Flensburg: Bundeswehr und Friedensbewegung

Materialien zur Analyse von Opposition

Von Jürgen Schröder, Berlin, 21.6.2012

Der Bundeswehrstandort Flensburg mit der von Briesen-Kaserne in Flensburg-Weiche, der Grenzlandkaserne in Flensburg-Ramsharde sowie der Marine in Flensburg-Mürwik erfährt einleitend für diese wie immer unvollständige und bruchstückhafte Darstellung (wir bitten um Ergänzungen) wiederholt Beachtung in der bundesdeutschen linken Presse (vgl. 7.9.1970, 1.9.1972), während lokale Aktivitäten zunächst von dem vor allem an den Flensburger Schulen aktiven Jugendclub Courage der Deutschen Friedensgesellschaft / Internationale der Kriegsdienstgegner (DFG/IDK) erschlossen werden können (vgl. März 1973, Apr. 1973, Apr. 1974, Dez. 1974).

Ab dem Jahr 1975 scheint dann nicht nur der KBW bei der Bundeswehr in Flensburg vertreten (vgl. Mai 1975, 11.1.1976), sondern es gibt auch drei örtliche Soldatenzeitungen, von denen uns bisher leider nur eine Ausgabe (vgl. 21.7.1975) der 'Arbeiter & Soldat' der Freunde des Kommunistischen Bundes (KB) vorlag. Dargestellt wird sodann vor allem der Prozeß gegen die Zeitung 'Schlag zu' der KPD/ML (vgl. Aug. 1975, Nov. 1975, Apr. 1976).

Anklage aber wird auch erhoben gegen den 'Arbeiter & Soldat' des KB (vgl. Juni 1976) und wiederholt gegen die dem KBW nahestehenden norddeutschen Soldaten- und Reservistenkomitees (SRK) (vgl. 14.3.1977, 1.5.1977, 30.5.1977, 26.8.1978, 4.11.1978, 16.11.1979), die auch sowohl aus der Grenzlandkaserne Flensburg (vgl. 4.2.1977) berichten als auch vom Protest der Zivildienstleistenden (ZDL - vgl. 14.1.1978).

Auszug aus der Datenbank „Materialien zur Analyse von Opposition“ (MAO)

07.09.1970:
Für die DKP kommentiert W. Fi. den Afrikabesuch von NRW-Ministerpräsident Kühn (vgl. 31.8.1970) und fährt fort:"
Kaum war Kühn wieder im Lande, da meldete dpa: Kühn sei am 7. September offizieller Gast der Bundesmarine in Flensburg: NRW habe die Patenschaft über den Lenkwaffenzerstörer 'Mölders' übernommen. Der Lenkwaffenzerstörer ist ein Relikt der CDU-Regierung und der CDU-geführten Großen Koalition und paßt nicht mehr so ganz in die Zeit des Moskauer Vertrages und seine Möglichkeit die unsinnige Rüstung abzubauen. Kontinuität und ihr Widerspruch.

Hat Heinz Kühn in NRW nicht genug zu tun? Gibts hier nicht die Mietenprobleme, die ungelösten Schulprobleme, Minister, die die Tarifautonomie verletzen? Den Duft der großen weiten Welt zu schnuppern lohnt sich nur dann, wenn für die Menschen in diesem Lande etwas herauskommt. Aber so…."
Quelle: Unsere Zeit - Ausgabe NRW Nr.37,Essen 12.9.1970,S.16

01.09.1972:
Vermutlich Anfang September gibt der KB Bremen die Nr. 7/8 seiner 'Wahrheit' (vgl. 1.7.1972, 5.10.1972) heraus. Von der Bundeswehr bzw. der Marine wird berichtet in "Vorbereitung auf den Bürgerkrieg" aus Flensburg über die Fregatte 'Emden'.
Q: Wahrheit Nr. 7/8, Bremen Aug./Sept. 1972, S. 20

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März 1973:
In Flensburg gibt der Jugendclub Courage der DFG/IDK vermutlich im März die Nr. 1 seiner Zeitung 'Stopp' (vgl. Apr. 1973) heraus mit dem Leitartikel "Kriegsdienstverweigerung ist Grundrecht". Weitere Artikel sind:
- "Über unsere Arbeit" als Jugendorganisation der DFG/IDK;
- "KV-Wette" aus der 'Pardon';
- "Programm der DFG-IDK";
- "Weg mit der Wehrkunde!" zum WKE; sowie
- "Von wegen Drückeberger" zu den Ersatzdienstleistenden.
Q: Stopp Nr. 1, Flensburg 1973

