Oldenburg: Kommunistischer Bund Westdeutschland (KBW)

Materialien zur Analyse von Opposition

Von Jürgen Schröder, Berlin, 3.3.2014

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Von den örtlichen Anhängern des Kommunistischen Bundes Westdeutschland (KBW) in Oldenburg können hier bisher nur wenige Dokumente und Hinweise erschlossen werden. Wir bitten um Ergänzungen.

Die Ursprünge der Ortsaufbaugruppe Oldenburg des KBW liegen vermutlich in der Kommunistischen Hochschulgruppe (KHG) Oldenburg an den Hochschulen bzw. zu nächst an der Pädagogischen Hochschule (PH) sowie den Kommunistischen Kolleg-Gruppen am Oldenburg_Kolleg, aus denen dann mit die Kommunistische Schülergruppe (KSG) des KBW an den Schulen hervorging.

Die ersten Aktivitäten des KBW in Oldenburg, die wir erschließen konnten, betreffen die Solidarität mit dem KB Bremen (KBB - 18.9.1972) und dann die gemeinsame Agitation mit dem KBB beim Deutsche Bundesbahn-Ausbesserungswerk (vgl. Dez. 1972).

Die Kommunistische Gruppe Oldenburg (Aufbaugruppe) (KG OL/AG - vgl. Feb. 1973) verzichtet offenbar auf ein eigenes Zentralorgan und vertreibt stattdessen die damals bereits eher überregionale 'Wahrheit' des KBB (vgl. 19.2.1973). Auch der ursprünglich Bremer Buchladen Das Politische Buch dehnt sich mit einer Filiae nach Oldenburg aus (vgl. Apr. 1973).

Die KG OL / AG ist von Anfang am KBW beteiligt (vgl. 8.6.1973, 11.7.1973) und wird bald in eine Ortsaufbaugruppe umgewandelt (vgl. 31.8.1973).

Der Vertrieb der 'Kommunistischen Volkszeitung' (KVZ) des KBW ist nur wenig erfolgreich (vgl. 12.9.1973, 26.9.1973, 10.10.1973, 24.10.1973, 7.11.1973, 22.11.1973, 5.12.1973, 19.12.1973).

Auch der "1. Rechenschaftsbericht der Ortsaufbaugruppe Oldenburg (Oldb) des Kommunistischen Bund Westdeutschland (KBW)" (vgl. März 1974) wird nur in einer kleinen Auflage erstellt und vermag nur wenig Positives zu berichten.

In den folgenden Monaten gibt der KBW dann beim AEG Werk Oldenburg die Betriebszeitung 'Der Motor' heraus und die Branchenzeitung 'Das Fundament' für die Druckindustrie.

Die dem KBW nahestehenden Organisationen werden ergänzt um eine Lehrergruppe und eine Initiative für ein Soldaten- und Reservistenkomitee (SRK) bei der Bundeswehr sowie ein Komitee gegen den § 218.

Später gerät der KBW Oldenburg in Konflikt mit den örtlichen Anhänger des Kommunistischen Bundes (KB), die dem KBW Kollaboration mit http://www.mao-projekt.de/BRD/NS/OLB/Oldenburg_Antifa.shtmlAntifaschismusRechtsradikalen vorwerfen (vgl. 19.9.1975, 20.3.1976).

Auszug aus der Datenbank „Materialien zur Analyse von Opposition“ (MAO)

18.09.1972:
Dringlichkeitsantrag der CDU-Fraktion in der Bremer Bürgerschaft, um den Senat prüfen zu lassen, "ob ein Verbot des Kommunistischen Bundes Bremen durch Grundgesetz in Verbindung mit Vereinsgesetz oder Bundesverfassungsgerichtsgesetz begründet ist."
Der Antrag der CDU wurde damit begründet, daß der KBB revolutionäre Gewalt bejahe. Er wird am 20.9.1972 (vgl. dort) behandelt.

