Ludwigsburg: Schülerbewegung und Schulpolitik

Materialien zur Analyse von Opposition

Von Jürgen Schröder, Berlin, 15.7.2015

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Von der Schülerbewegung in Ludwigsburg lagen uns nur wenige Dokumente vor (wir bitten um Ergänzungen), die allesamt von der Marxistisch-leninistischen Schülergruppe (MLSG) Ludwigsburg des Kommunistischen Arbeiterbundes (ML) bzw. dann des Kommunistischen Arbeiterbundes Deutschlands (KABD) stammen, die am Friedrich-Schiller Gymnasium Marbach, vor allem aber am Mörike-Gymnasium Ludwigsburg aktiv war, wobei die Schülerzeitung der MLSG für das Mörike-Gymnasium, die 'Schlag auf Schlag', separat dokumentiert wird.

Beherrscht wird die Auseinandersetzung an den Ludwigsburger Schulen nach den hier erschlossenen Quellen einerseits durch den Antifaschismus und andererseits vor allem durch den Antimilitarismus bzw. den Wehrkundeerlaß (WKE).

Auszug aus der Datenbank „Materialien zur Analyse von Opposition“ (MAO)

03.03.1971:
In Ludwigsburg soll, laut MLSG (vgl. Apr. 1971), das erste Treffen des Freiheitlichen Schülerbundes (FSB) der Aktion Widerstand (AW) stattfinden. Zu dessen Leidwesen aber hätten sich 50 Antifaschisten von der Demokratischen Volksaktion (DVA) eingefunden.
Quelle: Rotes Signal Nr. 3, Tübingen Apr. 1971, S. 8f

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30.08.1971:
Die Marxistisch-leninistischen Schülergruppen (MLSG) des KAB/ML geben vermutlich in dieser Woche die Nr. 7/8 ihres 'Roten Signals' (vgl. Juli 1971, Okt. 1971) für August und September heraus. Berichtet wird auch aus Ludwigsburg vom Mörikegymnasium in: "Schülerversammlung verurteilt antidemokratische Politik des KuMi".
Q: Rotes Signal Nr. 7/8, Tübingen Aug./Sept. 1971, S. 8f

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Dezember 1971:
Die MLSG des KAB/ML geben vermutlich im Dezember die Nr. 11 ihres 'Roten Signals' (vgl. Nov. 1971, Feb. 1972) heraus, aus Ludwigsburg wird auch berichtet vom Mörikegymnasium.
Q: Rotes Signal Nr. 11, Tübingen 1971

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01.12.1971:
In Ludwigsburg demonstrieren, laut und mit MLSG (vgl. Dez. 1971), 300 Schüler und Studenten der Höheren Fachschule für Sozialarbeit und der Pädagogischen Hochschule (PH), an der es bereits ein Seminar zur Wehrkunde gibt, gegen das Hochschulrahmengesetz (HRG).

Die KSG(ML) berichtet:"
Ein HRG-Aktionskomitee nahm die Vorbereitung der gemeinsamen Demonstration von PH- und Höheren Fachhochschulstudenten in Angriff. Über 300 Demonstranten protestierten gegen die Willkürmaßnahmen des Staates und forderten:
- 'Weg mit dem reaktionären Fachhochschulgesetz!'
- "Weg mit dem reaktionären PH-Statusgesetz!'

Dem trotzkistischen Häuflein 'Marxistische Gruppe' war das zu unbedeutend. Sie gingen deshalb gleich wieder nach Hause.

Redner des ZAK und der KSG(ML) drückten den Willen vieler Kommilitonen aus, indem sie ihnen zuriefen:
'Weiter auf dem Weg der Festigung und Verbreiterung der Aktionseinheit von Ingenieurstudenten, PH-Studenten, Uni-Studenten und Schülern, ganz Westdeutschlands und Westberlins.'"
Q: Roter Pfeil Sdr.Nr. 1. Dezember 1971: Kampftag der westdeutschen Studenten gegen das reaktionäre HRG der SPD/FDP-Regierung, Tübingen Dez. 1971, S. 2; Rotes Signal Nr. 11, Tübingen 1971, S.8