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April 1973:
In Flensburg gibt der Jugendclub Courage der DFG/IDK vermutlich im April die Nr. 2 seiner Zeitung 'Stopp' (vgl. März 1973, Apr. 1974) heraus mit dem Leitartikel "1972: 32 500 Kriegsdienstverweigerer". Weitere Artikel sind:
- "Schleichende Unterwanderung Flensburger Schulen durch das Militär" zur Wehrkunde";
- "Was nicht im Geschichtsbuch steht: Die Entstehung der Bundeswehr";
- "Über uns", wobei auch berichtet wird von der Vorführung des Films 'War Game' in Flensburg mit 700 und in Niebüll mit 150 Zuschauern;
- "Buchbesprechung: E. A. Rauter Über das Herstellen von Untertanen";
- "Bundeswehr macht Front gegen die Entspannung";
- "Kaum zu glauben aber wahr! oder: wie sich die Zeiten ändern" zur Remilitarisierung der BRD;
- "Ein amerikanischer Soldat schreibt aus Vietnam"; sowie
- "Unsere Leser schreiben".
Q: Stopp Nr. 2, Flensburg 1973

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April 1974:
In Flensburg gibt der Jugendclub Courage der DFG/IDK die Nr. 2 seiner Zeitung 'Stopp' (vgl. Apr. 1973, Dez. 1974) heraus.
Q: Stopp Nr. 2, Flensburg Apr. 1974

Dezember 1974:
In Flensburg gibt der Jugendclub Courage der DFG/VK eine Ausgabe seiner Zeitung 'Stopp' (vgl. Apr. 1974) heraus.
Q: Stopp,Flensburg Dez. 1974

Mai 1975:
Das Soldaten- und Reservistenkomitee (SRK) Hamburg des KBW gibt vermutlich im Mai seine 'Hamburger Militärzeitung' (vgl. 3.3.1975, Juni 1975), vermutlich die Nr. 5, heraus. "Korrespondenzen zum 1.Mai" kommen u.a. aus der Transport Kp SW 611 in Flensburg.
Q: Hamburger Militärzeitung, Hamburg o. J. (1975), S. 3

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21.07.1975:
Die demokratische und sozialistische Soldatengruppe Flensburg, die dem KB nahesteht und sich mit diesem den Verantwortlichen teilt, gibt ihre 'Arbeiter & Soldat' Nr. 2 heraus mit dem Leitartikel "Soldatenkampf in der BW - …und wie man ihn nicht führt!" in dem auf die drei Soldatenzeitungen bei der von Briesenkaserne Flensburg, wo neben dem 'Arbeiter & Soldat' auch die 'Arbeiter in Uniform' sowie die 'Schlag zu' der KPD/ML erscheinen. Davon komme nur die 'Arbeiter in Uniform' als Bündnispartner in Betracht. Weitere Beiträge sind:
- "Unsere Spalte für die Zeitsoldaten";
- "Heeres-Chef Hildebrandt auf Gastbesuch bei den Faschisten2 in Spanien;
- "1./381 Erpressung" für das Soldatenhilfswerk;
- "Soldatenkampf in Frankreich";
- "'Krieg und Leichen bringt Profit den Reichen'";
- "Vertrauensleutewahl - der Klassenkampf in der Armee wird verboten!";
- "'Flaggen auf Halbmast'" zur Trauer wegen einem beim Attentat in Stockholm getöteten Oberleutnant;
- "Kampf der Konterrevolution in Portugal"; sowie
- "Kurz, kürzer, noch kürzer - Haarappell im JgBtl 381".
Q: Arbeiter & Soldat Nr. 2, Flensburg 21.7.1975

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August 1975:
Der KB gibt seine Zeitung für Schleswig-Holstein, 'Schleswig-Holstein wird rot' (vgl. Juli 1975, Okt. 1975) für August als Landesbeilage zum 'Arbeiterkampf' (AK) heraus. In "Justiz gegen antiimperialistische Parole" wird berichtet von einem Prozess gegen den Presseverantwortlichen der KPD/ML, wobei es sich um eine Soldatenzeitung handelt.
Q: Schleswig-Holstein wird rot Nr. 2, Kiel Aug. 1975, S. 8

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November 1975:
Der KB gibt seine Zeitung für Schleswig-Holstein, 'Schleswig-Holstein wird rot' (vgl. Aug. 1975, Feb. 1976) für November als Landesbeilage zum 'Arbeiterkampf' (AK) heraus. Berichtet wird auch in "Nazi-Pflichtverteidiger bei ML-Prozess" über ein Verfahren gegen eine KPD/ML-Soldatenzeitung.
Q: Schleswig-Holstein wird rot Nr. 4, Kiel Nov. 1975, S. 18

