Hessen: Chilesolidarität

Materialien zur Analyse von Opposition

Von Jürgen Schröder, Berlin


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Aus Hessen werden hier derzeit nur wenige Dokumente und Hinweise zur Chilesolidarität erschlossen, wir bitten um Ergänzungen.

Folgende separate Darstellungen gibt es derzeit:

  • die Broschüre Rote Hilfe Kassel: Chile - Reformismus, Faschismus, Bewaffneter Kampf, 10. Okt. 1973;
  • Chile-Solidarität in Frankfurt;
  • Chile-Solidarität in Marburg.
  • Bereits vor dem Putsch wird nicht nur aus dem eigenen Konzern berichtet, wie bei Hoechst Offenbach (vgl. 23.11.1972), sondern auch über den chilenischen Weg diskutiert (vgl. 5.2.1973), wobei es in Kassel sogar einen Arbeitskreis Chile gab (vgl. 21.6.1973), wobei die breite Berichterstattung aber erst mit dem Putsch 1973 beginnt, auf den die Linke umgehend antwortet, wie etwa in Eschwege (vgl. 10.9.1973, 12.9.1973), Gießen (vgl. 12.9.1973), Kassel (vgl. 14.9.1973) und Wiesbaden (vgl. 10.9.1973). Auch die Rote Hilfe Kassel wird aktiv (vgl. 10.0.10.1973), aber auch in den Gewerkschaften wird der Protest organisiert (vgl. 30.4.1974, 22.3.1975).

    In Kassel gab es neben der Chile-Arbeitsgruppe auch ein Chilekomitee (vgl. Mai 1974), wenn offenbar auch nur kurzzeitig (vgl. 7.8.1974, 16.3.1975, 8.9.1975, 15.9.1975), in Gießen wird dieses erst spät gegründet (vgl. 22.3.1975).

    Auszug aus der Datenbank "Materialien zur Analyse von Opposition" (MAO)

    23.11.1972:
    Bei Hoechst Werk Offenbach gibt der RK eine Ausgabe von 'Revolutionärer Kampf - Rote Arbeiter Zeitung' (vgl. 27.9.1972) heraus. Berichtet wird auch über die "Werksbesetzung bei Hoechst-Chile".
    Quelle: Revolutionärer Kampf - Rote Arbeiter Zeitung, Offenbach 23.11.1972, S. 2

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    05.02.1973:
    In Groß Gerau erscheint vermutlich in dieser Woche am Prälat-Diehl-Gymnasium (PDG) von der MLSG die Zeitung 'Der Schüler-Kurier' Nr. 1 (vgl. 4.12.1972, 7.3.1973) mit dem Artikel "Chile am Scheideweg".
    Q: Der Schüler-Kurier Nr. 1, Walldorf o. J. (1973), S. 9f

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    21.06.1973:
    In Kassel lud der Arbeitskreis Chile für heute 20 Uhr ins ESG-Heim in der Ziegelhäuser Landstraße ein zum "Film- und Diskussionsabend über den revolutionären Prozess in Chile".
    Q: Arbeitskreis Chile: Film- und Diskussionsabend über den revolutionären Prozess in Chile, Kassel 19.6.1973

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    10.09.1973:
    In Wiesbaden führen die Jusos der SPD vermutlich in dieser Woche eine Solidaritätsveranstaltung und -demonstration, vermutlich zu Chile durch.

