Friedrich-Wilhelm Schlomann / Paulette Friedlingstein:
Die Maoisten. Pekings Filialen in Westeuropa (1970)

Materialien zur Analyse von Opposition

Von Dietmar Kesten, Gelsenkirchen, September 2015


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1970 erschien im Societäts-Verlag (Frankfurt/M.) das Buch "Die Maoisten. Pekings Filialen in Westeuropa" von Friedrich-Wilhelm Schlomann und Paulette Friedlingstein.

Einleitend schrieben die Verfasser: "Der Kommunismus weist in seiner Geschichte nicht wenige Oppositionsströmungen auf. Innerhalb der Sowjetunion wurden ihre führenden Vertreter allgemein in großen Säuberungsprozessen ausgeschaltet; außerhalb des eigenen Machtbereichs blieben andere Gruppen, wie etwa der Trotzkismus, letztlich eine Sekte oder konnten sich, wie im Falle Tito, nur in einem einzigen Lande durchsetzen. Stets aber gelang es Sowjetrussland, die Autorität im Weltkommunismus uneingeschränkt zu wahren; genauso war es bis dahin undenkbar, dass eine Opposition gegen den Kreml zu politischen Konkurrenz-Organisationen in der Welt geführt hätte. Heute aber, zum ersten Male in der Geschichte der internationalen kommunistischen Bewegung, können kommunistische Unzufriedene und Dissidenten auf die materielle und politische Unterstützung einer kommunistischen Großmacht zählen – Rotchina. (…)

Westeuropa nimmt bei diesen Weltrevolutionsplänen Pekings lediglich eine sekundäre Rolle ein. Bisher galt im Kommunismus der Leitsatz, 'dass der wichtigste Widerspruch der gegenwärtigen Epoche der Widerspruch zwischen den beiden Weltsystemen - dem sozialistischen und dem kapitalistischen System - ist'; geographisch betrachtet, war der Kommunismus bisher vornehmlich auf Europa konzentriert und erst nach dem Siege seines Proletariats sollen die anderen, einst kolonialen Erdteile die volle Unabhängigkeit erringen können. Im krassen Gegensatz hierzu sehen die Rotchinesen gerade in diesen Gebieten die 'Sturmzentren der Weltrevolution'. Nach ihrer These ist von diesen Völkern, die zugleich die überwältigende Mehrheit der Weltbevölkerung darstellen, das Gelingen der Weltrevolution abhängig; erst von ihnen würde die Entwicklung nach Europa übergreifen: (…)

Für Europa ist es danach 'ohne Unterstützung aus den revolutionären Kämpfen' jener Erdteile unmöglich, 'sich aus dem Elend der kapitalistischen Unterdrückung, aus der Bedrohung durch einen imperialistischen Krieg zu befreien'.

Trotz dieser Wertung hat Mao Tse-tung bereits vor Jahren in Gesprächen auch Westeuropa 'große Bedeutung' zugemessen'. Bedingt durch die - in Peking allerdings zumeist falsch eingeschätzten - Studentenunruhen, hat dieses 'Herzland des Kapitalismus' inzwischen an Interesse gewonnen. Dass es bei neuen ernsten Auseinandersetzungen zwischen Rotchina und Sowjetrussland eine vielleicht sogar wichtige Rolle einnehmen könnte, ist nicht ausgeschlossen. Pekings Satellit Albanien, der sich ohnehin durch seine Kultur mehr dem Abendlande verbunden fühlt, leitet aus der Geschichte des Kommunismus für Europa eine vergleichsweise größere Wichtigkeit ab und verleiht den westeuropäischen Anhängern des rotchinesischen Kommunismus sogar 'eine besondere internationale Bedeutung, weil sie im Bollwerk des modernen Revisionismus kämpfen und weil dieses Bollwerk unterminiert, in die Luft gesprengt und vernichtet werden muss'.

Daher sind die Bemühungen Rotchinas bisher in anderen Erdteilen zwangsläufig wesentlich intensiver, sie können jedoch auch gegenüber dem westeuropäischen Kontinent in den verschiedensten Bereichen kaum übersehen werden. Eine grobe Betrachtung lässt dabei drei verschiedene Arten des meist politisch-propagandistischen Vorgehens erkennen - das Einwirken direkt von Peking (bzw. Tirana) aus, die Tätigkeit der offiziellen sowie halbamtlichen Stellen Rotchinas und Albaniens in Westeuropa und schließlich die Bildung von eigenen chinesischkommunistisch eingestellten Splittergruppen in den einzelnen Ländern. Manche dieser Vorstöße geschehen offen und ohne jegliche Geheimnisse. Etliches aber liegt im Halbdunkel, vieles vollzieht sich im Untergrund."

Daraus resultierend, versuchten sich die Verfasser an einer Erklärung für das Aufkommen der maoistischen Gruppen in Westeuropa. Eine ihrer Thesen gipfelte in der "In- und Auslandspropaganda" der KP Chinas, der zufolge der "offene Ausbruch der Differenzen mit Moskau im Oktober 1963" eine neue Hinwendung zum revolutionären Marxismus-Leninismus verlangte, da der "Revisionismus Chruschtschows" offener Verrat an den Prinzipen gewesen sei.

