestellten Forderungen nochmals bekräftigt wurden. Die solidarische Aktion der Lehrlinge hatte Erfolg: für einen Bericht werden sie jetzt 2 Stunden freigestellt."
Q: Rebell Nr. 29, Tübingen März 1971, S. 3

27.06.1971:
Die Ortsgruppe Bietigheim der Freien Sozialistischen Jugend (FSJ), die sich als Sympathisantengruppe der KJO Spartacus versteht, die KJO-Sympathisantengruppen Stuttgart-Feuerbach und Sozialistischer Arbeitskreis Kornwestheim aufgenommen hatte und im Maikomitee Stuttgart mitarbeitete, wird von ihren Rechten als FSJ-Gruppe suspendiert (vgl.27.3.1971, 4.7.1971).
Q: KJO Spartacus: Internes Diskussions Bulletin Nr. 8/9, o.O. Okt. 1971

04.07.1971:
In Nordwürttemberg führt die Freie Sozialistische Jugend (FSJ) eine außerordentlich Vollversammlung mit, laut KJO Spartacus, 35 Teilnehmern durch. Die Ortsgruppe Bietigheim wurde bereits zuvor suspendiert und tritt aus.
Q: KJO Spartacus: Internes Diskussions Bulletin Nr. 8/9, o.O. Okt. 1971

Oktober 1971:
Die Nr. 10 der 'Roten Fahne' des KAB/ML (vgl. Sept. 1971, Nov. 1971) berichtet u.a. ausführlich über die Metalltarifrunde (MTR) der IGM. Filmveranstaltungen dazu habe man durchgeführt u.a. in Bietigheim.
Q: Rote Fahne Nr. 10, Tübingen Okt. 1971

17.10.1971:
Innerhalb der KJO Spartacus erscheint, nach diesem Tage, das 'Interne Diskussions Bulletin' Nr. 8/9. Die Ortsgruppe Ludwigsburg hat eine Sympathisantengruppe in Bietigheim, deren 20 Teilnehmer sich aus 12 Schülern und 8 Lehrlingen und Jungarbeitern zusammensetzten, wovon 1 Schüler und 2 Lehrlinge bereits Kandidaten seien.
Q: KJO Spartacus: Internes Diskussions Bulletin Nr. 8/9, o.O. Okt. 1971

November 1971:
Die Nr. 37 des 'Rebell' (vgl. Okt. 1971, Jan. 1972) der RJ/ML des KAB/ML enthält eine Reihe von Aktionsberichten u.a. über Metallflugblätter der RJ/ML Ortsgruppen u.a. in Bietigheim.
Q: Rebell Nr. 37, Tübingen Nov. 1971, S. 5

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November 1971:
Die RJ/ML gibt die Nr. 3 ihrer Zeitung 'Einheitlich und kampfentschlossen' für den Bezirk Heilbronn, Ludwigsburg, Bietigheim (vgl. Okt. 1971, Dez. 1971) für November heraus mit dem Artikel "Bietigheim: Lehrlinge fordern mehr Berufsschulunterricht!" an der Berufsschule Bietigheim.
Q: Einheitlich und kampfentschlossen Nr. 3, Ludwigsburg Nov. 1971, S. 3

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Februar 1972:
Die RJ/ML gibt vermutlich im Februar die Nr. 2 ihrer Zeitung 'Einheitlich und kampfentschlossen' für den Bezirk Heilbronn, Bietigheim, Ludwigsburg (vgl. Dez. 1971) heraus mit den Artikeln "Lehrlingstarife" zur LMTR, wozu die RJ-Ortsgruppen Bietigheim und Ludwigsburg letzten Monat je eine Woche lang einen Infostand vor den Berufsschulen betrieben und zum Abschluß Lehrlingsveranstaltungen durchführten und "Brief an die DKP" zu ihren 44 Thesen, von den RJ (ML) Ortsgruppen Bietigheim und Ludwigsburg am 25.2.1972 eine Veranstaltung durchführen wollen
Q: Einheitlich und kampfentschlossen Nr. 2, Ludwigsburg 1972, S. 4f und 7f

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01.05.1972:
In Bietigheim führen, nach eigenen Angaben, der KAB/ML und seine Freunde ein Maifest durch.
Q: Rebell Nr. 5, Tübingen Mai 1972, S. 7

08.08.1972:
Das in Bietigheim angesiedelte Solidaritätskomitee für den Rechtsanwalt Jörg Lang tritt mit einer Erklärung an die Öffentlichkeit.
Q: Rote Fahne Nr. 56, Dortmund 16.8.1972, S. 2

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September 1972:
Die Nr. 9 des 'Rebell' der RJ/ML des KABD (vgl. Aug. 1972, Okt. 1972) berichtet u.a. über die Jugendvertretung bei Düe in Bietigheim.
Q: Rebell Nr. 9, Tübingen Sept. 1972, S. 5

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November 1972:
Die Nr. 11 des 'Rebell' (vgl. Okt. 1972, Dez. 1972) berichtet u.a. von der Ortsgruppe Bietigheim des RJVD.
Q: Rebell Nr. 11, Tübingen Nov. 1972, S. 4

Februar 1973:
Es erscheint das 'Rote Signal' der MLSG des KABD Nr. 2 (vgl. Jan. 1973, März 1973). Aus Markgröningen wird berichtet vom Hans-Grüninger-Gymnasium: "Ein Schritt zur Aktionseinheit".
Q: Rotes Signal Nr. 2, Erlangen Feb. 1973, S. 7f

