'Kampf - Kritik - Umgestaltung'
Zeitschrift der Kommunistischen Gruppe Frankfurt/Offenbach

Materialien zur Analyse von Opposition

Von Dietmar Kesten, Gelsenkirchen


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"Die Kommunistische Gruppe Frankfurt/Offenbach hat sich gegründet im Zuge der Entwicklung von ideologischen Frontlinien in der nationalen Auseinandersetzung um den Wiederaufbau der KPD und das Programm einer revolutionären Massenpolitik in Westdeutschland. Sie arbeitet eng mit dem KSV Frankfurt zusammen, den sie mit der Entfaltung ihrer Arbeit politisch anleiten wird." (K-K-U, Nr. 1/1972, S. 1).

Mit der Herausgabe der ersten Ausgabe konstituierte sich auch die Gruppe. Im Juni 1973 erklärte die ZL, dass "ein halbes Jahr nach Beginn ihrer praktischen Tätigkeit … die KG sich mit dieser Erklärung anschickt, ihre Gründungsphase formell abzuschließen". Damit sei die Existenz "als eigenständige Organisation" beendet (K-K-U, Nr. 4/5, S. 1).

Die KG sei entstanden "im Zuge der Entwicklung klarer Frontlinien innerhalb der Kommunistischen Bewegung Westdeutschlands, die jetzt auch die Schaffung einer nationalen kommunistischen Organisation auf die Tagesordnung gesetzt hat. Die "Möchtegern-Parteien" werden als "links-opportunistisch" mit "vielfach revisionistischen Programmen" bezeichnet, während "größere regionale Zirkel (ABG, KABD, KB-Nord)" die Kehrseite bilden. In ihnen würde sich in "System rechtsopportunistische Abweichungen" herauskristallisieren (ebd.).

Der Gründung ging eine "fraktionelle Auseinandersetzung im KSV voraus". Diese entzündete sich "an der Stellung zum Bremer Kommunique … An der Gründung der KG war nur ein sehr kleiner Teil der örtlichen ML-Bewegung" beteiligt. "Erst im Konstitutionsprozess der KG trat als eine Nebenlinie des ideologischen Kampfes die Auseinandersetzung mit Sympathisanten der Gruppe KPD hinzu …" (K-U-K, 4-5/1973, S. 1ff.).

Abschließend wird das "Bremer Kommunique" (BK) als eine Organisation bezeichnet, die "einen festen Kern der Initiative für die Gründung der einheitlichen Organisation" habe. "Die KG sollte deshalb Delegierte zur Gründungskonferenz schicken, die die in der Erklärung festgelegten Positionen vertreten bzw. die Übereinstimmung mit den politischen Positionen der nationalen Organisation klären sollen, um damit der KG Ffm/Of einen endgültigen formellen Beschluss über den Beitritt zur nationalen Organisation (dem KBW, d. Verf.) zu ermöglichen." (ebd., S. 7)

Zur "Kommunistischen Gruppe Frankfurt/Offenbach" schrieb Jürgen Schröder: ""Die Wurzeln des Frankfurter KBW begannen einerseits in der ersten Kommunistischen Gruppe (KG), die vermutlich aus dem SDS hervorgegangen war und Betriebsarbeit in Frankfurt und Offenbach, nicht aber bei Opel Rüsselsheim betrieb. Von dieser spaltete sich eine Gruppe Marxistische Aufbauorganisation (MAO) ab, die sich ca. 1973 nach kurzer Unabhängigkeit zumindest teilweise dem RK anschloss.

Der Rest der KG gründete Ende 1972 gemeinsam mit Mitgliedern des örtlichen, nicht mit dem bundesweit auftretenden KSV identischen Kommunistischen Studentenverband (KSV) Frankfurt eine Kommunistische Gruppe Frankfurt / Offenbach, die sich noch 1973 in den KBW eingliederte" (Jürgen Schröder: Ideologischer Kampf vs. Regionale Hegemonie. Ein Beitrag zur Untersuchung der K-Gruppen (6,32)).