Solidaritätsadressen gegen das Verbot, gehen beim KBB in den folgenden Wochen u.a. ein von der Landesorganisation der Ersatzdienstleistenden (EDL) Nordwestniedersachsen, der Kommunistischen Hochschulgruppe (KHG) Oldenburg, den Roten Zellen Oldenburg und den Kommunistischen Kolleggruppen (KKG) Oldenburg.
Quelle: Wahrheit Nr. 9, Bremen Okt. 1972

Dezember 1972:
Beim Bundesbahn-Ausbesserungswerk (DB-AW) Oldenburg verteilt die Zelle DB-AW des KB Bremen (KBB) erstmals ihre 'Lok' zusammen mit einem Vorstellungsflugblatt zum KBB.
Q: Die Lok Nr. 8, Bremen Dez. 1972

Die Verteiler der 'Lok' in Oldenburg: An die Kolleginnen und Kollegen des DB-Ausbesserungswerkes Oldenburg!, O. O. o. J. (1972)
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Februar 1973:
Vermutlich im Februar wird die Kommunistische Gruppe Oldenburg (Aufbaugruppe) des späteren KBW gegründet, die sich auf die KHG an der PH und die KSG an den Schulen (vgl. 27.3.1973) stützen kann.
Q: Schulkampf Nr. 3, Oldenburg März 1973

19.02.1973:
Die Kommunistische Gruppe Oldenburg / Aufbaugruppe (KG OL/AG) gibt vermutlich in dieser Woche das Flugblatt "Warum wir die Wahrheit verkaufen" zum Verkauf der 'Wahrheit' des KB Bremen (KBB) am nächsten Tag vor Oldenburger Betrieben, was nun regelmäßig erfolgen soll, heraus.
Q: KG OL/AG: Warum wir die Wahrheit verkaufen, Bremen o. J. (1973)

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April 1973:
Beim Bundesbahn-Ausbesserungswerk Bremen gibt die Zelle des KBB ihre 'Lok' Nr. 9 (vgl. Dez. 1972) heraus, in der sie u.a. für Das Politische Buch, welches in Bremen, Bremen-Nord, Delmenhorst und Oldenburg vertreten ist, wirbt.
Q: Die Lok Nr. 9, Bremen Apr. 1973

08.06.1973:
In Bremen beginnt die Gründungskonferenz des KBW. Die Kommunistische Schülergruppe (KSG) Oldenburg des KBW (vgl. Sept. 1973) berichtet, daß die KG (AG) Oldenburg mit einem Delegierten vertreten war.
Q: Schulkampf Nr. 5, Oldenburg Sept. 1973; Kommunistische Volkszeitung Nr. 1, Mannheim Juli 1973

11.07.1973:
Die Nr. 1 der 'Kommunistischen Volkszeitung' (KVZ), des Zentralorgans des Kommunistischen Bundes Westdeutschland (KBW), erscheint.

Eine Zusammenfassung der Kritiken aus den einzelnen Orten (vgl. auch dort) wird von einem Mitglied des Ständigen Ausschuß (StA) am 12.9.1973 für das ZK des KBW (vgl. auch dort) erstellt, in der es u.a. heißt:"
1. Der Artikel von M.F. 'Gegen Preistreiberei…'
Klar wird moniert, daß der Artikel sich beschränke auf die Erörterung der unmittelbaren Kampfsituation im Betrieb, die Berechtigung des Kampfes darlege und die Fragen seiner Organisierung erörtere, daß er aber nicht die objektive Lage, das Verhältnis der Klassen zueinander beachte. Die KG Oldenburg und die Bremer Buchladenzelle werfen dem Artikel deshalb Vernachlässigung der politischen Aufgaben der Kommunisten in den Streikbewegungen vor."
Q: Kommunistische Volkszeitung Nr. 1, Mannheim Juli 1973; KBW-StA-1 Mitglied: Die Kritik an der KVZ Nr. 1, o.O. 12.9.1973