    Der Kommunistische Bund/Aufbaugruppe (KB/AG) und die Kommunistische Gruppe (Initiative) (KG(I)) Wiesbaden verkaufen dort nur 40 Exemplare der 'KVZ' Nr.2 des KBW (vgl. 12.9.1973), da sie nicht mehr Zeitungen hatten.
    Q: N.N.: Verkaufsstatistik KVZ 1 und 2, o.O. (Wiesbaden) o.J. (1973)

    10.09.1973:
    Die Kommunistische Gruppe Eschwege (KGE) gibt vermutlich frühestens in dieser Woche ein Chile-Extra ihrer 'Eschweger Kommentare' (vgl. Sept. 1973, 16.10.1973) heraus.
    Q: Eschweger Kommentare Extra Chile, Eschwege o.J. (1973)

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    12.09.1973:
    Vom Verkauf der heutigen 'KVZ' Nr. 2 des KBW berichtet die Kommunistische Studentenorganisation (KSO) Giessen:"
    12.9. Mensa:

    Angekündigt wurde die Zeitung durch Plakate und einem Hinweis auf den Chile-Artikel auf einem am gleichen Tag verteilten Chile-Flugblatt. Etwas chaotische Situation, da außer uns noch zig andere Gruppen Stände und Flugblätter hatten. Insgesamt wurden 60 Exemplare verkauft, etwa 30 an unorganisierte Studenten."
    Q: KSO Giessen-ZA: KVZ-Verkauf in Giessen (Nr.2), o.O. (Giessen) o.J. (Sept. 1973)

    12.09.1973:
    Vom Verkauf der heutigen 'KVZ' Nr. 2 des KBW berichtet die Kommunistische Studentenorganisation (KSO) Giessen:"
    12.9. Seltersweg:

    Zur Information: Der Seltersweg in Giessen ist eine Gehstraße. Praktisch alle größeren Geschäfte und Kaufhäuser sind dort. Entsprechend ist das Publikum ziemlich zusammengewürfelt. Der Verkauf fand während einer Kundgebung der DKP zu Chile statt. Zwei Genossen ohne technische Hilfsmittel verkauften 33 Stück innerhalb von 45 Minuten."
    Q: KSO Giessen-ZA: KVZ-Verkauf in Giessen (Nr. 2), o.O. (Giessen) o.J. (Sept. 1973)

    12.09.1973:
    Von der heutigen 'KVZ' Nr.2 des KBW verkauft die KG Eschwege insgesamt 150 Exemplare. Im Verkaufsbericht heißt es:"
    Wir mußten gleichzeitig noch unsere Septembernummer der 'Eschweger Kommentare' (aus aktuellem Anlaß war sie nötig: 20 Jahre BGS-Feier in Eschwege und Demonstration von 150 Sportanglern gegen die Verschmutzung von Werra, Fulda, Weser) verteilen, sowie ein Flugblatt zum Militärputsch in Chile. Zweifellos waren einige Kollegen damit überfordert, innerhalb von zwei Wochen drei Zeitungen zu lesen.

    Zweifellos waren auch die vier Genossen damit überfordert, innerhalb von 14 Tagen vor zwölf Betrieben je die 'EK' Nr.4 und das Chile-Flugblatt zu verteilen und die KVZ zu verkaufen (vor acht Betrieben).

    Zwar wollten einige Genossen der KVZ den Vorrang einräumen, wurden jedoch überstimmt, von wegen der Aktualität des Chileflugblattes und der Demonstration in Eschwege."
    Q: KG Eschwege:Verkaufsergebnis der 'Kommunistischen Volkszeitung' Nr.2 in Eschwege (15.9.- 24.9.73),Eschwege 23.9.1973

    14.09.1973:
    Der SPD-Unterbezirk Kassel-Stadt und die Jusos führen, laut SSKs (vgl. Feb. 1974) heute eine Chileveranstaltung im Hermann Schaffthaus durch.
    Q: Auseinandersetzung Nr.1,Kassel Feb. 1974

