Hannover:
Hausbesetzung für ein Unabhängiges Jugendzentrum (UJZ) in der Arndtstraße 20 Ende 1971

Materialien zur Analyse von Opposition

Von Jürgen Schröder, Berlin, 9.6.2017


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Es können hier nur wenige Dokumente und Hinweise vorgestellt werden. Wir bitten um Ergänzungen.

Separat dokumentiert werden die Broschüren "Dokumentation Unabhängiges Jugendzentrum Hannover" (vgl. Jan. 1972) und "Arndtstraße - Prozesse" der Roten Hilfe (RH) Hannover (vgl. März 1973).

Die Hausbesetzung in der Arndtstraße für ein Jugendzentrum führte einerseits zum Unabhängigen Jugendzentrum Nordstadt in der Kornstraße, bot aber anderseits auch Anlaß für Prozesse, gegen die als "Angriff auf das Demonstrationsrecht" demonstriert wurde.

Auszug aus der Datenbank "Materialien zur Analyse von Opposition" (MAO)

Juni 1971:
Laut RH Hannover werden in Hannover zwei Häuser besetzt: Hildesheimerstraße und Callinstraße.
Quelle: Rote Hilfe Hannover: Arndstraße - Prozesse, Hannover o. J. (1973), S. 12

Juli 1971:
Laut RH Hannover findet in Hannover die Besetzung "eines leerstehenden Fabrikgebäudes am Mariannenplatz statt".
Q: Rote Hilfe Hannover: Arndstraße - Prozesse, Hannover o. J. (1973), S. 9

16.10.1971:
Laut RH Hannover werden erstmals in Hannover "anlässlich einer Beatveranstaltung Pop 71 in der Niedersachsenhalle Hannover Flugblätter verteilt, die mit der Initiativgruppe Jugendzentrum unterzeichnet waren. Dadurch wurde die Initiativgruppe erstmals den hiesigen Dienststellen bekannt. Aus der Gruppe der Flugblattverteiler heraus wurden sog. Spuckzettel mit der Aufschrift: Wir fordern ein unabhängiges Jugendzentrum für Hannover gegen Ausbeutung, für Selbstorganisation, dazu die Zahl 883 in einem fünfeckigen Stern geklebt."
Q: Rote Hilfe Hannover: Arndstraße - Prozesse, Hannover o. J. (1973), S. 5

11.12.1971:
Die KSG des KAB/ML (vgl. Jan. 1972) berichten in "Mit Panzern und Schlagstöcken gegen Jugendliche" von der heute beginnenden Hausbesetzung in Hannover in der Arndtstrasse 20. Laut KJV wird im Dezember ein Haus in der Arndtstraße als Jugendzentrum besetzt. Laut SB Braunschweig (vgl. Juni 1972) beginnt die Besetzung eines alten Fabrikgeländes am 8.12.1971.

Laut RH Hannover wird im November ein Haus in der Arndstraße 20 besetzt, das in der folgenden Zeit zu einem autonomen Jugendzentrum wird.
Q: KJV: Agitationsheft Nr. 4, Dortmund März 1974, S. 6; Rote Hilfe Hannover: Arndstraße - Prozesse, Hannover o. J. (1973), S. 5;Roter Pfeil Nr. 1, Tübingen o. J. (1972), S. 10;Rote Universitätszeitung Nr. 1, Braunschweig Juni 1972, S. 2

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14.12.1971:
In Hannover wird, laut RJ/ML, ein besetztes Haus geräumt (vgl. 8.12.1972). Davon berichten auch der SB Braunschweig (vgl. Juni 1972). Laut RH Hannover wird im Dezember die Arndtstraße 20 von der Polizei geräumt. Es kommt zu den ersten Festnahmen. Zur Räumung heißt es: "Was aber da ankam, war eine reguläre Bürgerkriegsarmee von über 1.000 Mann mit 2 Wasserwerfern, Tränengas, 2 leichten Panzerwagen und MPI-Truppe … Es war halt das, was man so gemeinhin eine Notstandsübung nennt."
Q: Rote Universitätszeitung Nr. 1, Braunschweig Juni 1972, S. 2; Rebell Nr. 1, Tübingen Jan. 1972, S. 4;Rote Hilfe Hannover: Arndstraße - Prozesse, Hannover o. J. (1973), S. 1

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Januar 1972:
Es erscheint die Nr. 1 der 'Befreiung' - anarchistische Zeitung (vgl. Nov. 1971, Feb. 1972) mit dem Artikel "Hausbesetzung in Hannover" in der Arndtstr. 20.
Q: Befreiung Nr. 1, Mülheim Jan. 1972, S. 3ff

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Januar 1972:
Vermutlich im Januar gibt die Initiativgruppe Jugendzentrum (IJZ) Hannover die "Dokumentation Unabhängiges Jugendzentrum Hannover" zur Hausbesetzung in der Arndtstraße heraus, die zum Preis von 3 DM über K. Werner in Neustadt / Weinstraße vertrieben wird.