Die Zentrale Leitung der Gruppe gab im November 1972 die Nr. 1 ihrer Zeitung "Kampf - Kritik - Umgestaltung" mit den "Thesen zur Politik der Kommunisten in den Bundestagswahlen 72" heraus. Die Nr. 2 erschien im Februar 1973. Zentrale Themen waren: "Zur Programmstellungnahme der BK-Gruppen" und: "Metalltarifrunde 72/73". Die Nr. 3 erschien im März 1973 mit dem zentralen Thema: "Vorwärts im antiimperialistischen Kampf". Die Doppelnummer 4/5 stand schon ganz im Zeichen des zukünftigen KBW-Beitritts: "Vorwärts im Wiederaufbau der KPD. Politische Erklärung der KG Ffm-Of". Herausgegeben wurden alle Ausgaben von der Zentralen Leitung der "Kommunistischen Gruppe Frankfurt/Offenbach" mit Kontaktadressen aus Frankfurt/M. und Offenbach.

Zur Herausgabe der ersten Nummer heißt es u. a.: "Wo immer es notwendig und sinnvoll ist, werden wir versuchen, die Einheit der Aktion mit ihnen herzustellen, sofern dies nicht prinzipienlos durch den Verzicht auf die Entfaltung einer korrekten Massenlinie erkauft ist … Im Dezember werden wir eine politische Erklärung veröffentlichen, in der wir unsere Position gegenüber den nationalen Fronten in der Auseinandersetzung um den richtigen Weg des Parteiaufbaus begründen, unsere wichtigsten theoretischen und praktischen Aufgabenstellungen darstellen und zu präzisieren versuchen werden, mit dem Schwerpunkt auf dem Problem der Entfaltung einer Massenlinie des gewerkschaftlichen und des demokratischen Kampfes. Vor allem über diese Erklärung streben wir eine politische Diskussion mit den Frankfurter kommunistischen Organisationen an …"

"Die nächste Etappe wird (im Januar 1973) unsere Stellungnahme zu den bis dahin erarbeiteten Programmvorlagen der Gruppen des Bremer Kommuniques sein, über die wir in der Perspektive der Vereinheitlichung und des Zusammenschlusses zu einer nationalen Organisation diskutieren werden …"

Dazu sind 3 Punkte wichtig: 1. Auf Grundlage der Unterstützung der gewerkschaftlichen und demokratischen Abwehrkämpfe der Arbeiterklasse und des Volkes hier am Ort gemeinsam mit den fortschrittlichsten Elementen der Klasse und des Volkes die proletarische Abwehrfront zu errichten, entlang betrieblicher, gewerkschaftlicher u. a. Kampfprogramme.

2. zugleich damit eine den wirklichen Erfahrungen der Massen verbundene Propaganda der Revolution und der Proletarischen Diktatur, als den nächsten Etappenzielen des Klassenkampfs in Westdeutschland, zu entfalten; ebenso selbst verständlich die Propaganda der nationalen Befreiungskämpfe der vom Imperialismus unterdrückten Völker sowie die Propaganda des Aufbaus des Sozialismus in den Volksrepubliken China, Albanien, Korea und Vietnam

3. an der nationalen Auseinandersetzung über den richtigen Weg zum Wiederaufbau der Kommunistischen Partei Deutschlands teilzunehmen, insbesondere die öffentliche Polemik darüber, auch vor der Arbeiterklasse, im lokalen Maßstab aktiv zu führen - konkret den Weg der Gruppen des Bremer Kommuniques (KG NRF HD/MA, KB Bremen, KB Wolfsburg, KB Göttingen, KB Osnabrück, BKA Freiburg) als den prinzipiell richtigen innerhalb der marxistisch-leninistischen Bewegung ebenso wie der Arbeiterbewegung am Ort zu propagieren.

4. Einen Beitrag zur nationalen Diskussion um das Programm der Revolution in Westdeutschland zu leisten, auch dies schwerpunktmäßig durch kritische Teilnahme am programmatischen Vereinheitlichungsprozess der Gruppen des Bremer Kommuniques …" (K-K-U, Nr. 1/1972, S. 1.)

Die Originale der Ausgaben der Zeitung liegen zum Teil im "Archiv für alternatives Schrifttum (afas)" in Duisburg. Wir danken Herrn Jürgen Bacia für die freundliche Unterstützung.

