Bundeskongress Autonomer Friedensinitiativen (Hrsg.):
"BAF-Info - Informationsdienst der autonomen Friedensbewegung" (1982/83)

Materialien zur Analyse von Opposition

Von Dietmar Kesten, Gelsenkirchen, 1.12.2017


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Seit September 1982 gibt der Bundeskongress Autonomer Friedensinitiativen (BAF) seinen Informationsdienst heraus. Dazu erklärt er in der ersten Nummer: "Warum das BAF-Info? Seit März 1982 gibt es innerhalb der Friedensbewegung der Bundesrepublik und West-Berlins den Bundeskongress autonomer Friedensinitiativen (BAF). Er ist das Resultat vielfältiger Versuche der neuen Friedensbewegung, die zahlreichen und von den etablierten Parteien und Mächten unabhängig entstandenen Friedensinitiativen zusammenzuführen.

Einem Arbeitstreffen im März 1982 in Osnabrück, an dem Vertreter von ca. 150 Friedensinitiativen und -Gruppen teilnahmen, waren zahlreiche Treffen vorausgegangen … Die Beteiligung des BAF-Spektrums an lokalen und überregionalen Aktionen, und insbesondere an der Vorbereitung der Bonner Demonstration vom 10. Juni 1982, haben mit dazu beigetragen, dass der übergroße Einfluß jener, auf etablierte Parteien und Herrschaftsstrukturen in Ost und West allzuviel rücksichtnehmenden, traditionellen Friedensorganisationen durch die friedenspolitischen Forderungen der Basis zurückgedrängt wurde.

Über die detaillierten Ziele und Wege gibt es innerhalb des BAF-Spektrums noch keine einheitliche Auffassung, wohl aber über die längerfristigen Perspektiven und über einige für den praktischen Widerstand gegen die Stationierung von neuen Raketen immens wichtigen Fragen …" (BAF-Info 1/1982).

In den BAF-Infos geht es u. a. um folgende Perspektiven: die "Verhinderung der Stationierung neuer Raketen in der BRD", was als hauptsächliches Agitationsfeld angesehen wird. Zudem will man erreichen, dass die Friedensbewegung unabhängig von der bürgerlichen Parteien, "ihre eigene basisorientierte, autonome Friedenspolitik und Infrastruktur entgegensetzt" (ebd.).

Eine mehr oder weniger wichtige Diskussion spiegelt sich in den verschiedenen Ansätzen zur Frage des "Selbstverständnis autonomer Friedensgruppen wider". Dazu werden eine Reihe von Debatten geführt, die auf den verschiedenen Konferenzen kontrovers diskutiert werden, angefangen von der Kritik am "Krefelder Appell" bis zum Vorschlag der "Antikriegsgruppe Göttingen", die sich für "Widerstandkonzepte" und "praktischen Widerstand gegen den Kriegswahn" ausspricht". Insgesamt wird die Gewaltfrage von einigen autonomen Friedensgruppen immer wieder ins Gespräch gebracht, die sich dann auch in den Diskussionen mit etablierten Friedensaktivisten (etwa Petra Kelly) niederschlagen.

Das BAF-Info transportiert darüber hinaus eine Reihe von Artikeln, die im Umfeld der Friedensbewegung angesiedelt sind, z. B. Revolution und Friedensbewegung (Berichte aus Nicaragua), Agitation gegen den Zivilschutz und den Volkszählungsboykott, Kriegsdienstverweigerung und Zivildienst. Aber auch der Bogen von der Ökologiebewegung bis zu den Befreiungsbewegungen wird geschlagen. Zudem gibt es in den Terminkalendern reichhaltige Informationen über Aktionen, Demonstrationen, Seminare, Treffen, Konferenzen usw.

Uns liegen folgende Ausgaben vor:

Weitere sind vermutlich nicht erschienen.

Auszug aus der Datenbank "Materialien zur Analyse von Opposition" (MAO)

September 1982:
Vom "Bundeskongress Autonomer Friedensinitiativen" (BAF) herausgegeben, erscheint das "BAF-Info - Informationsdienst der autonomen Friedensbewegung" Nr. 1.

