Ludwigsburg: Maschinenfabrik Karl Hüller

Materialien zur Analyse von Opposition

Von Jürgen Schröder, Berlin, 17.3.2017


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Es können hier nur wenige Dokumente und Hinweise zur Ludwigsburger Maschinenfabrik Karl Hüller vorgestellt werden. Wir bitten um Ergänzungen.

Die Belegschaft zeigt sich in der Metalltarifrunde (TR) 1970 wiederholt kampfbereit (vgl. 1.10.1970, 28.10.1970), unter den Jugendlichen bzw. den Lehrlingen agitiert die RJ/ML des KAB/ML (vgl. Nov. 1970, Nov. 1971) und protestiert gegen die Entlassung des Jugendvertreters (vgl. 22.12.1971).

Ab 1974 ist dann auch der KBW mit einer Zelle bei Hüller vertreten und berichtet vom dortigen Streik (vgl. 28.11.1974), aber auch im folgenden Jahr vom Streik gegen die Kürzung des Weihnachtsgelds (vgl. 23.10.1975).

Auch später hat der KBW eine Zelle oder Aufbauzelle bei Hüller, die sich auch wiederholt mit dem Jugendzentrum Villa 5 befasst.

Auszug aus der Datenbank "Materialien zur Analyse von Opposition" (MAO)

01.10.1970:
Heute beteiligen sich, laut 'EXI', 1 200 bei Hüller in Ludwigsburg an einem Warnstreik im Rahmen der Metalltarifrunde (MTR).
Quelle: Express International Nr. 107, Frankfurt 16.10.1970, S. 6

28.10.1970:
Für die DKP berichtet F. P. von der MTR der IGM in NB/NW (sowie in Südwürttemberg/Hohenzollern):"
Proteststreiks gegen die Unternehmerhaltung kennzeichneten auch vergangene Woche die Stimmung in den beiden Tarifgebieten. In Ludwigsburg zum Beispiel streikten am Mittwoch rund 1 000 Beschäftigte der Firma Hüller und begaben sich in einem Demonstrationszug zu den benachbarten Firmen Ziemann und Pfauter. Zur Solidarität aufrufend, zogen sie durch die Werkshallen und marschierten dann gemeinsam mit Kollegen dieser Betriebe zur IG-Metall-Ortsverwaltung., um die Festlegung eines möglichen schnellen Streikbeginns zu fordern. Nach Rückkehr in ihren Betrieb erzwangen die Hüller-Arbeiter durch die Ankündigung, anderenfalls den Streik fortzusetzen, die Bezahlung der Streikzeit."
Q: Unsere Zeit Nr. 45, Düsseldorf 7.11.1970, S. 2

November 1970:
Die RJ/ML des KAB/ML (vgl. Dez. 1970) berichtet vermutlich aus dem November:"
FREISTELLUNG DURCHGESETZT
LUDWIGSBURG

Mit Flugblättern, die die Freistellung zum Schreiben des Berichtsheftes forderten, begann die RJ/ML in Ludwigsburg zunächst vor den Berufsschulen, dann vor der Ludwigsburger Maschinenfabrik Karl Hüller GmbH, die Lehrlinge über ihre Rechte aufzuklären.