Siehe auch: KG Frankfurt/Offenbach: Arbeiter-Zeitung 1972/73

Auszug aus der Datenbank "Materialien zur Analyse von Opposition" (MAO)

01.11.1972:
Von der Zentralen Leitung der "Kommunistischen Gruppe Frankfurt/Offenbach" herausgegeben, erscheint in Frankfurt/M. die Nr. 1 der Zeitschrift: "Kampf - Kritik - Umgestaltung" mit den "Thesen zur Politik der Kommunisten in den Bundestagswahlen 72".

Bekannt gegeben wird, dass sich die "KG Frankfurt/Offenbach" gegründet hat (wohl zwischen September und Oktober d. J.). Dies sei "im Zuge der Entwicklung von ideologischen Frontlinien in der nationalen Auseinandersetzung um den Wiederaufbau der KPD und das Programm einer revolutionären Massenpolitik in Westdeutschland" geschehen. Die Gruppe arbeite "eng mit dem KSV Frankfurt (nicht zu verwechseln mit dem KSV der KPD/AO, d. Verf.) zusammen, den sie mit der Entfaltung ihrer Arbeit politisch anleiten wird".

Die Gruppe wolle "an der nationalen Auseinandersetzung über den richtigen Weg zum Wiederaufbau der Kommunistischen Partei Deutschlands" teilnehmen. Insbesondere will sie "die öffentliche Polemik" führen, auch "vor der Arbeiterklasse, im lokalen Maßstab aktiv - konkret den Weg der Gruppen des Bremer Kommuniques (KG NRF HD/MA, KB Bremen, KB Wolfsburg, KB Göttingen, KB Osnabrück, BKA Freiburg) als den prinzipiell richtigen innerhalb der marxistisch-leninistischen Bewegung ebenso wie der Arbeiterbewegung am Ort zu propagieren". Weiter wolle man "einen Beitrag zur nationalen Diskussion um das Programm der Revolution in Westdeutschland leisten, auch dies schwerpunktmäßig durch kritische Teilnahme am programmatischen Vereinheitlichungsprozess der Gruppen des Bremer Kommuniques".

Im Dezember d. J. soll "eine politische Erklärung veröffentlichet" werden, "in der wir unsere Position gegenüber den nationalen Fronten in der Auseinandersetzung um den richtigen Weg des Parteiaufbaus begründen". "Die nächste Etappe wird (im Januar 1973) unsere Stellungnahme zu den bis dahin erarbeiteten Programmvorlagen der Gruppen des Bremer Kommuniques sein, über die wir in der Perspektive der Vereinheitlichung und des Zusammenschlusses zu einer nationalen Organisation diskutieren werden."

Zu den Bundestagswahlen meint man in diesem Zusammenhang: "Die praktische Dringlichkeit einer Stellungnahme der Kommunisten zu den Wahlen veranlasst uns, noch vor Veröffentlichung dieser Erklärung unsere Vorstellungen zu einer korrekten Propagandalinie während der Wahlen vorzulegen. In diesen Ausführungen sind wesentliche Motive der politischen Erklärung schon angesprochen. Die vorliegenden Thesen mussten jedoch - weil unsere Organisation ihre Arbeit erst vor kurzem begonnen hat - in einiger Hast erstellt werden. Das drückt sich einerseits in Darstellungsmängeln (Wiederholungen etc.) aus; wir meinen, dass trotzdem deutlich wird, worin wir das Dilemma der kommunistischen Bewegung in diesen Wahlen sehen, und warum wir die vorliegenden Analysen und Lösungsvorschläge der kommunistischen Gruppen für kritikwürdig halten."

Zu einer eigenen politischen Zeitung wird ausgeführt: "Kurzfristig sind wir nicht in der Lage, eine eigene politische Zeitung herauszugeben, in der die gesamte programmatische Auseinandersetzung offen vor der Arbeiterklasse geführt werden kann, oder wenigstens ein, periodisch erscheinendes theoretisches Organ. Langfristig muss die Frage der Schaffung eines eigenen politischen Organs abhängig gemacht werden von unserer Beteiligung am Vereinheitlichungsprozess der Gruppen des BK, die in absehbarer Zeit eine nationale Organisation gründen und eine nationale politische Zeitung schaffen werden. Es ist aber nötig, jetzt schon eine Form relativ kontinuierlicher Publikation der politischen Position unserer Gruppe - sowohl für die nationale Diskussion, vor allem mit den Organisationen des BK, als auch für die Auseinandersetzung mit regionalen ml-Gruppen - zu finden. Diesem Zweck dient die vorliegende Zeitschrift. Sie wird nicht nur programmatische Ausarbeitungen der KG enthalten (als nächsten z.B. die politische Erklärung), sondern auch - soweit sinnvoll - die internen politischen Diskussionen von KG und KSV nach außen tragen, praktische Erfahrungen (z.B. in Aktionseinheiten) darstellen und aufarbeiten, Kritiken und Beiträge zur Auseinandersetzung mit den Positionen anderer Gruppen (vor allem auch im lokalen Rahmen) enthalten."