    10.10.1973:
    Die Rote Hilfe (RH) Kassel gibt die Broschüre "Chile - Reformismus, Faschismus, Bewaffneter Kampf" zum Preis von 50 Pfennig heraus, die auch in Flensburg durch die RH verbreitet wird. Im Vorwort wird festgehalten:"
    Angesichts der Machtübernahme der Konterrevolution in Chile durch die militärische Zerschlagung der Unidad Popular, der Ermordung Allendes, häufen sich in der BRD die Proteste gegen diesen konterrevolutionären -Putsch, gegen die Ermordung chilenischer Arbeiter und Mitgliedern der Unidad Popular… Dabei liefert einmal mehr die SPD einen Beweis ihres unglaublichen politischen. Zynismus, ein SPD-Flugblatt - in Kassel verteilt trägt z. B. die Überschrift: Allende ist tot - der Kampf geht weiter! Das sagen die gleichen Leute, deren Parteivater Willy Brandt den Friedensnobelpreis verliehen bekommt, während gleichzeitig deren SPD-Polizei streikende Arbeiter, im Mietstreik befindliche Familien, und Demonstrationen niederknüppelt, in westdeutschen Gefängnissen gefoltert wird. Die Zahl jener Schreibtisch'sozialisten' reicht indes noch weiter. Der DKP z. B. fällt anlässlich der Nicht-Einstellung ihrer Mitglieder in den Staatsdienst nichts besseres ein als zu beteuern, sie stehe zur Verfassung. Wie erklärt sie sich, dass Politiker, die zu genau derselben Verfassung stehen, erklären, sie sähen keinen Grund, 'die Beziehungen zu Chile' ( sprich: der Militärjunta ) abzubrechen? Solches Verhalten ist nicht nur schizophren, die DKP macht sich schlichtweg unglaubwürdig.

    Darüber hinaus gibt es Superkommunisten, die sagen, es sei in Chile versäumt worden, den bewaffneten Kampf vorzubereiten. Nicht nur, dass diese Feststellung falsch ist, noch mehr: nicht selten sind dies die gleichen Leute, die angesichts einer RAF (Rote Armee Fraktion) in der BRD nichts Eiligeres zu tun hatten, dem Bundesinnenminister zu versichern, damit hätten sie nichts zu tun, man möge sie doch verschonen. Ihre Argumentation unterschied sich häufig in nichts von dem Dreck, den die Springerpresse verbreitete,

    Kurz: Die politische Entwicklung Chiles wird von nicht wenigen in der BRD jetzt dazu benutzt, sie parteipolitisch auszunutzen, Unter der Parole der Solidarität verspricht man sich eine Stärkung der eigenen Reihen. Es würde z. B. gar nicht wundern, bei der 'KPD' eine neue 'Massenorganisation', den 'Chile-Ausschuß', begrüßen zu können.

    Demgegenüber halten wir es für dringend erforderlich, die Auseinandersetzung mit der Gewalt, den verschiedenen Formen imperialistischer Gewalt, herbeizuführen. Solidarität kann keine verbale Sympathiebekundung sein, sondern muss praktische Konsequenzen für die Kämpfe in der BRD zur zentralen Inhalt haben, Dabei müssen wir uns auch gegen jene zur Wehr setzen, die durch ihr phraseologisches Geschwätz nichts, aber auch gar nichts dazu beitragen, den Kampf gegen die tägliche Unterdrückung zu forcieren."

    Enthalten sind die Abschnitte:
    - "1. Chile - Revolution und Imperialismus
    - "a) Ökonomie eines 'Entwicklungslandes'";
    - "b) Die Unidad Popular, Allende und das MIR";
    - "c) Die Konterrevolution: CIA, ITT und der Rechtsblock";
    - "2. Vollzugsgehilfe der US-Imperialisten: die BRD";
    - "a) Kapital und Staatsgewalt";
    - "b) Die Rolle der SPD";
    - "3. Bewaffneter Kampf in Westeuropa: die RAF";
    - "a) Vietnam: den antiimperialistischen Kampf führen!";
    - "b) Politische Gefangenschaft: Folter in der BRD";
    - "4. 'Der Reformismus führt in den Faschismus!' MIR; sowie
    - "Konsequenzen für die revolutionäre Bewegung in der BRD".