Diese Flugblätter brachten eine Lawine ins Rollen. Einige andere Betriebe reagierten gereizt. So wurde z.B. in einem Betrieb das Berichtsheftschreiben einige Zeit lang ausgesetzt. Ein anderer Betrieb kündigte die Freistellung an. Dadurch, daß der gewerbliche Ausbilder eine einflußreiche Stellung in der Industrie- und Handelskammer innehat, hat sich diese sofort eingeschaltet. Sie setzte uns Lehrlingen die unverschämte Argumentation vor: Das Berichtsheft ist keine Ausbildungsmaßnahme, da nur die IHK das Berichtsheft verlangt und die Betriebe nur das Berichtsheft zu überwachen haben. Durch diese Argumentation entlarvt sich die IHK als gemeiner Handlanger der Kapitalisten. Den Betrieben wurde von höherer Stelle vorgeschlagen, eine 'gütliche Einigung mit den Lehrlingen' anzustreben. Dies stellt eine Verzögerungstaktik dar, die dazu dienen sollte, die ganze Angelegenheit unter den Tisch zu fegen. Doch die Lehrlinge ließen sich nicht täuschen und beharrten weiterhin auf ihrer Forderung: Freistellung zum Schreiben des Berichtsheftes. Auf Grund dessen sahen sich die Unternehmer gezwungen, auf Verhandlungen einzugehen. Sie setzten einen sogenannten 'Berufsbildungsausschuß' ein, der unter dem druck der Lehrlinge folgende Empfehlung herausgab: Die Betriebe sind angehalten, pro Bericht zwei Stunden freizustellen. Dies ist aber nur ein Teilerfolg. Jetzt müssen wir dafür sorgen, daß die Empfehlung auch in allen Betrieben durchgeführt wird. Auch dies werden wir durchsetzen, wenn wir ebenso entschlossen uns zusammenschließen und kompromißlos für unser Recht kämpfen."
Q: Rebell Nr. 26, Tübingen Dez. 1970, S. 3

November 1971:
Die RJ/ML gibt die Nr. 3 ihrer Zeitung 'Einheitlich und kampfentschlossen' für den Bezirk Heilbronn, Ludwigsburg, Bietigheim (vgl. Okt. 1971, Dez. 1971) für November heraus mit dem Artikel "Ludwigsburg. Kurzarbeit bei Hüller" ab Dezember.
Q: Einheitlich und kampfentschlossen Nr. 3, Ludwigsburg Nov. 1971, S. 4

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22.11.1971:
Die RJ/ML Ortsgruppe Stuttgart gibt für die Stuttgarter Berufsschulen vermutlich in dieser Woche ihre 'Aktuelle Lehrlingspresse' Nr. 12 (vgl. 8.11.1971, 29.11.1971) heraus mit dem Leitartikel "Arbeiterjugend und ältere Kollegen: Eine Front gegen die Kapitalisten!" zur Metalltarifrunde (MTR), in dem es u.a. über die "Ausbeuter" heißt:"
In der Ludwigsburger Firma HÜLLER setzten sie sogar einen fortschrittlichen Jugendvertreter auf die Strasse. Die Jugendvertretung dieser Firma hat die über 100 Lehrlinge während der Pause zu einer Versammlung zusammengerufen, auf der sie sich mit ihren streikenden älteren Kollegen solidarisch erklärten."
Q: Aktuelle Lehrlingspresse Nr. 12, Stuttgart 1971, S. 1

29.11.1971:
Die RJ/ML Ortsgruppe Stuttgart gibt für die Stuttgarter Berufsschulen vermutlich in dieser Woche ihre 'Aktuelle Lehrlingspresse' Nr. 13 (vgl. 22.11.1971) heraus mit dem Leitartikel "Weg mit der fristlosen Entlassung des Jugendvertreters Gerd F.!" bei Hüller Ludwigsburg, gegen die heute Unterschriften gesammelt werden und auch am 18.12. mit demonstriert werden soll.
Quelle: Aktuelle Lehrlingspresse Nr. 13, Stuttgart 1971, S. 1f

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18.12.1971:
In Stuttgart beteiligen sich, nach eigenen Angaben, 300 Metall-Lehrlinge an der Kampfdemonstration der RJ/ML zur Lehrlingstarifrunde. Auch die RJ/ML Ulm berichtet von 300 Demonstranten, ist aber der Ansicht, daß die Aktion am 16.12.1971 stattfand. Die RJ(ML) Esslingen rief auf für den 18.12.1971 um 11 Uhr auf dem Karlsplatz.