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11.01.1976:
Das Soldaten- und Reservistenkomitee (SRK) Hamburg des KBW gibt seine 'Hamburger Militärzeitung' (vgl. 14.12.1975, 21.3.1976) Nr. 1 heraus mit Artikel "16 Strafversetzungen" zur Nachschubkompanie SW 611 in der Briesenkaserne in Flensburg-Weiche.
Q: Hamburger Militärzeitung Nr. 1, Hamburg 11.1.1976, S. 7f

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April 1976:
Der KB gibt seine Zeitung für Schleswig-Holstein 'Blinkfüer' (vgl. März 1976, Mai 1976) Nr. 4 für April heraus. Die Antimilitarismus Kommission des KB / Gruppe Flensburg berichtet in "Von-Briesen-Kaserne, Flensburg-Weiche: Neue Werbungstricks beim 'Bund'" von einer Informationsveranstaltung der Bundeswehr für Rekruten, Schüler und Erwachsene. Der KB/Gruppe Flensburg berichtet auch:"
'KPD/ML'-Mitglied wegen 'Wehrkraftzersetzung' verurteilt

Zu 3.600,- DM Geldstrafe verurteilte die 1. Große Strafkammer des Flensburger Landgerichts ein 'KPD/ML'-Mitglied aus Neumünster wegen 'Wehrkraftzersetzung'. Das ist schon der zweite Fall dieser Art in den letzten Monaten, der vor dem Landgericht verhandelt und verurteilt worden ist. Ein weiteres Verfahren gegen einen Presseverantwortlichen der linken Zeitung 'Arbeiter und Soldat' ist anhängig. Offenbar spezialisiert man sich bei dem Gericht.

Dem 'KPD/ML'er wurde vorgeworfen, während eines Manövers von NATO-Truppen in den Landkreisen Steinburg und Segeberg Flugblätter mit der Überschrift 'Kampf dem Manöverterror' an Bauern verteilt zu haben. Darin sei die Zerstörung der Felder und Landschaft angeprangert worden und die am Manöver teilnehmenden Soldaten zum Ungehorsam aufgefordert worden. (Wohl aus besseren Tagen der 'KPD/ML'?)
Diese Meinungsäußerung hält das Gericht für strafbar."
Q: Blinkfüer Nr. 4, Kiel Apr. 1976, S. 8

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Juni 1976:
Der KB gibt seine Zeitung für Schleswig-Holstein, 'Blinkfüer' (vgl. Mai 1976, Sept. 1976) Nr. 6 für Juni heraus. Ein Soldatengenosse aus Flensburg berichtet über "Wehrmacht-Erfahrungen", die Antimil-Kommission des KB / Gruppe Flensburg berichtet in "Prozess gegen KB" von der Anklage gegen die Soldatenzeitung 'Arbeiter und Soldat'.
Q: Blinkfüer Nr. 6, Kiel Juni 1976, S. 10

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04.02.1977:
Der Bezirk Hamburg-Unterelbe des KBW gibt eine Extra-Bezirksbeilage zur 'Kommunistischen Volkszeitung' (KVZ) zum AKW Brokdorf heraus mit dem "Beschluss von Soldaten der Flensburger Grenzlandkaserne (Auszug)", bis zum 1.2. von 5 Soldaten unterschrieben.
Q: Kommunistische Volkszeitung Bezirksbeilage Hamburg-Unterelbe Extra, Hamburg 4.2.1977, S. 2

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14.03.1977:
Das Hamburger Soldaten- und Reservistenkomitee (HSRK) des KBW gibt seine 'Volksmiliz' (vgl. 13.2.1977, 28.3.1977) Nr. 5 heraus mit der "Erklärung der Angeklagten im Wehrkraftzersetzungsprozeß vor der 1. Großen Strafkammer des Landgerichts Flensburg zum 1. Verhandlungstag".
Q: Volksmiliz Nr. 5, Hamburg 14.3.1977, S. 3

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01.05.1977:
Das Hamburger Soldaten- und Reservistenkomitee (HSRK) des KBW gibt ein Extra seiner 'Volksmiliz' (vgl. 25.4.1977, 30.5.1977) heraus. Dokumentiert werden Resolutionen auch gegen den Wehrkraftzersetzungsprozeß in Flensburg.
Q: Volksmiliz Extra, Hamburg 1.5.1977, S. 2