In einer Reihe von Kleinstschriften wurde die "revisionistisch ideologische Strömung" der KPdSU angegriffen. U. a. war es die "Stalin-Frage", an der sich in Westeuropa, vor allem in der BRD, die Spreu vom Weizen trennen sollte. Stalin, der für die maoistischen Gruppen als Verfechter des Marxismus-Leninismus galt, war es auch, der in den Schriften der KP Chinas "Entwicklung der Differenzen mit der KPdSU-Führung" und "Mehr über die Differenzen" eine zentrale Rolle spielte.

Die ablehnende Haltung der kommunistischen Parteien in Europa u. a. in dieser Frage sollte letztlich Mao zu dem Ausspruch verleitet haben, "wahre marxistisch-leninistische Parteien zu gründen" (zitiert nach Helmut Müller-Enbergs: "Hefte zur Geschichte der Marxisten-Leninisten"). Ob wahr oder nicht wahr, die Attacken gegen Moskau sollten einen Nachklang haben; denn schon bald, so die Verfasser, erreichte die ideologische Auseinandersetzung, die sie als "Infiltration" bezeichnen, in Westeuropa mit der Verschickung von Propagandamaterial einen Höhepunkt. Wie es dorthin gelangte, dürfte weitgehend ungeklärt sein. Wahrscheinlich ist der Luftweg über Moskau die einzige Erklärung. Inwieweit die Ostberliner Botschaft der KP Chinas hierbei eine wesentliche Rolle spielte oder die Anlaufstellen der ersten maoistischen Gruppen, ist weitgehend unbekannt. Belegt ist aber, dass der Auslieferungsverlag der KP Chinas, "Guozi Shudian", an einer Strategie für Westeuropa arbeitete, um die Lehre Maos zu verbreiten.

Mit dem Beginn der chinesischen Kulturrevolution erreichte die Verlagspropaganda der KP Chinas einen weiteren Höhepunkt. Die "Peking Rundschau" und vor allem die "Worte des Vorsitzenden Mao" wurden millionenfach verbreitet. Hinzu kam die Ausstrahlung der ersten Sendungen von "Radio Peking" auf Kurzwelle 1966/67.

Von den Autoren wurde dies alles gut recherchiert und weitgehend mit Zitaten belegt. Wahrheit und Legende dürften sich in etwa die Waage halten. Es fällt auf, dass in den Anmerkungen zu den westeuropäischen maoistischen Gruppen die originalen Dokumente auftauchen, die die Verfasser, so Dr. Schlomann in einem Telefonat mit mir, "alle studiert haben".

Richtet man den Blick auf Westdeutschland, so scheint die Analyse der Gruppen sich weitgehend mit den heutigen Erkenntnissen zu decken. Natürlich konnte man 1970, als die maoistische Bewegung in der BRD erst im Entstehen begriffen war, nicht alle Organisationen, die sich im Zuge der Auflösung der Jugend- und Studentenbewegung entwickelten, erfassen. Die grobe Übersicht entsprach aber durchaus der damaligen Entwicklung.

Im Kapitel zur "Bundesrepublik Deutschland" stellten die Verfasser die "Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands" mit ihrem "Sozialistischen Deutschland" (ihrem Zentralorgan) vor, die sich am 5. März 1965 konstituiert haben soll. Die Gruppe, die oftmals als "Verfassungsschutzgründung" qualifiziert wurde, wurde meines Wissens nach von keiner maoistischen Gruppe in Westdeutschland erwähnt. In Europa war die es MLPÖ, die die "Gründungserklärung" der MLPD in ihrer "Roten Fahne" veröffentlichte.

Ebenfalls sticht ins Auge, dass die Verfasser sich mit den "Spartakus-Briefen" (vgl. D. Berger: "Die Spartakus-Briefe 1966-67") beschäftigten. Die Herausgeber sollen ehemalige Anhänger der 1956 verbotenen KPD in NRW gewesen sein.

Es fehlt auch nicht die FSP (ML), die die Zeitung "Die Wahrheit" herausgab (vgl. D. Berger: "Freie Sozialistische Partei (FSP)) oder die "Internationale Korrespondenz" (vgl. Jürgen Schröder: "Horst J. Ackermann. Internationale Korrespondenz, Tatsachen, Analysen, Hintergründe"). Das "Leuchtfeuer des Sozialismus in Europa" (Albanien) und die erste "Gesellschaft der Freunde Chinas", u. a. von Gerd Klotsch 1965/66 ins Leben gerufen, fehlen ebenso wenig wie die ersten "Albanischen Freundschaftsgesellschaften", die etwa ab 1968 bekannt wurden.

Dass die Verfasser im Folgenden die Gruppen um den "Roten Morgen", die verschiedenen Fraktionierungen der KPD/ML, die "Roten Garden" bzw. die erste "Rote-Garde-Gruppe", die "Rote Garde Berlin", sogar die Anfänge des KAB/ML und der "Roten SDAJ- Opposition" in ihre Betrachtungen aufnahmen und Zusammenhänge aufzeigten, ist erwähnenswert. Selbst der Hinweis fehlt nicht, "dass die Fraktionskämpfe und die innere Zerrissenheit unter den westdeutschen Maoisten niemals größer als im Hochsommer 1970 war". Zwar hörten die Spaltungen und die Neugründungen von Gruppen in der Zeit von 1970-1980 nicht auf, aber die Aussage trifft zu einem erheblichen Teil den Kern.