Enthalten sind neben Presseausschnitten die Abschnitte:
- "Die ersten Initiativen zum Aufbau des unabhängigen Jugendzentrums" ab Anfang Oktober 1971 von der Musikinitiative Hannover und der 883 - revolutionäre Aktion;
- "Flugblatt No. 1" der Musikinitiative;
- ein Flugblatt der IJZ;
- ein Flugblatt der Musikinitiative Hannover und der 883 - revolutionäre Aktion;
- ein Fragebogen der Aktionsgemeinschaft Jugendzentrum Hannover;
- "Fragebogenaktion der 'Aktion Unabhängiges Jugendzentrum'";
- "Auszug aus dem Programm 'Freizeitheim Hann.-Ricklingen' Dez. 71";
- ein Auszug aus dem Programm des Freizeitheim Vahrenwald für Dezember 1971;
- "Das vollständige Jugend-'schutz'-gesetz";
- ein Flugblatt "Unsere Forderungen sind immer noch nicht erfüllt! Die Stadt lässt uns im Stich!" der IJZ, das über die Besetzung informiert;
- "Aktivitäten im Jugendzentrum während der 56 Stunden";
- ein Flugblatt des Unabhängigen Jugendzentrums (UJZ) vom 13.12.1971;
- "Am Dienstag den 14.12.71 nachts 4.00 Uhr hat sich die Reaktion formiert";
- "Räumungsberichte, Augenzeugenberichte aus einem Protokoll und Flugblättern die zur Protestdemonstration aufrufen!", die am 14.12.1971 um 17 Uhr auf dem Opernplatz stattfand;
- "SPD-Gewehre schützen Millionäre" ein Flugblatt des Aktionskomitee Jugendzentrum mit dem Aufruf zu seiner nächsten Vollversammlung am 17.12.1971;
- "Versuch einer Interpretation des brutalen Polizeieinsatzes in der Arndtstr.";
- "Interview mit einem Verantwortlichen für die Räumungsaktion";
- "Offener Brief an Innenminister Richard Lehners (SPD)" von der DKP vom 15.12.1971;
- "Schluss mit Polizeiterror und Notstandsübungen!", ein Flugblatt von SDAJ, MSB Spartakus und AStA der TU Hannover;
- ein Flugblatt des UJZ mit der Einladung zum Teach-In im Freizeitheim Vahrenwald am 23.12.1971;
- "Analyse der Flugblätter", wobei man sich von der DKP hintergangen fühlt;
- "Analyse der Pressemeldungen über die Aktion 'Arndtstr.'"; sowie
- "Die Reaktion der Stadtbürokratie".
Q: Dokumentation Unabhängiges Jugendzentrum Hannover, Hannover o. J. (1972)

24.04.1972:
In Hannover erscheint spätestens Anfang dieser Woche die '1. Mai Zeitung der vereinigten Hannoverschen Kampfkomitees, Lehrlingsbetriebsgruppen, Rote Gewerkschaftsopposition im Initiativkomitee 1. Mai' mit den Artikeln "Für ein unabhängiges Jugendzentrum: der Kampf geht weiter!" zum UJZ bzw. zur Besetzung in der Arndtstraße und "Bürgerkrieg in Hannover? Lehners, Boge und Prill wieder einmal ausserhalb der Legalität" zum Polizeieinsatz bei den ÜSTRA-Demonstrationen und gegen die Hausbesetzer in der Arndtstraße sowie einem vermutlichen Provokateur.
Q: 1. Mai Zeitung der vereinigten Hannoverschen Kampfkomitees, Lehrlingsbetriebsgruppen, Rote Gewerkschaftsopposition im Initiativkomitee 1. Mai, Hannover o. J. (1972), S. 14ff