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07.09.1974:
Die KPD/ML gibt ihren 'Roten Morgen' (RM) Nr.36 (vgl. 31.8.1974, 14.9.1974) heraus und berichtet u.a. aus Ludwigsburg über das Solidaritätskomitee für J. Lang.
Q: Roter Morgen Nr. 36, Dortmund 7.9.1974, S. 6

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20.02.1975:
In Ludwigsburg beteiligen sich, laut KBW, 1 500 Jugendliche u.a. aus Bietigheim an einer Demonstration gegen die Arbeitslosigkeit.
Q: Rote Fahne Nr. 8, Dortmund 26.2.1975; Kommunistische Volkszeitung Nr. 8, Mannheim 27.2.1975

13.03.1975:
Bei der Druckmaschinenfabrik Mailänder in Bietigheim beginnt, laut KBW OAG Ludwigsburg, ein über zwei Tage dauernder Streik.
Q: Kommunistische Volkszeitung Nr. 12, Mannheim 26.3.1975, S. 5

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13.07.1975:
Der AB gibt die Nr. 65 seiner 'Kommunistischen Arbeiter Zeitung' (KAZ) (vgl. 29.6.1975, 27.7.1975) heraus und berichtet u.a. von der Druckmaschinenfabrik Mailänder Bietigheim.
Q: Kommunistische Arbeiterzeitung Nr. 65, München 13.7.1975

10.09.1975:
In Bietigheim-Bissingen beginnt, laut Spartacusbund (SpB) Sympathisantengruppe Ludwigsburg, ein dreitägiger Streik von 150 Kollegen der MF Mailänder (Bereich der IGM-Verwaltungsstelle Ludwigsburg - 250 Besch.).
Q: Spartacus Nr. 21, Essen Okt. 1975

20.10.1975:
Die Zelle KHD des KBW Köln gibt vermutlich in dieser Woche ihre Zeitung 'Einheit' für die Kollegen von KHD (vgl. 16.4.1975, 7.11.1975) heraus mit dem Artikel "Nicht Lohnstopp - sondern Lohnraub" zur 38-Stundenwoche ohne Lohnausgleich mit einem Artikel aus der 'KVZ' zu Mailänder Bietigheim.
Q: Einheit - KHD Solidarität mit den Stahlkollegen, Köln Okt. 1975, S. 5f

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November 1975:
Der Spartacusbund (SpB) gibt sein 'Spartacus' Nr. 22 (vgl. Okt. 1975, Dez. 1975) heraus und berichtet u.a. von Mailänder Bietigheim .
Q: Spartacus Nr. 22, Essen Nov. 1975

11.02.1976:
In Markgröningen kommt es heute, laut KPD, zu Streikaktionen im Rahmen der Metalltarifrunde (MTR).
Q: Rote Fahne Nr. 7, Köln 18.2.1976

17.02.1976:
Die KPD gibt die Nr. 7 ihres 'Rote Fahne Pressedienstes' (RFPD - vgl. 10.2.1976, 24.2.1976) heraus und berichtet von der Metalltarifrunde (MTR - IGM-Bereich) u.a. aus Markgröningen.
Q: Rote Fahne Pressedienst Nr. 7, Köln 17.2.1976

07.06.1976:
Im KABD erscheint die 'ZKK Mitteilung' Nr. 22 (vgl. 4.6.1976, 9.6.1976). Inhalt: Ergebenheitsadressen u.a. von der RJVD OG Bietigheim.
Q: KAB(RW): Arbeitshefte Nr. 3, Frankfurt 1977, S. 18; KABD-ZKK: Mitteilung Nr. 22, o.O. 7.6.1976

21.06.1976:
Die KBW Ortsgruppe Göttingen gibt vermutlich in dieser Woche die Broschüre "Wahlmanifest. Aufruf des KBW zur Bundestagswahl. Nieder mit Imperialismus und Reaktion! Es lebe die proletarische Weltrevolution!" heraus, in der auch ein Bild von Mailänder Bietigheim erscheint.
Q: KBW Ortsgruppe Göttingen: Wahlmanifest. Aufruf des KBW zur Bundestagswahl. Nieder mit Imperialismus und Reaktion! Es lebe die proletarische Weltrevolution!, Göttingen o. J. (1976), S. 4

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26.07.1977:
Der AB gibt seine 'Kommunistische Arbeiterzeitung' Nr. 117/118 (vgl. 13.7.1977, 23.8.1977) heraus und berichtet u.a. aus Bietigheim.
Q: Kommunistische Arbeiterzeitung Nr. 117/118, München 26.7.1977

17.04.1978:
In der Afrikawoche zur Zimbabwedemonstration und Kundgebung in München mit Vertretern der ZANU am 30.54.1978 agitiert der KBW auch in Bietigheim:"
Auf großes Interesse stieß das Agit-Prop-Zentrum zum bewaffneten Befreiungskampf des Volkes von Zimbabwe. Innerhalb einer Stunde kauften sich 22 Arbeiter, Schüler und Lehrlinge die KVZ, 10 Programme des KBW und verschiedene Broschüren zum Kampf des Volkes von Zimbabwe für nationale Unabhängigkeit und Selbstbestimmung. Die Debatten gingen vor allem über die Notwendigkeit des bewaffneten Befreiungskampfes für die Wiedererlangung des von den Imperialisten gestohlenen Eigentums. Immer wieder konnte Einigkeit darüber erzielt werden, daß das Volk von Zimbabwe gegen den gleichen Feind kämpft, der auch die Arbeiterklasse in Westdeutschland ausbeutet und unterdrückt, den Imperialismus."
Q: Kommunistische Volkszeitung – Bezirksteil Mittlerer Neckar Nr. 17, Stuttgart 24.4.1978, S. 19


Letzte Änderung: 29.06.2016

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