31.08.1973:
Der Ständige Ausschuß (StA) des ZK des KBW richtet einen Rundbrief an die Mitglieder des ZK (vgl. 12.9.1973) zu dessen 3. Sitzung am 15.9.1973, die für den 8.9.1973 geplant war:"
Liebe Genossen,
hier unser Tagesordnungsvorschlag zur Sitzung

4. Aufnahme neuer Ortsgruppen! (Anträge von Waiblingen, Hameln, Oldenburg, Dortmund, Hamm, Konstanz, Ludwigshafen, Wiesbaden)".
Q: KBW-ZK-StA: Rundbrief an ZK-Mitglieder,Mannheim 31.8.1973; KBW-ZK-1 Mitglied: ohne Titel (Resolutionsentwurf zur Arbeit unter Ausländern), o.O. o.J. (1973)

12.09.1973:
Von der heutigen 'KVZ' Nr. 2 des KBW lieferte das Politische Buch Bremen 150 Exemplare nach Oldenburg.
Q: KBW-OG Bremen: KVZ-Statistik Bremen/Delmenhorst, Bremen o.J. (1973)

15.09.1973:
Auf der heutigen ZK-Sitzung des KBW wird die bisherige Kommunistische Gruppe (Aufbaugruppe) Oldenburg einstimmig in eine Ortsaufbaugruppe (OAG) des KBW umgewandelt.
Q: KBW-ZK-N.N.: ZK-Sitzung 15.Sept., o.O. o.J. (Sept. 1973); Kommunistische Volkszeitung Nr. 3, Mannheim 26.9.1973, S. 15

26.09.1973:
Von der heutigen 'KVZ' Nr. 3 verkauft die OAG Oldenburg des KBW insgesamt 225 Exemplare, davon 23 in Betrieben des CPK-, DruPa-, GdED-, IGM- und HBV-Bereiches, 15 in der Stadt, 54 an Schulen und Hochschulen, 67 im Laden, 4 auf Demonstrationen und Veranstaltungen, 37 im Einzelverkauf, 14 im Buchladen Tabula und 11 im Kiosk Herbartgang.
Q: KBW-OAG Oldenburg: KVZ-Statistik Nr. 3, Oldenburg 11.10.1973

10.10.1973:
Von der heutigen 'KVZ' Nr. 4 verkauft die OAG Oldenburg des KBW insgesamt 169 Exemplare, davon 27 in Betrieben des CPK-, DruPa-, GdED-, IGM- und HBV-Bereiches, 21 in der Stadt, 29 an Schulen und Hochschulen, 30 im Laden, 4 auf Demonstrationen und Veranstaltungen, 43 im Einzelverkauf, 5 im Buchladen Tabula und 10 im Kiosk Herbartgang.
Q: KBW-OAG Oldenburg: KVZ-Statistik Nr. 4, Oldenburg 25.10.1973

24.10.1973:
Von der heutigen 'KVZ' Nr. 5 verkauft die OAG Oldenburg des KBW insgesamt 240 Exemplare, davon 8 in Betrieben des CPK-, DruPa-, GdED-, IGM- und HBV-Bereiches, 28 in der Stadt, 42 an Schulen und Hochschulen, 71 im Laden, 4 auf Demonstrationen und Veranstaltungen, 76 im Einzelverkauf, 4 im Buchladen Tabula und 8 im Kiosk Herbartgang.
Q: KBW-OAG Oldenburg: KVZ-Statistik Nr. 5, Oldenburg o.J. (1973)

07.11.1973:
Von der heutigen 'KVZ' Nr. 6 verkauft die OAG Oldenburg des KBW insgesamt 185 Exemplare, davon 13 in Betrieben des CPK-, DruPa-, GdED-, IGM- und HBV-Bereiches, 7 in der Stadt, 72 an Schulen und Hochschulen, 50 im Laden, 18 auf Demonstrationen und Veranstaltungen, 65 im Einzelverkauf, 4 im Buchladen Tabula und 6 im Kiosk Herbartgang.
Q: KBW-OAG Oldenburg: KVZ-Statistik Nr. 6, Oldenburg o.J. (1973)