Gefordert wird auch "Weg mit der Kündigung von Gert F.", Jugendvertreter bei Hüller Ludwigsburg.
Q: Aktuelle Lehrlingspresse Nr. 5, Esslingen Dez. 1971, S. 2; Aktuelle Lehrlingspresse Nr. 13, Stuttgart 1971, S. 4;Das rote Band Nr. 1, Ulm Jan. 1972;Roter Pfeil Nr. 1, Tübingen o. J. (1972), S. 3;Rebell Nr. 1, Tübingen Jan. 1972, S. 3

22.12.1971:
In Ludwigsburg führen, laut RJ/ML, 200 Personen eine Demonstration gegen die Jugendvertreterentlassungen bei Hüller durch.
Q: Rebell Nr. 8, Tübingen Aug. 1972, S. 3

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Januar 1972:
Die Nr. 1 des 'Rebell' (vgl. Nov. 1971, Feb. 1972) der RJ/ML des KAB/ML informiert u.a. über die Jugendvertretung von Hüller in Ludwigsburg (IGM-Bereich).
Q: Rebell Nr. 1, Tübingen Jan. 1972, S. 3f

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Februar 1972:
Die RJ/ML gibt vermutlich im Februar die Nr. 2 ihrer Zeitung 'Einheitlich und kampfentschlossen' für den Bezirk Heilbronn, Bietigheim, Ludwigsburg (vgl. Dez. 1971) heraus mit dem Artikel "Für die Erhaltung der JV in der Fa. Hüller" in Ludwigsburg.
Q: Einheitlich und kampfentschlossen Nr. 2, Ludwigsburg 1972, S. 6f

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November 1972:
Die Nr. 11 des 'Rebell' (vgl. Okt. 1972, Dez. 1972) erwähnt auch die Jugendvertreterentlassung bei Hüller.
Q: Rebell Nr. 11, Tübingen Nov. 1972, S. 5f

28.11.1974:
Bei der MF Hüller Werke Ludwigsburg streiken, laut KPD, heute und morgen 1 300 Arbeiter und Angestellte. Laut der Zelle Hüller der Ortsaufbaugruppe Ludwigsburg des KBW (vgl. 5.12.1974), die eine Betriebszeitung für Hüller herausgibt, streiken heute und morgen 1 200 Beschäftigte, darunter fast alle Arbeiter, von den Angestellten aber nur ein Teil.
Q: Kommunistische Volkszeitung Nr. 27, Mannheim 5.12.1974, S. 3; Rote Fahne Nr. 49, Dortmund 4.12.1974, S. 5

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12.12.1974:
Der KBW gibt seine 'Kommunistische Volkszeitung' (KVZ - vgl. 5.12.1974, 19.12.1974) Nr. 28 heraus und berichtet von Hüller ("Nicht einschüchtern ließen sich die Arbeiter von Hüller und streikten erfolgreich gegen den Versuch, den Lohn zu kürzen.").
Q: Kommunistische Volkszeitung Nr. 28, Mannheim 12.12.1974, S. 1

23.10.1975:
Bei Hüller Ludwigsburg beteiligt sich, laut Spartacusbund (SpB), die Hälfte der Belegschaft an einem viertelstündigen Streik gegen den Abbau übertariflicher Leistungen. Laut der Hüller-Zelle des KBW streiken 800. Laut KPD/ML (vgl. 15.11.1975) streiken 410 Arbeiter eine Stunde lang gegen die Kürzung des Weihnachtsgelds. Laut SAG (vgl. 15.11.1975) streikte über die Hälfte der 1 600 Beschäftigten gegen eine zwanzigprozentige Kürzung des Weihnachtsgeldes. Der AB (vgl. 2.11.1975) berichtet:"
Streik lohnt sich

800 Kollegen der zum Rheinstahl-Konzern gehörenden Ludwigsburger Maschinenfabrik Karl Hüller haben die Arbeit niedergelegt, als ihnen das Weihnachtsgeld um 20 % gekürzt werden sollte.
Die Kollegen waren schon vor einigen Monaten in den Streik getreten, als ihnen eine Urlaubszulage gestrichen werden sollte. Sie wissen: Selbst kurze Streiks zahlen sich oft in barer Münze aus."

Die GIM (vgl. 13.11.1975) berichtet:"
Ludwigsburg:
Bei der Maschinenbau-Fabrik Hüller legen die Kollegen für 15 Minuten die Arbeit nieder. Sie protestieren damit gegen die Kürzung der Weihnachtsgratifikation um 20 %."

Die GIM Düsseldorf berichtet:"
Ludwigsburg: Bei der Maschinenbaufabrik Hüller legen die Kollegen für 15 Min. die Arbeit nieder. Sie protestieren damit gegen die Kürzung des Weihnachtsgeldes um 20 %."