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23.02.1972:
In Ludwigsburg beteiligen sich, laut MLSG des KAB/ML, ca. 350 Schüler, Studenten und Berufsschüler an einer Demonstration gegen den Wehrkundeerlaß (WKE), die von einer Aktionseinheit Weg mit dem Wehrkundeerlaß aus u.a. KSG/ML, RJ/ML, MLSG, GEW-Mitgliedern und der Schülerinitiative gegen den Wehrkundeerlaß organisiert worden sei.
Q: Rebell Nr. 8, Tübingen Aug. 1972, S. 5; Münchner Schüler Zeitung Nr. 9, München Apr. 1972;Rotes Signal Nr. 2, Tübingen März 1972, S. 9f

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März 1972:
Die MLSG Ludwigsburg gibt vermutlich im März eine 'MLSG Information' zum Thema "Tschou En-lai erläutert Chinas Politik" heraus mit Auszügen aus einem interview vom Aug. 1971.

Enthalten ist auch der Artikel "Nixons Reise nach China" aus der 'Kommunistischen Pressekorrespondenz' Nr. 9/1972.
Q: MLSG Information Tschou En-lai erläutert Chinas Politik, O. O. (Ludwigsburg) o. J. (1972)

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22.03.1972:
Der KJVD der KPD/ML-ZB berichtet vom WKE:"
KAMPF DEM WEHRKUNDEERLASS!

Stuttgart, 22. März 1972. Tausende von Jugendlichen demonstrieren durch die Stadt. Sie protestieren gegen den Wehrkundeerlaß der Landesregierung von Baden-Württemberg, gegen die sogenannte Bekanntmachung der Landesregierung über die 'Berücksichtigung der Landesverteidigung im Schulunterricht' vom 18. August 1971. …

Wahrhaftig - die Herren in Stuttgart und Bonn haben Angst bekommen. Immer mehr Jugendliche verweigern den Kriegsdienst, allein im Jahre 1971 ist die Zahl der Kriegsdienstverweigerer (KDV,d.Vf.) um über 10 000 Mann gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Aber vor allem der Widerstand in der Armee nimmt zu. Der antimilitaristische Kampf der Jugend gefährdet die aggressiven Absichten der Bundeswehr.

'Friedenskanzler' Brandt machte schon im vorigen März seinen Sorgen Luft (vgl. 26.3.1971,d.Vf.) … Und weil Brandt nicht unbeteiligt blieb, wies er die Kultusminister der Länder an, für Kriegspropaganda in den Schulen und Berufsschulen zu sorgen. Baden-Württemberg machte den Vorreiter.

Aber auch die Jungarbeiter und Lehrlinge, die Schüler und Studenten blieben nicht unbeteiligt. In Betrieben, Berufsschulen und Schulen bildete sich eine breite Opposition gegen den Wehrkundeerlaß. In Stuttgart, Konstanz, Ulm, Waiblingen, Ludwigsburg, Karlsruhe und in 20 weiteren Städten bildeten sich Aktionskomitees der demokratischen Jugend gegen den Wehrkundeerlaß. Ihre erklärte Parole war: 'Keine Offiziere an Schulen und Betrieben!'

Und obwohl die Jugendoffiziere der Bundeswehr mit allen demagogischen Tricks bei ihren Propagandavorlesungen in den Schulen und Betrieben vorgehen, stießen sie auf erheblichen Widerstand. Die werktätige Jugend nahm nicht hin, daß wie bei Bosch in Stuttgart auf der Weihnachtsfeier (!) der Lehrlinge Bundeswehrfilme gezeigt werden (IGM-Bereich - vgl. 20.12.1971,d.Vf.).

So bekamen auch Jugendoffiziere in einer Mädchenschule eine kräftige Abreibung. Als die Herren Offiziere den Mädchen einreden wollten, sie müßten ihre 'Soldatenfreunde' zum Wehrdienst 'antreiben', verließen die Mädchen geschlossen den Klassensaal!

Inzwischen gehen die Herren der Stuttgarter Landesregierung mit Terror und Verbot gegen die antimilitaristische Bewegung in Baden-Württemberg vor. Lehrer, die die Jugend in ihrem Kampf gegen die Kriegspropaganda unterstützt haben, erhalten Berufsverbot (BV,d.Vf.), und die Versammlungen der antimilitaristischen Kräfte werden von SPD-Polizeiminister Krause mit Verboten bedroht.