    Parolen sind: "Nieder mit der chilenischen Militärjunta!"; "USA und BRD - raus aus Chile!"; "Solidarität mit der MIR!; "Den antiimperialistischen Kampf führen!"; "Solidarität mit der RAF!"; "Alle Macht dem Volk!"

    Geworben wird für die 'Wir wollen alles' und die 'Rote Hilfe', eingeladen wird zur Stadtteilgruppe Sozialistisches Zentrum, die sich freitags im Herrmann-Schafft-Haus trifft.
    Q: RH Kassel: Chile - Reformismus, Faschismus, Bewaffneter Kampf, Kassel 10.10.1973

    30.04.1974:
    Heute ist der Einsendeschluß für die Unterschriftenlisten der "Chile-Initiative Hessischer Gewerkschaftssekretäre", für die der Vorsitzende des DGB Hessen, Armin Clauss und seine Stellvertreter Jochen Richert und Hans Frank verantwortlich zeichnen.
    Q: Chile-Initiative Hessischer Gewerkschaftssekretäre, Nachdruck durch Nachrichten-Verlags GmbH, Frankfurt o. J. (1974)

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    Mai 1974:
    Die Sozialistischen Schüler und Studenten Kassel (SSKs - vgl. Mai 1974) riefen vermutlich für den Mai auf zur gemeinsamen Chileveranstaltung von Chilekomitee Kassel und der Arbeitsgruppe Chile/Kassel, auf der der Film 'Wenn das Volk erwacht' gezeigt werden soll.
    Q: Auseinandersetzung Nr.4,Kassel Mai 1974

    15.06.1974:
    Die KPD/ML gibt ihren 'Roten Morgen' Nr. 24 (vgl. 8.6.1974, 22.6.1974) heraus. Es wird berichtet von der RG Rüsselsheim über eine Chile-Veranstaltung der SDAJ der DKP.
    Q: Roter Morgen Nr. 24, Dortmund 15.6.1974, S. 4

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    07.08.1974:
    Die Sympathisanten des KBW in Kassel geben zur 'Kommunistischen Volkszeitung' (KVZ - vgl. 24.7.1974, 21.8.1974) Nr. 16 eine Ortsbeilage heraus mit dem "Aufruf zur Chile-Solidarität" der KBW-Sympathisantengruppe, der sich u.a. richtet an die Sympathisantengruppen von GIM, KABD und RJVD, die Studentenorganisation GEW-Basisgruppe, die Kommunistische Arbeiterjugend Aufbaugruppe, den RFFK, die SSKs, den KSB und den Vietnamausschuß der LgdI, einem Brief der KBW-Sympathisanten dazu vom 6.8.1974 mit Einladung zum Aktionseinheitstreff am 14.8.1974 und dem "Aufruf zur Chile-Solidarität" der Chile-Komitees.
    Q: Kommunistische Volkszeitung - Ortsbeilage Kassel Nr. 16, Mannheim 7.8.1974, S. 5

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    14.09.1974:
    Auf der nationalen Chile-Demonstration in Frankfurt rief auch der Landesverband Hessen / Rheinland-Pfalz der LgdI mit einem Flugblatt zur Teilnahme am revolutionären Block auf.
    Q: LgdI-LV Hessen / Rheinland-Pfalz: Aufruf zur nationalen Chile-Solidaritätsdemonstration zum 1. Jahrestag des faschistischen Terrors, O. O. o. J.

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    16.03.1975:
    Heute ist Redaktionsschluß für die Nr. 2 der 'Chile Solidarität' (vgl. 8.12.1974, 3.9.1975). Adressen der Chile-Komitees kommen aus Hessen aus Eschwege, Frankfurt, Fulda, Gießen, Kassel, Königstein, Marburg und Offenbach.
    Q: Chile Solidarität Nr. 2, Heidelberg o. J. (1975), S. 7

    22.03.1975:
    Das Chilekomitee Hamburg (vgl. 16.3.1975) berichtet:"
    Solidaritätserklärung des DGB