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Januar 1973:
Der Bund Deutscher Pfadfinder (BDP) im Bund Demokratischer Jugend (BDJ) gibt die "Materialien zum Thema Jugendzentren I" heraus mit den Texten:
- "Die ersten Initiativen zum Aufbau eines unabhängigen internationalen Jugendzentrums" (UJZ) Kornstraße in Hannover mit dem Flugblatt No. 1 der Musikinitiative Hannover;
- ein Fragebogen der Aktionsgemeinschaft Jugendzentrum Hannover;
- "Fragebogenaktion der 'Aktion Unabhängiges Jugendzentrum'";
- "Auszug aus dem Programm 'Freizeitheim Hann.-Ricklingen' Dez. 71";
- "Aktivitäten im Jugendzentrum während der 56 Stunden"; sowie
- "Räumungsberichte, Augenzeugenberichte aus einem Protokoll und Flugblättern die zur Protestdemonstration aufrufen!", die am 14.12.1971 stattfand.
Q: BDP: Materialien zum Thema Jugendzentren I, Frankfurt Jan. 1973, S. 35ff

März 1973:
Von der Roten Hilfe Hannover wird vermutlich im März die Broschüre "Arndtstraße - Prozesse" herausgegeben.

Einleitend wird auf die Entstehung der Rechtshilfe Hannover eingegangen, die "aus der Notwendigkeit entstand, die Prozesse vorzubereiten, die gegen die Genossen zu erwarten waren, die am 14.12.1971 bei der Räumung des UJZ Arndstraße festgenommen wurden". Eine zuvor wohl entstandene "Genossenhilfe" zog sich mit der Begründung zurück, "die Betroffenen sollten die Vorbereitung in Eigeninitiative übernehmen, da sie einen besseren Einblick zum Ablauf der Besetzung haben". Die RH Hannover entstand vor dem Hintergrund, dass man über eine reine "caritative Funktion" hinausgehen müsse. Man nehme die RH-Arbeit deshalb auf, "weil wir meinen, dass die Justiz mit ihrem Vollstreckungsorgan in diesem System die Spitze der in allen gesellschaftlichen Bereichen zu spürenden Unterdrückung ist".

Jetzt gehe es darum: "Wir müssen die Prozesse in der Form politisieren, dass wir aufzeigen, dass nicht die Angeklagten, sondern die, die für sich Recht zu sprechen in Anspruch nehmen, auf der Anklagebank zu sitzen haben". Auch will man "die Knastarbeit intensivieren". "Der Knast ist der beste Schutz, dessen sich die Herrschenden bedienen, um ihre Macht zu halten und zu festigen. Der Knast ist letztlich bin unverschleierter Form ein Spiegelbild der bestehenden gesellschaftlichen Verhältnisses."

Inhalt der Broschüre ist:
- "Entstehung der Roten Hilfe Hannover";
- "Was ist bisher an Prozessen gelaufen?";
- "Militanz- oder wie ? oder was?";
- "Im Namen des Volkes?"; sowie
- "Forderung der Jugendinitiativen - Prozesse - Was sollen wir davon halten?!".

Kontaktadresse der RH ist das Jugendzentrum Nordstadt in der Kornstraße.
Q: Rote Hilfe Hannover: Arndstraße - Prozesse, Hannover o. J. (1973)

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27.03.1973:
Laut RH Hannover sollen gegen Besetzer der Arndtstrasse Prozesse vor dem "Jugendschöffengericht" stattfinden.
Q: Rote Hilfe Hannover: Arndstraße - Prozesse, Hannover o. J. (1973), S. 6

28.03.1973:
Die KJO Spartacus gibt in Hannover vermutlich Mitte der Woche das Flugblatt "Solidarität mit den Besetzern der Arndtstrasse!" heraus, das von den Prozessen ab dem 26.3.1973 berichtet und für den 30.3.1973 aufruft zur Demonstration sowie zur Veranstaltung "Kampf der Stufenausbildung!" im UJZ Kornstrasse.
Q: KJO: Solidarität mit den Besetzern der Arndtstrasse!, Berlin o. J. (1973)

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Mai 1973:
Es erscheint die 'Rote Hilfe' Zeitung Nr. 19 (vgl. März 1973, Juni 1973). Aus Hannover wird berichtet über "Prozesse gegen Hausbesetzer" wegen der Arndtstraße.
Q: Rote Hilfe Nr. 19, Berlin Mai 1973, S. 13

