Rote Hilfe Dortmund:
Nach dem Breschnew-Besuch bei Brandt: 1 000 Verhaftete fordern: Freiheit! (1973)

Materialien zur Analyse von Opposition

Von Jürgen Schröder, Berlin, 15.7.2016


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Die hier vorgestellte Broschüre der Roten Hilfe Dortmund stellt die Ereignisse des 19. Mai 1973 in Dortmund auf der verbotenen Demonstration gegen den Breschnewbesuch dar.

Auszug aus der Datenbank "Materialien zur Analyse von Opposition" (MAO)

01.06.1973:
Die Rote Hilfe Dortmund veröffentlicht vermutlich Ende dieser Woche die Broschüre "Nach dem Breschnew-Besuch bei Brandt: 1 000 Verhaftete fordern: Freiheit!" zum 19.5.1973 unter Verantwortung von Klaus Dillmann.

Enthalten sind die Abschnitte:
- "Freiheit - für wen?";
- "Wo Unterdrückung ist, da ist auch Widerstand!";
- "Der Kampf im Sonnenbunker";
- "Augenzeugen berichten";
- "Sonnenbunker? - 'Sonnen-KZ!'";
- "Hoch die internationale Solidarität!";
- "Kampferfolg durch Hungerstreik im Atombunker-KZ!";
- "Pressehetze - Kommunistenjagd"; sowie
- Rote Hilfe. Unterstützt die Rote Hilfe!" mit der Einladung zu deren Treffpunkt am 5.6.1973 im Haus Pelzing in der Kesselstrasse.
Quelle: RH: Nach dem Breschnew-Besuch bei Brandt: 1 000 Verhaftete fordern: Freiheit!, Dortmund o. J. (1973)

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Letzte Änderung: 15.07.2016