    Nachdem der DGB Hessen bereits am Jahrestag der CUT, des Chilenischen Gewerkschaftsverbandes, die Forderungen 'FREIHEIT FÜR ALLE POLTIISCHEN GEFANGENEN IN CHILE' und 'KEINE TEILNAHME DER BUNDESREGIERUGN AN DEN UMSCHULDUNGSVERHANDLUNGEN' aufgestellt hatte, haben sich am Samstag, den 22.3.75 in Frankfurt 15 vormals führende chilenische Gewerkschaftler mit 15 hauptamtlichen Gewerkschaftssekretären aus Hessen getroffen. In einer Abschlußerklärung wiederholten sie noch einmal ihren Appell an die Bundesregierung. 'Die Verpflichtung zur sofortigen Rückzahlung der gewährten Kredite würde, so betonten sie, den Sturz der chilenischen Militärdiktatur begünstigen. Dazu könne die Bundesregierung durch Nichtteilnahme einen wichtigen Beitrag leisten.' (Frankfurter Rundschau, 24.3.75)"
    Q: Chile Solidarität - Beilage Hamburg zu Nr. 2, Heidelberg o. J. (1975), S. 1

    22.03.1975:
    Die Sympathisantengruppe (SG) Giessen des KBW beginnt ihre zweitägige 1. ordentliche Delegiertenkonferenz. Vorgelegt wurde dazu von der Leitung ein Rechenschaftsbericht mit dem Abschnitt "e) Die Politik der Aktionseinheit korrekt anwenden", wobei auch auf die Chile-Solidarität eingegangen wird und dem Abschnitt "f) Den proletarischen Internationalismus und die antiimperialistische Solidarität stärken", wobei es heißt, "Das Chile-Komitee wurde erst vor kurzem ins Leben gerufen.
    Q: Rechenschaftsbericht der Leitung der Sympathisantengruppe Gießen des Kommunistischen Bundes Westdeutschland (KBW), Gießen o. J. (1975), S. 28ff

    01.05.1975:
    In Wetzlar beteiligen sich, laut und mit Spartacusbund (SpB), 2 200 an der DGB-Demonstration. Der SpB-Block habe 60 Leute umfaßt, die eigene Maiveranstaltung besuchten 40, u.a. Iraner von der CISNU und Chilenen.
    Q: Spartacus Nr. 17, Essen 28.5.1975

    08.09.1975:
    In Kassel beginnt, laut und mit SSKs (vgl. 15.9.1975), eine Chilesolidaritätswoche bis zum 13.9., an der sich der Arbeitskreis Frauen, der AStA der Gesamthochschule, der BDJ, der KB, die Naturfreundejugend (NFJ), KBW, KSB und das SRK beteiligen.
    Q: Auseinandersetzung Schülerausgabe Nr.15,Kassel Sept. 1975

    15.09.1975:
    Die Sozialistischen Schüler und Studenten Kassel (SSKs) geben vermutlich in dieser Woche ihre 'Auseinandersetzung' Schülerausgabe Nr. 15 (vgl. 3.6.1975, Okt. 1975) für September heraus. Berichtet wird aus Kassel von der Chilewoche (vgl. 8.9.1975) und den eigenen Flugblättern zu Chile und Portugal.
    Q: Auseinandersetzung Schülerausgabe Nr.15,Kassel Sept. 1975

    04.12.1975:
    In Giessen gibt der KBW zur heutigen 'KVZ' Nr. 48 (vgl. 27.11.1975, 11.12.1975) eine Ortsbeilage (vgl. 27.11.1975, 11.12.1975) heraus mit dem Artikel "Fachschaften unterstützen Befreiungskampf" zu Spenden FS Anglistik für Chile und der FS Physik für Oman und Dhofar.
    Q: Kommunistische Volkszeitung - Ortsbeilage Giessen Nr. 48, Giessen 4.12.1975, S. 6

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    Letzte Änderung: 10.09.2016