Zum "Frankfurter Kampfbund/ML" heißt es: "In diesem Zusammenhang ist auf den Vorschlag des Frankfurter Kampfbund/ML (einer Frankfurter Gruppe, die aus dem Bruch mit der KPD/ML - Roter Morgen hervorgegangen ist) einzugehen, ihr Organ Initiative allen örtlichen kommunistischen Gruppen als Diskussionsplattform zur Verfügung zu stellen. Wir meinen dagegen, dass die Herausgabe eines gemeinsamen politischen Organs ein höheres Maß verbindlich er Zusammenarbeit und politischer Gemeinsamkeit als bloß die gemeinsame Absicht, über die relevanten Fragen miteinander zu diskutieren, erfordert. Das scheint uns jedoch - vor aller öffentlicher Auseinandersetzung mit den ml-Gruppen in Frankfurt - noch nicht gegeben."

Letztlich: "Die KAMPF - KRITIK - UMGESTALTUNG wird nicht periodisch, sondern nur entsprechend den politischen Notwendigkeiten und der Vorlage politischer Stellungnahmen erscheinen."

Inhalt der Ausgabe ist:
I. ZUR AKTUELLEN ENTWICKLUNG DER KLASSENWIDERSPRÜCHE UND DER DIFFERENZEN INNERHALB DER BOURGEOISIE
1. Vorausbemerkungen zur korrekten Einschätzung der politischen Situation
2. Die Allparteienregierung seit 1966 - nur eine taktische Zwischenlösung der Bourgeoisie
3. Zum gegenwärtigen Stand der Krisenentwicklung und den objektiven Notwendigkeiten fürs Kapital
4. Zur aktuellen Entwicklung der Differenzen zwischen Bourgeoisie und SPD-Regierung
5. Die Entwicklung der proletarischen Klassenbewegung - konkrete Ziele, illusionäre politische Form

II. ZUR TAKTIK DER KOMMUNISTEN IN DEN KOMMENDEN BUNDESTAGSWAHLEN
1. Zur revolutionären Parlamentarismustaktik
2. Die prinzipielle Notwendigkeit der Wahlbeteiligung und die gegenwärtige Schwäche der Kommunisten
3. Boykott oder SPD-Unterstützung - eine Alternative?
a) Rechtsopportunistische Positionen: KB Nord und Arbeiterbasisgruppen München
b) Das Dilemma der Boykott-Taktik und unsere Alternative

III. PROPAGANDALEITLINIE.
Quellen: ZL der Kommunistischen Gruppe Frankfurt/Offenbach (Hrsg.): Kampf - Kritik - Umgestaltung", Nr. 1 (Thesen zur Politik der Kommunisten in den Bundestagswahlen 72), Frankfurt/M., November 1972.

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Februar 1973:
Die Zentrale Leitung der KG Frankfurt/Offenbach gibt die Nr. 2 ihrer Zeitschrift: "Kampf - Kritik - Umgestaltung" (KKU) zum Preis von 1,50 DM heraus, in der u. a. betont wird, dass man seit dem Erscheinen der ersten Nummer der "KKU" regelmäßige Flugblattagitation vor Metall- und Chemiebetrieben in Frankfurt und Offenbach betrieben habe, die erste Nummer seiner regionalen politischen Zeitung herausgab und den Aufbau von Indochina Solidaritätskomitees betrieb.