Berichtet wird auch vom KBW bei der BASF Ludwigshafen (vgl. 5.11.1975).
Q: Chemiearbeiter, Ludwigshafen 5.11.1975, S. 2; Klassenkampf Nr. 51, Frankfurt 15.11.1975;Kommunistische Arbeiterzeitung Nr. 73 und 74, München 2.11.1975 bzw. 16.11.1975, S. 10 bzw. S. 8;Kommunistische Volkszeitung Nr. 43, Mannheim 30.10.1975, S. 5;Roter Morgen Nr. 46, Dortmund 15.11.1975, S. 3;Spartacus Nr. 22, Essen Nov. 1975;Was tun Nr. 89, Frankfurt 13.11.1975, S. 4;Was tun im Betrieb für die Metallarbeiter in Düsseldorf Zur Stahltarifrunde. Bankrotterklärung der Gewerkschaftsbürokratie, Düsseldorf Nov. 1975, S. 6

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11.11.1975:
Die KPD gibt erstmals ihren 'Roten Fahne Pressedienst' (RFPD - vgl. 18.11.1975) heraus und berichtet u.a. von Hüller Ludwigsburg.
Q: Rote Fahne Pressedienst Nr. 1, Köln 11.11.1975

12.11.1975:
Die Zelle Hüller der KBW Ortsgruppe Ludwigsburg gibt ihre 'Arbeiterstimme' Nr. 17 heraus mit dem Leitartikel "13 : 9 gegen Festgeldforderung" zur Metalltarifrunde (MTR) bzw. Sitzung des Vertrauensleutekörpers (VLK).

Es erscheint auch der Artikel "Für umfassende Ausbildung der Jugend!" zur Jugendarbeitslosigkeit mit dem Aufruf zur Veranstaltung am 17.11.1975.
Q: Arbeiterstimme Nr. 17, Ludwigsburg 12.11.1975

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Dezember 1975:
Die MF Hüller Ludwigsburg wird, laut Spartacusbund (SpB), vermutlich im Dezember durch Rheinstahl übernommen.
Q: Spartacus Nr. 24, Essen Jan. 1976

01.03.1976:
Der KBW gibt in Baden-Württemberg spätestens Anfang dieser Woche zu den Landtagswahlen (LTW) die Broschüre "Baden-Württemberg: Musterländle für die Kapitalisten - Zuchthaus für die Arbeiter" heraus mit dem Abschnitt "Jeden Pfennig Lohn müssen sich die Arbeiter erkämpfen" u.a. Hüller Ludwigsburg.
Q: KBW: Baden-Württemberg: Musterländle für die Kapitalisten - Zuchthaus für die Arbeiter, Mannheim o. J. (1976), S. 17ff

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September 1976:
Innerhalb des KABD erscheint 'Lernen und kämpfen' Nr. 9 (vgl. Aug. 1976, Okt. 1976). Darin kommen die Ludwigsburger Ortsleitungen von KABD, RJVD und KSG mit einem Beitrag zum Aktionseinheitsangebot des KBW ('Weg mit dem KPD-Verbot!') zu Wort, in dem sie dessen Ludwigsburger Praxis bei Hüller, Burr und Pfauter untersuchen.
Q: Lernen und kämpfen Nr. 9, o.O. Sept. 1976

10.10.1977:
Der KBW Bezirk Mittlerer Neckar gibt die 'Kommunistische Volkszeitung - Bezirksbeilage Mittlerer Neckar' Nr. 41 (vgl. 25.9.1977, 17.10.1977) zur KVZ heraus mit dem Artikel "Hüller Ludwigsburg. Gegen die Spaltung 220 DM fordern!", von der Aufbauzelle Hüller.
Q: Kommunistische Volkszeitung - Bezirksbeilage Mittlerer Neckar Nr. 41, Stuttgart 10.10.1977, S. 3

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28.11.1977:
Der KBW Bezirk Mittlerer Neckar gibt die 'Kommunistische Volkszeitung - Bezirksbeilage Mittlerer Neckar' Nr. 48 (vgl. 21.11.1977, 5.12.1977) zur KVZ heraus mit dem Artikel "Hüller: Die Höhergruppierungen waren nur Betrug. Nur im Kampf um einen ausreichenden Tariflohn können die Spaltungsmanöver vereitelt werden" von der Zelle Hüller.
Q: Kommunistische Volkszeitung - Bezirksbeilage Mittlerer Neckar Nr. 48, Stuttgart 28.11.1977, S. 3