Zur Herausgabe wird u. a. erklärt, dass man unabhängig von "den etablierten Parteien und Mächten", die "unabhängig entstandenen Friedensinitiativen zusammenzuführen" wolle. Ziel sei es u. a., die "Verhinderung der Stationierung neuer Raketen in der BRD" und eine "basisorientierte" und "autonome Friedenspolitik" zu initiieren. Weiter wird erklärt, dass sich die "Friedensbewegung auf einen längerfristigen Kampf gegen das Wettrüsten in Ost und West einstellen" müsse, ,,dass "dieser Kampf im eigenen Land geführt werden muss und deshalb die Verhinderung der Stationierung von neuen Raketen das vorderste Ziel der Friedensbewegung" sei, dass "die Friedensbewegung sich gegen jede Form von Spaltungsversuchen, von welcher Seite auch immer, mit allen Mitteln wehren" müsse, dass "die Militärblöcke weder willens noch fähig sind, das Wettrüsten zu stoppen und die Abrüstungsdynamik in Gang zu setzen, und dass deshalb die Friedensbewegung allen von den Militärblöcken abhängigen Parteien ihre eigene, basisorientierte, autonome Friedenspolitik und Infrastruktur entgegensetzen" müsse. Und: "Der mögliche Regierungswechsel in Bonn und der naheliegende Versuch der Sozialdemokratie, sich taktisch der Friedensbewegung anzunähern, erfordert noch größere Anstrengungen als bisher …"

Die AG BAF-Info der Osnabrücker Friedensinitiativen (OFRI) bildet die Redaktion des Infos.

Artikel der Ausgabe sind:
"1. Einleitung: Warum das BAF-Info?
2. BAF-Koordination
-- Protokoll des BAF-Treffens am 12.9.82 in Braunschweig
3. Friedensarbeit vor Ort
-- Aktionsvorbereitung in Bochum
4. Öffentlichkeitsarbeit und Widerstand-Möglichkeiten des Handelns
-- Perspektiven in der Friedensbewegung
-- Aufruf zur Blockadeaktion aus Großengstingen
-- Konkrete Aktionen des zivilen Ungehorsams
-- Regionalisierung der Friedensarbeit, Aufklärungskampagnen
-- Demo am 10.12.82 in Brüssel. Ein Vorschlag aus Bonn
-- Frauen zum Bund. Was ist zu tun?
5. Diskussionen, Kritik, Stellungnahmen
-- Thesen zum Selbstverständnis autonomer Friedensinitiativen Vereinigte Münchener Friedensinitiativen
-- Stellungnahme der BI durch Neutralität Köln
-- Friedensbewegung und Gewaltfrage-Stellungnahme des BAF
-- Aus dem Bericht der Berliner AL-Kommission 11. Juni
6. Friedensbewegung mit anderen Augen
7. Literatur
8. Terminkalender. Was, Wann, Wo?
9. Adressen der regionalen BAF-Koordination"

Berichtet wird u. a. vom "BAF-Treffen vom 12. September 1982 in Braunschweig". Ein nächstes Treffen der "BAF-Koordination" soll am 27./28.11.1982 in Frankfurt/M. stattfinden. Eingeladen wird "zum Aktionstreffen am 1. November 1982", wo es um "eine verbindlichere Widerstandsperspektive für das Jahr 1983" geht. Für den 12.12. (3 Jahre NATO-Doppelbeschluss) wird zu "gewaltfreiem Widerstand gegen Atomwaffen" aufgerufen. Eine Demo gegen die "Aufrüstungspolitik der USA und der anderen NATO-Staaten" soll am 10.12. in Brüssel stattfinden. Dazu wird ebenfalls aufgerufen.

Der "Sprecherrat der Vereinigten Münchner Friedensinitiativen" erklärt in seinen "Thesen zum Selbstverständnis autonomer Friedensinitiativen" u. a.: "Nur gemeinsam können wir die neuen Atomraketen wegkriegen … Die notwendige inhaltliche Diskussion um ein gemeinsames Vorgehen darf nicht durch Spaltungs-Verdächtigungen, formale Tricks usw. abgewürgt werden." Termine sind u. a.: 9./10.10.1982: "2. Aktionskonferenz der Friedensbewegung in Köln". 27./28.11.1982: "BAF-Treffen in Frankfurt/M. bzw. Wetzlar".
Quelle: BAF: BAF-Info - Informationsdienst der autonomen Friedensbewegung, Nr. 1, Osnabrück, September 1982.