Bei der Besprechung der Frankfurter Linken befasst man sich zunächst mit dem Teil, der sich um RK, Rote Hilfe und SHB/SF gruppiert. Die KPD-Sympathisantengruppe habe den Verkauf der "Roten Fahne" der KPD vor Frankfurter Betrieben begonnen. Zu den (ehemaligen) KPD/ML's ZB und ZK aber wird ausgeführt: Die "zahlenmäßige Mehrheit der kommunistischen Bewegung in Frankfurt … sind … jene ehemaligen Teile der KPD/ML-Roter Morgen (die in Frankfurt einst ihren wohl stärksten Stützpunkt gehabt hat) … wie neuerdings auch Genossen aus der zerfallenen KPD/ML-ZB, die heute durchweg in der Form abgeschlossener, praxisloser Zirkel, Schulungs- und Debattierclubs oder privater Freundeskreise existieren." Diese Gruppen würden keine öffentliche Auseinandersetzung mehr betreiben, mit Ausnahme lediglich der Kommunistischen Gruppe Wilhelm Wolff (KGWW) Frankfurt, die ein Grundsatzpapier "Für den Wiederaufbau der Kommunistischen Partei - Die Aufgaben der Kommunisten in Frankfurt" herausgab, und des Frankfurter Kampfbund/ML (FKB/ML), "der bestimmte praktische und publizistische Schritte unternahm".

Man befasst sich mit dem Programmentwurf der Organisationen des Bremer Kommuniques (BK) und auch mit der Metalltarifrunde (MTR) 1972/73. Eine Kritik der Betriebsarbeit der KPD wird hierbei aus der "Theorie und Praxis" Nr.14 der KG Köln übernommen. Aus Frankfurt und Offenbach wird zunächst auf den Streik bei Roland Offset 1966/67 in Offenbach und den der Italiener bei VDM Frankfurt im Frühjahr 1972 eingegangen. Zu den in der Metallbranche tätigen linken Gruppen heißt es: "Keine dieser Organisationen, … weist auch nur annähernd eine betriebliche Verankerung auf. Dies trifft in voller Schärfe gerade auch auf uns zu. Als eine im wesentlichen noch aus Intellektuellen bestehende kommunistische Organisation" sei dies dem eigenen Zustand angemessen. Trotzdem ginge es ja eigentlich nicht an, "im wesentlichen … kommentierend in die Bewegung einzugreifen", auch wenn hierbei wenigstens eine gewisse "Weitläufigkeit unserer betrieblichen Arbeit (vor ca. 15 Betrieben)" erreicht werde.

Inhalt der Ausgabe ist:
- "Ein wichtiger Schritt vorwärts! Zur Programmstellungnahme der BK-Gruppen"
- "Die Metalltarifrunde 72/73"
Geworben wird für die "Wahrheit" (KBB) und für das "NRF" (Sondernummer).
Q: Kampf Kritik Umgestaltung, Nr. 2, Frankfurt/M., Februar 1973.

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März 1973:
Die Zentrale Leitung der KG Frankfurt/Offenbach gibt die Nr. 3 ihrer Zeitschrift: "Kampf - Kritik - Umgestaltung" (KKU) heraus.

In der Vorbemerkung heißt es eingangs: "Die Vietnam- Kampagne vor der zentralen Demonstration in Bonn am 14.1.1973 war zweifellos ein wichtiger Schritt vorwärts in der Verbreiterung der antiimperialistischen Bewegung in Frankfurt und Offenbach. Durch die verstärkte Arbeit in den Stadtteilen, durch Ausstellungsstände, Unterschriftensammlungen und Filmvorführungen, ist es der KG zum ersten Mal gelungen, größere Teile der werktätigen Bevölkerung in diese Bewegung praktisch mit einzubeziehen. Gleichzeitig sind damit die Voraussetzungen zum Aufbau von Indochina-Komitees geschaffen worden, die heute schon im Nordend, in Fechenheim und in Offenbach existieren.