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30.05.1977:
Das Hamburger Soldaten- und Reservistenkomitee (HSRK) des KBW gibt seine 'Volksmiliz' Nr. 10 (vgl. 1.5.1977, 10.9.1977) heraus mit dem Artikel "Weg mit dem Wehrkraftzersetzungsprozeß!" in Flensburg.
Q: Volksmiliz Nr. 10, Hamburg 30.5.1977, S. 4f

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14.01.1978:
Das Soldaten- und Reservistenkomitee (SRK) Hamburg-Unterelbe des KBW gibt seine 'Volksmiliz' Nr. 1 (vgl. 23.10.1977, 26.2.1978) heraus mit dem Artikel "Zivildienstleistende beschließen Demonstration und Streik" was geschehen sei in Flensburg, Hamburg, Lüneburg, Rendsburg, auf den Halligen und auf Sylt.
Q: Volksmiliz Nr. 1, Hamburg 14.1.1978, S. 2

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26.08.1978:
Das Soldaten- und Reservistenkomitee (SRK) Hamburg-Unterelbe des KBW gibt seine 'Volksmiliz' Nr. 15 (vgl. 2.7.1978, 10.9.1978) heraus mit dem Artikel "Sofortige Einstellung des Wehrkraftzersetzungsprozesses gegen C. U. Monica!" in Flensburg wegen der 'Volksmiliz' Flensburg-Westküste.
Q: Volksmiliz Nr. 15, Hamburg 26.8.1978, S. 3

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04.11.1978:
Das Soldaten- und Reservistenkomitee (SRK) Hamburg-Unterelbe des KBW gibt seine 'Volksmiliz' Nr. 19 (vgl. 13.10.1978, 18.12.1978) heraus mit dem Artikel "Holstein, Kiel: Germanistikstudenten: Sofortige Einstellung Prozesse gegen die SRK's" über einen Brief von 4 Mitgliedern der FSG Germanistik Kiel in Solidarität mit dem SRK Flensburg-Westküste.
Q: Volksmiliz Nr. 19, Hamburg 4.11.1978, S. 2

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16.11.1979:
Die KBW-Bezirksgruppe Nord-Ost gibt eine Flugschrift der Kommunistischen Volkszeitung mit einer Auflage von 800 Stück heraus zum Thema "Wehrkraftzersetzungsprozess - Staatsschutzkammer Flensburg. Die Absichten der BRD-Imperialisten und die Zwecke ihrer Armee sind nicht friedlich - sie bereiten Krieg vor für die Durchsetzung ihrer Höchstprofite". Der Freispruch von Plakatklebern in der Husumer Innenstadt war vom BGH aufgehoben worden. Enthalten sind die Abschnitte:
- "Die westdeutschen Imperialisten gehören zu den größten Ausbeutern, Plünderern und Wucherern der Welt";
- "Die BRD-Regierung erkennt die bestehenden Staatsgrenzen in Europa nicht an";
- "Keiner der Abrüstungsvorschläge der 3. Welt wird von der BRD unterstützt";
- "'Rohstoffsicherung ist lebenswichtig'";
- "Die sowjetisch-vietnamesischen Aggressoren sind für den Hunger verantwortlich" zu Kampuchea;
- "Seit ihrer Gründung schürt die BRD ungerechte Kriege und bekämpft die gerechten";
- "'Mitwirkung der Polizei bei: Evakuierungen, Lenkung von Flüchtlingsbewegungen, Feststellung der zivilen Verteidigungslage…'";
- "'Der Katastrophenfall': Vollständiges Verbot jeder selbständigen Bewegung der Massen";
- "Territorialheer: Rückendeckung für den Vormarsch";
- "Die strategische Bedeutung der 6. PzGrenDiv.";
- "Die Jägereinheiten der 6. PzGrenDiv sind berüchtigte Schleiferanstalten";
- "Befehl und Gehorsam!";
- "Mit dem Wachsen der Kriegsvorbereitungen wird die Arbeitskraft der Soldaten immer intensiver verschlissen";
- "Die wichtigsten Kampfabschnitte der Soldatenbewegung im Bereich der 6. PzGrenDiv. seit 1974"; sowie
- "Sofortige Einstellung aller Wehrkraftzersetzungsprozesse!".
Q: KVZ-Flugschrift: Wehrkraftzersetzungsprozess - Staatsschutzkammer Flensburg. Die Absichten der BRD-Imperialisten und die Zwecke ihrer Armee sind nicht friedlich - sie bereiten Krieg vor für die Durchsetzung ihrer Höchstprofite, Hamburg 16.11.1979

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