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Januar 1983:
Es erscheint das BAF-Info Nr. 2. Artikel der Ausgabe sind:
"1. Arbeitstreffen: Wächst die Friedensbewegung zusammen?
2. Info-Zwischenbilanz
3. BAF-Koordination
-- Protokoll des BAF-Treffens vom 27./28.11.82
4. Friedensarbeit vor Ort
-- Bericht über Aktionen am 12.12.82
-- Neu-Ulmer Blockade
5. Abrüstung jetzt - Widerstand 83
-- Weder Minimalkonsens der DKP noch Fundamentalopposition von Bahro
-- Zum Vorgehen der Friedensbewegung in der Bundesrepublik
6. Aktionen, Kampagnen, Aktivitäten zur Aufklärung
-- Kampagne für Rüstungssteuer-Umwidmung
-- Kampagne gegen Zivilschutzlüge
-- Keine Stimme, keine Mark, keine Hand für den Krieg !
-- Ostermarschaktion-Blockade/Aufruf
-- Volkszählungsboykott
-- Kriegsdienstverweigerung und Zivildienst
-- Plädoyer für eine Konfrontation im Herbst 1983
-- Bedenken gegen den Air-Base-Vorschlag
7. Friedensbewegung, Ökologiebewegung, Befreiungsbewegungen
-- 10-100-1000, Albrecht wir kommen wieder
-- Appell der 3.-Welt-Gruppen an die Friedensbewegung
8. Wahlempfehlungen
-- Wen die Friedensbewegung am 6.3. wählen sollte
-- Forderungen an die Bundestagskandidaten
9. Diskussionen, Kritik, Stellungnahmen
-- Friedenspolitische Thesen der Grünen
-- Planmäßig in den 3. Weltkrieg
-- Krefelder Appell-und weiter?
-- Friedensbewegungen in West-Östlicher Gegenseitigkeit
-- Diskussion über die Gewaltfrage
-- Stellungnahme der AGDF
-- Plädoyer gegen die Gewaltfreiheit
10. Dokumentation
-- 'Die Sicherheit des Westens'
11. Literatur
12. Terminkalender"

Eingeladen wird zum "Arbeitstreffen unabhängiger Friedensgruppen" am 26./27.2.83 in Frankfurt/M., zu "mehrtätigen direkten Aktionen an Atomwaffenstandorten im Rahmen des Ostermarsches 83". Berichtet wird über die "3. BAF-Koordination vom 27./28.11.82", über "Friedensaktionen vom 12.12.82" (u. a. "Ulmer Blockade"), zum "Zivilen Ungehorsam gegen Atomwaffen" (15.12.). Die "Initiative Volkszählungsboykott" ruft für den 27.4.83 zum "Volkszählungsboykott" auf. Weitere Termine sind u. a.: 18.-20.2.83: "Koordinierungstreffen - Stoppt den Rüstungsexport in Bonn", 18./19.2.83: "Friedenspolitischer Kongress in Münster", 19./20.3.82: "Aktionskonferenz der Friedensbewegung in Bonn", 9.-14.5.83: "2. Konferenz für europäische atomare Abrüstung in Berlin".
Q: BAF: BAF-Info - Informationsdienst der autonomen Friedensbewegung, Nr. 2, Osnabrück, Januar 1983.

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Juni 1983:
Es erscheint das BAF-Info Nr. 3. Einleitend heißt es u. a.: "Auch diesmal haben wir uns wieder bemüht, eine vielfältige Mischung aus Berichten über konkrete Aktivitäten der Friedensbewegung und Artikeln über eher theoretische Fragestellungen zusammenzustellen. Wenn wir diesen theoretischen Überlegungen in dieser Ausgabe mehr Raum geben, so liegt das zum einen an der bevorstehenden Sommerpause, in der etliche vielleicht mehr als üblich Zeit haben, sich mit diesen Artikeln zu befassen; zum anderen liegt es aber auch daran, dass wir meinen, dass die Einordnung der Rüstungsproblematik in größere Zusammenhänge, konkret der ökonomischen Ordnung der westlichen Welt, mehr als bisher notwendig ist. In dieser Hinsicht bieten die Beiträge von Moneta … und Mandel neue, gute Ansätze. Die Berichterstattung von Barbara Lucas über Nicaragua soll in diesem Zusammenhang als sinnvolle Ergänzung gesehen und gleichzeitig als Aufforderung zur konkreten Solidarität verstanden werden."