22.11.1973:
Von der heutigen 'KVZ' Nr. 7 verkauft die OAG Oldenburg des KBW insgesamt 165 Exemplare, davon 10 in Betrieben des CPK-, DruPa-, GdED-, IGM- und HBV-Bereiches, 15 in der Stadt, 68 an Schulen und Hochschulen, 50 im Laden, 12 im Einzelverkauf, 3 im Buchladen Tabula und 8 im Kiosk Herbartgang.
Q: KBW-OAG Oldenburg: KVZ-Statistik Nr. 7, Oldenburg o.J. (1973)

05.12.1973:
Von der heutigen 'KVZ' Nr. 8 verkauft die OAG Oldenburg des KBW insgesamt 180 Exemplare, davon 16 in Betrieben des CPK-, DruPa-, GdED-, IGM- und HBV-Bereiches, 9 in der Stadt, 50 im Laden, 23 im Einzelverkauf, 3 im Buchladen Tabula, 5 im Kiosk Herbartgang und weitere an Schulen und Hochschulen.
Q: KBW-OAG Oldenburg: KVZ-Statistik Nr. 8, Oldenburg o.J.

19.12.1973:
Von der heutigen 'KVZ' Nr. 9 verkauft die OAG Oldenburg des KBW insgesamt 161 Exemplare, davon 6 in Betrieben des CPK-, DruPa-, GdED-, IGM- und HBV-Bereiches, 8 in der Stadt, 41 im Laden, 43 im Einzelverkauf, 14 im Buchladen Tabula, 9 im Kiosk Herbartgang und weitere an Schulen und Hochschulen.
Q: KBW-OAG Oldenburg: KVZ-Statistik Nr. 9, Oldenburg o.J.

März 1974:
Es erscheint der "1. Rechenschaftsbericht der Ortsaufbaugruppe Oldenburg (Oldb) des Kommunistischen Bund Westdeutschland (KBW)" in einer Auflage von 100 Stück zum Preis von 30 Pfennig.

In der "Vorbemerkung" wird berichtet, dass eine erste Version des Rechenschaftsberichts auf der Mitgliederversammlung vom 17.2.1974 wegen mangelnder Sorgfalt abgelehnt worden sei. Auch sei die politische Linie des KBW nur referiert, aber nicht von der eigenen Arbeit her abgeleitet worden, so daß der Bericht für viele Genossen aufgesetzt" wirkte.

Der neue Rechenschaftsbericht geht zunächst u.a. auf die Bewegung bei AEG, die MF Herzog und Stalling ein und stellt fest: "Die Ortsaufbaugruppe (OAG) war nicht in der Lage, in diese Bewegung führend und organisierend einzugreifen. … Dort, wo wir Einfluß erlangten, errangen wir ihn nicht durch das führende Eingreifen in Kämpfe und die organisierende Tätigkeit der OAG, sondern durch individuelle überzeugende Arbeit einzelner Genossen. Dies gelang in der Gewerkschaftsjugend und bei den Soldaten." Festgestellt wird, "daß die OAG hauptsächlich aus Schülern und Studenten bestand".