Die Bonner Vietnam-Demonstration hat dabei zugleich die Frage nach den politischen Grundlagen unserer antiimperialistischen Arbeit neu gestellt. Einmal deshalb, weil wir in ihr eine Korrektur unserer bisherigen Politik vorgenommen haben, was zunächst im Verzicht auf die Parole "Sieg im Volkskrieg" im Demonstrationsaufruf zum Ausdruck kam. Auf der anderen Seilte haben sich in der Auseinandersetzung um den Aufruf und den Charakter der Demonstration sowohl hier am Ort als auch im nationalen Maßstab klare Fronten herausgebildet, zu denen wir uns verhalten mussten. Diese Auseinandersetzung haben wir - vor allem mit Spontaneisten und Linkssektierern, vertreten durch die Sympathisantenorganisationen der Gruppe 'KPD' - auf zwei teach-ins an der Uni begonnen. Aber die politischen Grundlagen unserer eigenen antiimperialistischen Arbeit sind bisher von uns nur in unzureichendem Maße öffentlich dargelegt worden. In dieser Nummer der KKU wird daher auf die grundsätzlichen Fragen des antiimperialistischen Kampfes eingegangen …

Auf die Politik der Frankfurter Sympathisantenorganisation der Gruppe 'KPD' sind wir nicht gesondert eingegangen. Diese bestand im wesentlichen im Nachvollzug der Linie der 'KPD' selbst und ist damit im entsprechenden Artikel hinreichend kritisiert. In ihm ist auch der allgemeine Zusammenhang zwischen Linkssektierertum und Spontaneismus entwickelt dessen praktische Seite - die Kumpanei von KHF und anderen mit den diversen spontaneistischen Gruppen - im Artikel über den antiimperialistischen Kampf der Spontaneisten und im teach-in - Beitrag der KG dargestellt ist … Die hier im Zusammenhang mit dem antiimperialistischen Kampf angesprochenen Probleme geben vielfach weit Ober diesen Zusammenbang hinaus, und betreffen Grundfragen unserer Politik, z.B. die Frage der Aktionseinheit und die Frage der Massenlinie im demokratischen Kampf. Umso wichtiger ist es, die ideologische Auseinandersetzung um diese Fragen voranzubringen."

Artikel der Ausgabe sind:
- "Die Grundlagen unserer antiimperialistischen Arbeit und die Bonner Vietnamdemonstration'"
- "Zum Aufbau des Indochina-Komitees"
- "Vorwärts in der Solidarität mit den Völkern Indochinas. Vorschlag für eine Plattform der Indochina-Komitees"
- "Kampf dem ultralinken Sektierertum! Zur Politik der Gruppe ÄKPD' und ihrer antiimperialistischen Massenorganisation"
- "Der 'Antiimperialistische Kampf' der Spontaneisten
- "Anhang: Beitrag der KG Frankfurt/Offenbach auf dem Vietnam-teach-in am 12.1.197 in der Frankfurter Universität"
- "Flugblätter der Frankfurter Linken"

Geworben wird für das "NRF" und den PoliBu (Frankfurt/M.).
Q: Kampf Kritik Umgestaltung, Nr. 3, Frankfurt/M., März 1973.

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Juni 1973:
Die Zentrale Leitung der KG Frankfurt/Offenbach gibt die Nr. 4/5 ihrer Zeitschrift: "Kampf - Kritik - Umgestaltung" heraus.

Einleitend heißt es: "Ein halbes Jahr nach Beginn ihrer praktischen Tätigkeit schickt die KG mit dieser Erklärung sich an, ihre Gründun9sphase formell abzuschließen. Gleichzeitig tun wir damit den ersten Schritt, unsere Existenz als 'eigenständige' Organisation zu beenden. Denn Inhalt der Erklärung ist die politische Begründung unserer Absicht, der nationalen Parteiaufbaufront, die in diesen Tagen gegründet wird, beizutreten. Die KG ist entstanden im Zuge der Entwicklung klarer Frontlinien innerhalb der kommunistischen Bewegung in Westdeutschland, die jetzt auch die Schaffung einer nationalen kommunistischen Organisation auf die Tagesordnung gesetzt hat …"

Mit dem Entwurf "für ein Programm der westdeutschen Kommunisten, und mit der Festlegung einer taktischen Linie in den Hauptfragen des gegenwärtigen Klassenkampfes", sei "die politische Richtung" vorgegeben, die "von den Organisationen des 'Bremer Kommuniques" repräsentiert wird.

