Politische Bewegung in Gelsenkirchen
1967-1985

Materialien zur Analyse von Opposition

Von Dietmar Kesten, Gelsenkirchen

Jürgen Kramer (†), Gelsenkirchener Beuys-Schüler und Künstler, gewidmet.

Mit nachfolgender Studie soll in drei Teilen ein Beitrag zur Geschichte politischer Bewegung in Gelsenkirchen 1967-1985 geleistet werden. Teil 1 wird sich mit der Arbeiterbewegung beschäftigen, die in (a) Eisen- und Stahlindustrie, Metallverarbeitung (IG Metall, DGB), (b) RAG und IGBE sowie (c) Druck, (d) Chemie, (e) Papier, Glas, Textil und Keramik unterteilt wird. Der zweite Teil zeigt den auf den Weg gebrachten Marxismus (-Leninismus). Er umfaßt das gesamte Spektrum der linken Gruppierungen in diesem Zeitraum. Der dritte Teil schließlich präsentiert die Entwicklung der Marxisten-Leninisten Gelsenkirchen, der Marx-Engels-Gesellschaft, der Neuen Hauptseite Theorie und der Arbeitsgruppe Westdeutsche Linke.

Inhaltsübersicht

  1. Arbeiterbewegung
    1. Eisen- und Stahlindustrie, Metallverarbeitung, IG Metall, DGB
      Exkurs: Kleine Chronik der Industriegeschichte Gelsenkirchens
    2. Ruhrkohle AG und Industriegewerkschaft Bergbau und Energie
      Exkurs: Kleine Chronik: Der lange Weg bergab. Ins Bergfreie
    3. Druck
    4. Chemie
    5. Papier, Glas, Textil, Keramik
      Exkurs: Stationen der IG Chemie, Papier, Keramik
      Exkurs: Stationen von DELOG-DETAG in Gelsenkirchen

  2. Marxismus und Arbeiterbewegung

  3. Neue Hauptseite Theorie (NHT), Marx-Engels- (Bildungs-) Gesellschaft (MEG), Arbeitsgruppe Westdeutsche Linke (AWL) und Arbeiterkulturverlag (AKV)
    1. Kurzer Exkurs über den AKV (1974 bis 1982)
    2. Kurzer Exkurs über die MEG (1974 bis 1985)
    3. Kurzbiografien dreier führender NHTler
    4. Übersicht über die „Aufsätze zur Diskussion” (AzD)

  4. Anmerkungen und Quellen zu allen Teilen

  5. Abkürzungen zu allen Teilen

Letzte Änderungen: 14.6.2012

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