Der Bericht gliedert sich weiter in die Punkte:
- "I. Die entscheidende Bedeutung des wirtschaftlichen Kampfes erkennen und danach handeln" zu den Streiks bei AEG, der MF Herzog und Stalling. Man habe "die eigenständige Agitation und Propaganda vor den Betrieben eingestellt, sie blieb einzig und allein auf den Verkauf der KVZ beschränkt.";
- "II. Die Gewerkschaftsarbeit als Aufgabe aller Genossen betrachten, sie fraktionsmäßig organisieren", was in der IG DruPa gelungen sei;
- "III. Der demokratische Kampf muß weiter entfaltet werden", was zu den Notstandsmaßnahmen mit einer Flugschrift geschehen sei sowie im GEW-Bereich mittels des Komitee gegen die Berufsverbote und die politische Entrechtung im öffentlichen Dienst. Angestrebt wird der Aufbau eines Soldaten- und Reservistenkomitees (SRK). Aufgenommen werden soll die Stadtteilarbeit;
- "IV. Die Internationalismusarbeit nicht als Pflichtübung begreifen, sondern sie zu einem ständigen Bestandteil der Arbeit machen", wobei berichtet wird von der Chile-Solidarität, "die Gründung eines Chile-Komitees war ein politischer Erfolg, was seinen Ausdruck fand in der Bildung eines antirevisionistischen Blocks auf der Demonstration. Dieser Erfolg konnte aber taktisch nicht ausgenutzt werden, das Chile-Komitee leistete im Folgenden keine praktische Arbeit.";
- "V. In die Kämpfe der Oberschüler, Studenten und der werktätigen Intelligenz auf der Linie der revolutionären Demokratie eingreifen und sie auf dieser Linie in die Kämpfe der Volksmassen einbeziehen" zur KHG, KSG und der sich entwickelnden Lehrergruppe, wobei die KSG nahe am Zerfall sei;
- "VI. Mit der KVZ als Haupthebel die Arbeit um die Meinung der Massen weiter entfalten", wobei der Betriebsverkauf von 56 bei der Nr. 1 auf 10 Stück gesunken sei und der Stadtverkauf nie über 30 Stück lag;
- "VII. Nicht nur die politische Linie muß stimmen, sondern auch der organisatorische Aufbau muß korrekt sein" zur Gliederung der OAG in Zellen; sowie
- "VIII. Die Schulung verbessern".
Q: 1. Rechenschaftsbericht der Ortsaufbaugruppe Oldenburg (Oldb) des Kommunistischen Bund Westdeutschland (KBW), Oldenburg März 1974

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16.04.1975:
Die Ortsaufbaugruppe Oldenburg des KBW gibt die Nr. 3 ihrer Druck-Branchenzeitung 'Das Fundament' (vgl. 19.2.1975) heraus. Geworben wird für die 'KVZ', die in der Innenstadt und den Stadtteilen sowie vor Stalling verkauft werde.
Q: Das Fundament Nr. 3, Oldenburg 16.4.1975

19.09.1975:
Der KB / Gruppe Oldenburg gibt die Nr. 3 seiner Stadtzeitung 'Barrikade' (vgl. 22.8.1975, 20.3.1976) für September heraus mit dem Artikel "Was wir fast vergessen hätten… 'Nationalrevolutionäre' Faschisten" zur Nationalrevolutionären Aufbauorganisation (NRAO) bzw. Roland Wehl, der letztes Jahr allein beim KBW Gesprächspartner gefunden habe.
Q: Barrikade Nr. 3, Oldenburg 19.9.1975, S. 10

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20.03.1976:
Der KB gibt die Nr. 5 seiner Zeitung für das Weser-Ems-Gebiet 'Frische Brise' für März / April heraus mit dem Artikel "KBW: Arm in Arm mit Faschisten ?! 1. Mahnung" zur Teilnahme von Roland Wehl (ehemals NPD) an den KBW-Aktionen gegen die Fahrpreiserhöhungen.
Q: Frische Brise Nr. 5, Oldenburg 20.3.1976, S. 12

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01.05.1979:
Laut KB beteiligen sich in Oldenburg an einer DGB-Kundgebung ca. 1 500 Menschen:"
Es gab jedoch kaum oppositionelle Aktivitäten (ein paar Transparente vom KBW, Offener Brief der BI an den DGB, Frauentransparente der DFI)."
Q: Arbeiterkampf Nr. 153, Hamburg 14.5.1979, S. 14

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