Artikel der Ausgabe sind:
"1. Einleitung
-- Abrüstung jetzt - Widerstand 83 (und was daraus wurde)
-- Ergebnisprotokoll
-- Stellungnahme der Vorbereitungsgruppe
-- Stellungnahme des Göttinger AK
-- Radikal ins abseits oder Blümchen für die Polizei?
-- Was ist eigentlich Gewalt?
-- Leserbrief zu Frankfurt
3. Kölner Aktionskonferenz 16./17.4.
-- Aufruf der Aktionskonferenz
-- Aufruf Reents
-- Friedensmanager unter sich
4. Die Berliner Konferenz
5. Friedensarbeit vor Ort
-- Ostern 83/Zusammenstellung
-- Die Krefelder Angst vor der Gewalt
-- Blockade-Teilnehmer berichten
-- Prozesse gegen Blockierer- Engstingen
-- Der Stationierungsfahrplan
-- Strategiepapier der Stationierungsorte
6. Aktionen, Kampagnen, Aktivitäten zur Aufklärung
-- Volksbefragung/Volksentscheid
-- Ankündigung eines Fastens
-- Friedensmarsch 1983/Dortmund-Brüssel
-- Bürger beobachten Bombentransporte
-- Totalverweigerung
7. Friedensbewegung, Ökologiebewegung, Befreiungsbewegungen
-- Nicaragua-Revolution und Friedensbewegung
8. Diskussionen, Kritik, Stellungnahmen
-- Aus der Geschichte lernen. Über die Rolle der SPD/ Gewerkschaften in der Friedensbewegung
-- Ghandi
-- Offener Brief an Landesbischof Lohse
9. Friedensbewegung mit anderen Augen
-- Kriegsgefahr und Kampf um Sozialismus
10. Dokumentation
-- Die eigene Flucht
-- Der Rogers-Plan. Eine neue konventionelle Siegesstrategie
11. Literatur
12. Terminkalender"

Die Vorbereitungsgruppe der unabhängigen Friedensgruppen berichtet über die Ergebnisse des Treffens in Frankfurt/M. vom 26./27.2.83. Dazu machte der Göttinger AK einen Vorschlag, der auf das "Weglassen der Gewaltfreiheit " insistiert und der auch in seiner "Stellungnahme" festhält, dass die "Friedensbewegung edel bleiben will, unter gar keinen Umständen aggressiv wirken - pfui, das ist mit Frieden nicht vereinbar … Wer glaubt, es handle sich dabei nur um ein kleines Grüppchen von Autonomen und Anti-Impis, auf die sowieso gern verzichtet werde, der irrt sich und schätzt die Kräfte der Bewegung völlig falsch ein." Der Göttinger AK ruft zur "Zusammenfassung des regionalen Widerstands" auf, einer "zentralen Demonstration/Blockade aller Kräfte der BRD, die zum praktischen Widerstand gegen den Kriegswahn bereit sind".

Als Ergebnis des Frankfurter Treffens kann festgehalten werden: "Deshalb ist das Konzept des aktiven, gewaltfreien Widerstandes, entgegen allen Behauptungen, keine ideologische Gewaltfreiheit und schon gar nicht der Ausdruck staatsloyalen Denkens, sondern ein unverzichtbares Aktionskonzept, das den Radikalisierungstendenzen innerhalb der Friedensbewegung weitgehend Rechnung trägt und die Arbeitsgrundlage der Widerstandsaktionen des zivilen Ungehorsams für einen beachtlichen Teil der unabhängigen Friedensbewegung im Stationierungsjahr darstellt. Deshalb haben wir uns auch auf dem Frankfurter Arbeitstreffen gegen die Aufgabe bzw. Verwässerung dieses Konzepts gewandt."

Berichtet wird weiter über die "3. Kölner Aktionskonferenz 16/17.4.", über den "Aufruf Reents: Wir geben nicht auf: Nein zur Raketenstationierung. Aufruf zur Friedensaktionswoche", über die "4. Berliner Konferenz", den "Blockadediskussionen in Hamburg", die den "Krefelder Appell" kritisiert, über den "Friedensmarsch 83 Dortmund-Brüssel, 9.7.-6.8. 83". Dazu rufen auch "Frauen aus dem Ruhrgebiet" auf "von Dortmund zum NATO-Hauptquartier nach Brüssel."

Termine sind u.a.: 8.-12.6.83: "20. Evangelischer Kirchentag in Hannover", 13.-19.6.83: "Nicaragua-Aktionswoche in der BRD", 25.6.83: "Demonstration und Friedensfest anlässlich des Besuches von US-Vizepräsident Bush", 9.7.-6.8.83: "Friedensmarsch 1983 von Dortmund nach Brüssel".
Q: BAF: BAF-Info - Informationsdienst der autonomen Friedensbewegung, Nr. 3, Osnabrück, Juni 1983.

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Letzte Änderung: 02.12.2017