Das zeigt uns nur eins: Der antimilitaristische Widerstand muß verstärkt werden. Die werktätige Jugend versetzt mit ihrem Kampf den Kriegstreibern in Bonn und ihren Parteigängern in Stuttgart heftige Schläge. Der KJVD hat die antimilitaristische Bewegung in Baden-Württemberg an Betrieb und Schule unterstützt. Er hat aber der werktätigen Jugend zuwenig gezeigt, daß der antimilitaristische Kampf gegen Kriegspropaganda und gegen Militarisierung mit einem klaren Ziel verbunden werden muß: mit dem Ziel, die bewaffnete Macht des imperialistischen Staates zu zerschlagen und an seiner Stelle den Arbeiter- und Bauernstaat zu errichten. Der Kampf gegen den Wehrkundeerlaß ist ein wichtiger Schritt auf diesem Weg. Deshalb heißt die Parole des KJVD:
WEG MIT DEM WEHRKUNDEERLASS!
RAUS MIT DER KRIEGSPROPAGANDA AUS SCHULE UND BETRIEB!"

Laut RJ/ML des KAB/ML sind auf der Demonstration des Stuttgarter Aktionskomitees Weg mit dem Wehrkundeerlaß 2 500 Personen aus Baden-Württemberg, u.a. aus Konstanz, Mannheim, Heidelberg, Waiblingen, Tübingen und Kirchheim. Aufgerufen hätten 14 Organisationen (vgl. 19.3.1972). Laut MLSG (vgl. Apr. 1972) kommen die rund 2 500 Teilnehmer u.a. aus Esslingen, Heidelberg, Kirchheim, Leonberg, Ludwigsburg, Tuttlingen und Tübingen.

In NRW berichtet die JBG Hoesch Phoenix Dortmund (IGM-Bereich) des KJVD der KPD/ML-ZB.
Q: Rote Fahne Nr. 4, Tübingen Apr. 1972; Rotes Signal Nr. 3, Erlangen Apr. 1972, S. 11f;Münchner Schüler Zeitung Nr. 9, München Apr. 1972;Der Kampf der Arbeiterjugend Nr. 3, Bochum Apr. 1972, S. 3

Rebell Nr. 4 und 8, Tübingen Apr. bzw. Aug. 1972
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April 1972:
Es erscheint das 'Rote Signal' der MLSG des KAB/ML Nr. 3 (vgl. März 1972, Mai 1972) mit einem Bericht aus Ludwigsburg.
Q: Rotes Signal Nr. 3, Erlangen Apr. 1972, S. 4f

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April 1972:
Vermutlich im April erscheint erstmals die 'Schlag auf Schlag' - Schülereitung der MLSG für das Mörike-Gymnasium Ludwigsburg (vgl. Mai 1972) mit dem Leitartikel "Der Gemeinsame Ausschuss ist nicht Hebel zur Interessenvertretung, sondern eine Sackgasse".

Weitere Artikel sind:
- "Die jetzige Schulordnung ist ein Ergebnis unseres Kampfes!";
- "1. Mai Kampftag der Arbeiterklasse";
- "Ludwigsburg im Spiegel der verschärften Klassenauseinandersetzungen 1971/72";
- "Buchbesprechung: Barrikaden am Wedding von Klaus Neukrantz";
- "Jugendoffizier blitzt ab!" zur Wehrkundeerlass (WKE) Demonstration am 22.3.1972 in Stuttgart und dem besuch eines Jugendoffiziers am Friedrich-Schiller-Gymnasium Marbach;
- "Ein 'unzensiertes' Schwarzes Brett?"; sowie
- "Schul-Comic".
Q: Schlag auf Schlag Der Gemeinsame Ausschuss ist nicht Hebel zur Interessenvertretung, sondern eine Sackgasse, Ludwigsburg o. J. (1972)

Mai 1972:
Vermutlich im Mai erscheint die 'Schlag auf Schlag' - Schülerzeitung der MLSG für das Mörike-Gymnasium Ludwigsburg (vgl. Apr. 1972, 12.6.1972) Nr. 2 mit dem Leitartikel "Unsere Interessen erkennen - und durchsetzen".