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19.12.1977:
Der KBW Bezirk Mittlerer Neckar gibt einen Bezirksteil (vgl. 12.12.1977, 26.12.1977) zur 'Kommunistischen Volkszeitung' (KVZ) Nr. 51 heraus mit dem Artikel "Veranstaltung mit Wissmann (Junge Union): 'Die Zukunftschancen der Jugend' Für die CDU-Reaktion keine Zukunft und keine Chance" zur JU-Veranstaltung im Jugendzentrum Villa 5 in Ludwigsburg, von der Aufbauzelle Hüller.
Q: Kommunistische Volkszeitung - Bezirksteil Mittlerer Neckar Nr. 51, Stuttgart 19.12.1977, S. 20

02.01.1978:
Der KBW Bezirk Mittlerer Neckar gibt einen Bezirksteil (vgl. 26.12.1977, 9.1.1978) zur heutigen 'Kommunistischen Volkszeitung' (KVZ) Nr. 1 heraus mit dem Artikel "'Die Afrikaner kämpfen gegen die gleichen Ausbeuter wie wir'" zur Zimbabwe-Spendensammlung in Ludwigsburg, von der Aufbauzelle Hüller.
Q: Kommunistische Volkszeitung - Bezirksteil Mittlerer Neckar Nr. 1, Stuttgart 1.1.1978, S. 17

09.01.1978:
Der KBW Bezirk Mittlerer Neckar gibt einen Bezirksteil (vgl. 1.1.1978, 16.1.1978) zur 'Kommunistischen Volkszeitung' (KVZ) Nr. 2 heraus. Aus Ludwigsburg erscheint der Artikel "Pfauter + Co Ludwigsburg versucht, Vorgabezeiten zu kürzen. 'Wir haben einige Möglichkeiten, den Angriff zurückzuschlagen'" von der Aufbauzelle Hüller.
Q: Kommunistische Volkszeitung - Bezirksteil Mittlerer Neckar Nr. 2, Stuttgart 9.1.1978, S. 19

27.02.1978:
Der KBW Bezirk Mittlerer Neckar gibt einen Bezirksteil (vgl. 23.1.1978, 6.3.1978) zur 'Kommunistischen Volkszeitung' (KVZ) Nr. 9 heraus. Die Hüller-Zelle Ludwigsburg berichtet in "Am Montag besuchen wir Bürgermeister Schäfer! Kampf um die Selbstverwaltung des Jugendzentrums Ludwigsburg"
Q: Kommunistische Volkszeitung - Bezirksteil Mittlerer Neckar Nr. 9, Stuttgart 27.2.1978, S. 18

06.03.1978:
Der KBW Bezirk Mittlerer Neckar gibt einen Bezirksteil (vgl. 27.2.1978, 20.3.1978) zur 'Kommunistischen Volkszeitung' (KVZ) Nr. 10 heraus. Die Aufbauzelle Hüller berichtet in "Trommelfeuer auf den Ludwigsburger Gemeinderat. Das Jugendzentrum Villa 5 gehört in die Hände der Jugendlichen".
Q: Kommunistische Volkszeitung - Bezirksteil Mittlerer Neckar Nr. 10, Stuttgart 6.3.1978, S. 18

20.03.1978:
Der KBW Bezirk Mittlerer Neckar gibt einen Bezirksteil (vgl. 6.3.1978, 27.3.1978) zur 'Kommunistischen Volkszeitung' (KVZ) Nr. 12 heraus mit dem Artikel "Das Zuckerbrot greift nicht. Manöver des Ludwigsburger Gemeinderates, um Herr in der Villa 5 zu bleiben" zum Jugendzentrum, von der Aufbauzelle Hüller.
Q: Kommunistische Volkszeitung - Bezirksteil Mittlerer Neckar Nr. 12, Stuttgart 20.3.1978, S. 20

Letzte Änderung: 17.03.2017