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Mai 1973:
Es erscheint die im UJZ Nordstadt in der Kornstraße 28-30 beheimatete 'Hannoversche Fresse' Nr. 1 (vgl. Aug. 1973) mit den Artikeln "Geschichte des Kornzentrums" und "Rote Hilfe Entstehung in Hannover" zur RH, anstelle des "verbaselten" Berichts des UJZ Kleefeld.
Q: Hannoversche Fresse Nr. 1, Hannover Mai 1973, S. 2 und 7f

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Oktober 1973:
Es erscheint die 'Hannoversche Fresse' Nr. 4 (vgl. Aug. 1973, Nov. 1973) für Oktober mit einem Bericht über den Prozess wegen der Arndtstrasse und dem Artikel "Sozialdemocratie oder Faschismus?" u.a. zum UJZ Kleefeld und zur Arndtstrasse.
Q: Hannoversche Fresse Nr. 4, Hannover Okt. 1973, 6ff und 12f

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November 1973:
Vermutlich erst Ende November erscheint die 'Hannoversche Fresse' Nr. 5 (vgl. Okt. 1973, Jan. 1974) für November / Dezember mit einem "Prozessbericht vom 23. Nov. 73" zur Hausbesetzung in der Arndtstrasse.
Q: Hannoversche Fresse Nr. 5, Hannover Nov. / Dez. 1973, S. 7ff

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22.11.1973:
Es erscheint die 'Hannoversche Studentenzeitung' (HSZ - vgl. 2.5.1973, Juni 1977) Nr. 62 mit dem Artikel "Arndtstraßenprozesse. Justizterror gegen Jugendliche" zum UJZ.
Q: Hannoversche Studentenzeitung Nr. 62, Hannover 22.11.1973, S. 2

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März 1974:
Der KJV der KPD gibt sein 'Kämpfende Jugend Agitationsheft' Nr. 4 (vgl. Feb. 1974, Apr. 1974) unter dem Titel "Wir werden kämpfen, wir werden siegen - unabhängige Jugendzentren werden wir kriegen!" heraus. Berichtet wird auch aus Hannover von der Arndtstraße (vgl. 11.12.1971).
Q: Kämpfende Jugend Agitationsheft Nr. 4, Dortmund März 1974, S. 6

Januar 1975:
Die Ortsgruppe Hannover des KBW gibt vermutlich im Januar die Broschüre "Keine Fahrpreiserhöhungen! Keine Stufentarife!" heraus mit dem Artikel ""Arndt-Str.-Prozeß: Justiz schränkt Demonstrationsrecht ein" zur Hausbesetzung vom Dez. 1971.
Q: KBW-OG Hannover: Keine Fahrpreiserhöhungen! Keine Stufentarife!, Hannover o. J., S. 23f

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Januar 1975:
Es erscheint die 'Norddeutsche Fresse' Nr. 6 (vgl. Okt. 1974, Feb. 1975) mit einem Bericht zum Prozess wegen der Hausbesetzung in der Arndtstraße, von der APH und einem Flugblatt "Angriff auf das Demonstrationsrecht am Beispiel Arndtstraße" mit dem Aufruf zur Spendensammlung, der unterstützt wird von Jugendzentrum Lehrte, Jugendzentrum Burgwedel, AStA TU Hannover, SHB/SF, SDS, GIM, KGB (? - vermutlich KBW), KHG, KSB, RFFK KJV, KOV, KSV, APH, Norddeutsche Fresse, SAG und dem SV-Kollektiv der Tellkampfschule.
Q: Norddeutsche Fresse Nr. 6, Hannover Jan. 1975, S. 14ff

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06.06.1977:
In Hannover erscheint vermutlich in dieser Woche die "Dokumentation 5 Jahre Unabhängiges Jugendzentrum Kornstraße Hannover" mit den Abschnitten - "Kurzdarstellung unserer Geschichte" aus dem 'Sozialmagazin' Nr. 1/1976 und "Unser Mao berichtet…" von der Besetzung der Arndtstraße im Dezember 1971. Geworben wird für die "Dokumentation Unabhängiges Jugendzentrum Hannover".
Q: Dokumentation 5 Jahre Unabhängiges Jugendzentrum Kornstraße Hannover, O. O. (Hannover) o. J. (1977), S. 7f und 11

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Letzte Änderung: 09.06.2017