Weitere Artikel sind:
- "Den GA im Auge behalten" zum Gemeinsamen Ausschuss;
- "Wahlspektakel am Mörike" zur Veranstaltung am 19.4.1972 zu den Landtagswahlen (LTW - vgl. 23.4.1972), mit 4 Landtagskandidaten, "die einige Vertreter des SLS organisiert hatten", wozu es heißt: "Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen 3 Fragen eines Vertreters der MLSG zu den Komplexen Bildungspolitik, Berufsverbot und Militarismus.";
- "Sie wird kommen! die Oberstufenreform" zur OSR;
- "Was will die MLSG?", wobei die bisherige Arbeit der MLSG Ludwigsburg und der Schulzelle Mörike-Gymnasium sowie der DAA geschildert wird;
- "8. Mai - 27. Jahrestag der Befreiung vom Hitler-Faschismus"; sowie
- "1. Mai…".
Aufgerufen wird zur Veranstaltung der Demokratischen und Antifaschistischen Aktion (DAA) am 18.5.1972.
Q: Schlag auf Schlag Nr. 2, Ludwigsburg o. J. (1972)

18.05.1972:
Zur Veranstaltung der Demokratischen und Antifaschistischen Aktion (DAA) Ludwigsburg zum Thema "Notstandsgesetze" (NSG) in der Gaststätte Hasen rief auch die MLSG am Mörike-Gymnasium auf.
Q: Schlag auf Schlag Nr. 2, Ludwigsburg o. J. (1972), S. 5

12.06.1972:
Vermutlich Anfang dieser Woche erscheint die 'Schlag auf Schlag' - Schülerzeitung der MLSG für das Mörike-Gymnasium Ludwigsburg (vgl. Mai 1972) als Sondernummer unter der Schlagzeile "Ausstellung 'Unser Heer' kommt! Jeden Tag Eintopf-Essen" zur Bundeswehrausstellung (vgl. 14.6.1972).
Q: Schlag auf Schlag Sondernummer Ausstellung 'Unser Heer' kommt! Jeden Tag Eintopf-Essen, Ludwigsburg o. J. (1972)

19.06.1972:
Vermutlich in dieser Woche erscheint die 'Schlag auf Schlag' - Schülerzeitung der MLSG für das Mörike-Gymnasium Ludwigsburg (vgl. Mai 1972) Nr. 3 mit dem Leitartikel "Die USA in unseren Schulbüchern: Edel, hilfreich und gut".

Weitere Artikel sind:
- "Unsere Demokratie zeigt ihr wahres Gesicht!" zur Wandzeitung der Schulzelle der MLSG Ludwigsburg am Friedrich-Schiller-Gymnasium Marbach zum Vietnamkrieg, die sie am 18.5.1972 am Schwarzen Brett anbrachte und die im Auftrag des Direktors entfernt wurde;
- ein Leserbrief von Schülerinnen des Goethe-Gymnasiums, "Aufruf an die Schüler des Mörike-Gymnasiums Ludwigsburg" die Aktion Sperrung der Seestraße vor dem Goethe-Gymnasium wegen dem Verkehrslärm mit Unterschriften zu unterstützen, was die Justinus-Kerner-Schule bereits getan habe;
- "Von Wehrkunde keine Spur!";
- "Zum 90. Geburtstag von Georgi Dimitroff" mit dem Gedicht "Dimitroff" von Bertolt Brecht;
- "Die Lehrerschwemme rollt"; sowie
- ein Leserbrief "Abitur '72" aus der 13b.
Q: Schlag auf Schlag Nr. 3, Ludwigsburg o. J. (1972)

Juli 1972:
Es erscheint das 'Rote Signal' der MLSG des KAB/ML Nr. 6 (vgl. Juni 1972, Sept. 1972). Von der OG Ludwigsburg wird mitgeteilt, daß diese die Nr. 3 ihrer Schülerzeitung für das Mörike Gymnasium, der 'Schlag auf Schlag', herausgegeben habe, die sich u.a. den 'Gelben Ameisen' in der VR China widmet.
Q: Rotes Signal Nr. 6, Erlangen Juli 1972, S. 11f

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Juli 1972:
Vermutlich im Juli erscheint die 'Schlag auf Schlag' - Schülerzeitung der MLSG für das Mörike-Gymnasium Ludwigsburg (vgl. 19.6.1972, 30.10.1972) Nr. 4 mit dem Leitartikel "Schülerrat zwischen Anspruch und Wirklichkeit".