Die MV der KG verabschiedete am 29.5. eine Erklärung, in der es u. a. heißt: "Die KG Ffm/Of unterstützt in jeder Hinsicht die Gründung und den Aufbau der nationalen Parteiaufbaufront, die gegenwärtig von den Gruppen des "Bremer Kommunique vorbereitet werden. Sie erklärt die Absicht, unmittelbar nach Gründung der nationalen Organisation dieser beizutreten und unter Führung von deren Zentraler Leitung den Aufbau einer Ortsgruppe in Ffm/Of zu betreiben… Die KG richtet deshalb an die Organisationskommission der Kommunique-Gruppen, die die Gründungskonferenz vorbereitet, den Antrag, Vertreter der KG als Gastdelegierte auf der Gründungskonferenz zuzulassen.

Die KG stimmt nach den bisherigen Auseinandersetzungen in allen wesentlichen Fragen überein mit den von den Organisationen des 'Bremer Kommuniques' geschaffenen politischen Grundlagen des Zusammenschlusses. Diese Übereinstimmung" betrifft u. a. "die Linie in den wichtigsten taktischen Fragen des gegenwärtigen Klassenkampfs".
"Die KG Ffm/Of geht weiterhin davon aus, dass es möglich und notwendig ist, auf dieser politischen Grundlage eine einheitliche nationale Organisation zu bilden, dass die Gründung einer organisierten Fraktion innerhalb der westdeutschen kommunistischen Bewegung einen bedeutenden Schritt vorwärts zur Einheit der westdeutschen Kommunisten in einer Partei darstellt."

"Die Organisationen des BK bilden den festen Kern der Initiative für die Gründung der einheitlichen Organisation; sie haben diese Gründung von Anfang an ideologisch, politisch und organisatorisch gemeinsam vorbereitet… Keine andere Organisation hat einen vergleichbaren, wesentlichen Beitrag für den Zusammenschluss geleistet.

Deshalb ist der Beschluss der Organisationskommission der Organisationen des BK richtig und konsequent und liegt vollständig auf der bisherigen Linie des BK, 'den Kreis der Organisationen die die neue einheitliche Organisation formell gründen werden, auf die Organisationen des BK zu beschränken.' (Brief des Sekretariats) Deshalb ist es richtig, sympathisierende Organisationen erst auf festgelegter politischer Grundlage und nach der Untersuchung ihrer Arbeit sowie der örtlichen Bedingungen durch die Leitung der nationalen Organisation aufzunehmen. Das entspricht den Prinzipien des Organisationsaufbaus von oben nach unten, von einem führenden Zentrum aus… Die KG soll deshalb Delegierte zur Gründungskonferenz schicken, die die in der politischen Erklärung festgelegten Positionen vertreten, bzw. die Übereinstimmung mit den politischen Positionen der nationalen Organisation klären sollen, um damit der KG Ffm/Of einen endgültigen formellen Beschluss über den Beitritt zur nationalen Organisation zu ermöglichen."

Artikel der Ausgabe sind:
- "Vorwärts im Wiederaufbau der KPD! Politische Erklärung der KG Ffm-Of zu den Grundfragen des Parteiaufbaus in Westdeutschland" (Unterpunkte: "Der Weg zur Einheit der westdeutschen Kommunisten", "Zum Entwurf des Programms", "Zum allgemeinen Teil des Programms", "Zum praktischen Teil des Programms", "Resolution zu den Grundsätzen unserer Arbeit in den Gewerkschaften", "Resolution zur gegenwärtigen Situation und den Hauptaufgaben der Kommunisten", "Anhang: Thesen des ZA der KG (NRF) zur Politik der Aktionseinheit")
- "Bericht der KLG zur Debatte über die Organisierung des Schulkampfs und der Lehrerpolitik"
- "Die Auseinandersetzungen um den 1. Mai"
- "1. Mai in Offenbach"
- "Anhang: Plattform des Roten 1. Mai-Komitees Frankfurt
- "Flugblätter"
- "Kritik einiger Genossen des KSB an der KKU 2"
- "Erwiderung auf die Kritik an der KKU 2"

Geworben wird für:
- "Rote Stimme"
- "Neues Rotes Forum"
- "Irland Info"
- "Irischer Volkskampf"
- "Kommunistische Hochschulpresse"
- "Solidarität mit dem Kampf der Völker Indochinas"
- "Rote Texte"
Q: Kampf Kritik Umgestaltung, Nr. 4/5, Frankfurt/M., Juni 1973.

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Letzte Änderung: 01.12.2015