Weitere Artikel sind:
- "Hurra, das Zeugnis ist da!" zur Notengebung;
- "'Unser Heer': Sachlich und informativ?" zur Bundeswehrausstellung (vgl. 14.6.1972);
- "Die Schau der wiedererstarkten deutschen Industriemacht: Olympia '72: 'Wir sind wieder wer!'";
- "'Irrtümlich' erschossen!" zu einem Todessschuß in Duisburg; sowie
- "500 Mio DM für Lebensmittelvernichtung!"
Q: Schlag auf Schlag Nr. 4, Ludwigsburg o. J. (1972)

September 1972:
Im September erscheint das 'Rote Signal' der MLSG des KABD Nr. 7/8 (vgl. Juli 1972, Okt. 1972) für August und September. Aus Ludwigsburg wird berichtet von der Bundeswehrschau 'Unser Heer' und dem Protest durch ein Aktionskomitee aus mehr als sieben Organisationen, aber auch durch die MLSG Schulzelle am Mörikegymnasium und den Schülerrat des Goethegymnasiums. Ergänzend fand in der Jägerkaserne ein Seminar der Kreise Leonberg und Ludwigsburg statt.
Q: Rotes Signal Nr. 7/8, Erlangen Aug./Sept. 1972

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30.10.1972:
Vermutlich in dieser Woche erscheint die 'Schlag auf Schlag' - Schülerzeitung der MLSG für das Mörike-Gymnasium Ludwigsburg (vgl. Juli 1972) Nr. 5 mit dem Leitartikel "Keine Wahl bei den Wahlen" zu den Bundestagswahlen (BTW).

Weitere Artikel sind:
- "Streiks in Westdeutschland";
- "Notengebung - ein Glücksspiel?";
- "Es ist wieder soweit" zur Mobilmachung;
- "Jusos gegen Kapitalismus?" zu ihrer Diskussion mit den Jungen Unternehmern;
- "Objektivität der bürgerlichen Presse?" zu General Speidel;
- "'Schülervertreter' in Aktion!" zu den Wahlen zum Gemeinsamen Ausschuß (GA);
- "Im 'Seydlitz' arbeitet das Kapital" zum Erdkundebuch; sowie
- "Wer sagte das? Preisausschreiben der MLSG-Schulzelle".
Q: Schlag auf Schlag Nr. 5, Ludwigsburg o. J. (1972)

November 1972:
Vermutlich im November erscheint das 'Rote Signal' der MLSG des KABD Nr.10 für November und Dezember (vgl. Okt. 1972, Jan. 1973). Mit Hilfe der 'Schlag auf Schlag' vom Mörikegymnasium Ludwigsburg wird das Erdkundebuch kritisiert, denn: "Im 'Seydlitz' arbeitet das Kapital".
Q: Rotes Signal Nr. 10, Erlangen Nov./Dez. 1972, S. 11

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03.03.1973:
In Ludwigsburg besuchen nach eigenen Angaben rund 50 Schüler das MLSG-Fest.
Q: Rotes Signal Nr. 4/5, Erlangen April/Mai 1973, S. 9

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Oktober 1973:
Vermutlich im Oktober erscheint das 'Rote Signal' der MLSG des KABD Nr. 8 datiert auf September (vgl. Sept. 1973, Nov. 1973). Berichtet wird auch vom Friedrich-Schillergymnasium Ludwigsburg bzw. Marbach.
Q: Rotes Signal Nr. 8, Erlangen Sept. 1973, S. 9

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Februar 1974:
Vermutlich im Februar erscheint das 'Rote Signal' der MLSG des KABD Nr.1/2 für Januar und Februar (vgl. Dez. 1973, April 1974). Geschildert wird die "Rote Freizeit der MLSG", wobei auch aus Ludwigsburg berichtet wird.
Q: Rotes Signal Nr. 1/2, Erlangen Jan./Feb. 1974, S. 23f

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Letzte Änderung: 29.06.2016

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