Die Betrachtungen der Autoren erstreckten sich über Belgien, Italien, Frankreich, Großbritannien, Irland, Schweden, Dänemark, Österreich, Niederlande, Schweiz, Spanien, Portugal, Griechenland, Türkei und endeten schließlich mit der BRD. Für den deutschsprachigen Raum (hier auch Österreich) muss man "Die Maoisten" für ihren Untersuchungszeitraum durchaus als Standardwerk werten. Bis zu diesem Zeitpunkt gab es nichts Vergleichbares.

Letztendlich bleiben beim Studium des Buches naturgemäß viele Fragen offen. Die wichtigste wäre vielleicht die Frage nach der Anziehungskraft des Maoismus auf westdeutsche und Westberliner Jugendliche und junge Erwachsene. Warum wurde der Maoismus für so viele zum Lebensinhalt und Lebensziel? Da greifen die Erklärungen der Verfasser über die Bedeutung des "Halbdunklen" und des "Untergrunds" sowie des Schismas zwischen der KPDSU und der KP Chinas sicher zu kurz. Allerdings war damals die Zeit vermutlich noch nicht reif für weitere Erklärungen.

Das reichhaltige Anmerkungsregister, dies gilt vor allem für die BRD, scheint weitgehend stimmig zu sein. Leider besitzen die Autoren nicht mehr die Originalquellen, die für die weitere Erforschung des Frühmaoismus von Bedeutung wären.

Der Verfasser dankt Herrn Dr. René Heinen vom "Societäts-Verlag" Frankfurt/M. und vor allem Herrn Dr. Schlomann, die der Veröffentlichung des Buches auf den Web-Seiten des MAO-Projektes zustimmten.

Auszug aus der Datenbank „Materialien zur Analyse von Opposition“ (MAO)

1970:
im Societäts-Verlag in Frankfurt/M. erscheint das Buch "Die Maoisten. Pekings Filialen in Westeuropa" von Friedrich-Wilhelm Schlomann und Paulette Friedlingstein.

In der Einführung schreiben die Verfasser u. a.: "Westeuropa nimmt bei diesen Weltrevolutionsplänen Pekings lediglich eine sekundäre Rolle ein. Bisher galt im Kommunismus der Leitsatz, 'dass der wichtigste Widerspruch der gegenwärtigen Epoche der Widerspruch zwischen den beiden Weltsystemen - dem sozialistischen und dem kapitalistischen System - ist'; geographisch betrachtet, war der Kommunismus bisher vornehmlich auf Europa konzentriert und erst nach dem Siege seines Proletariats sollen die anderen, einst kolonialen Erdteile die volle Unabhängigkeit erringen können. Im krassen Gegensatz hierzu sehen die Rotchinesen gerade in diesen Gebieten die 'Sturmzentren der Weltrevolution'. Nach ihrer These ist von diesen Völkern, die zugleich die überwältigende Mehrheit der Weltbevölkerung darstellen, das Gelingen der Weltrevolution abhängig; erst von ihnen würde die Entwicklung nach Europa übergreifen: …

Für Europa ist es danach 'ohne Unterstützung aus den revolutionären Kämpfe' jener Erdteile unmöglich, 'sich aus dem Elend der kapitalistischen Unterdrückung, aus der Bedrohung durch einen imperialistischen Krieg zu befreien'.

Trotz dieser Wertung hat Mao Tse-tung bereits vor Jahren in Gesprächen auch Westeuropa 'große Bedeutung' zugemessen'. Bedingt durch die - in Peking allerdings zumeist falsch eingeschätzten - Studentenunruhen, hat dieses 'Herzland des Kapitalismus' inzwischen an Interesse gewonnen. Dass es bei neuen ernsten Auseinandersetzungen zwischen Rotchina und Sowjetrussland eine vielleicht sogar wichtige Rolle einnehmen könnte, ist nicht ausgeschlossen. Pekings Satellit Albanien, der sich ohnehin durch seine Kultur mehr dem Abendlande verbunden fühlt, leitet aus der Geschichte des Kommunismus für Europa eine vergleichsweise größere Wichtigkeit ab und verleiht den westeuropäischen Anhängern des rotchinesischen Kommunismus sogar 'eine besondere internationale Bedeutung, weil sie im Bollwerk des modernen Revisionismus kämpfen und weil dieses Bollwerk unterminiert, in die Luft gesprengt und vernichtet werden muss'.

Daher sind die Bemühungen Rotchinas bisher in anderen Erdteilen zwangsläufig wesentlich intensiver, sie können jedoch auch gegenüber dem westeuropäischen Kontinent in den verschiedensten Bereichen kaum übersehen werden. Eine grobe Betrachtung lässt dabei drei verschiedene Arten des meist politisch-propagandistischen Vorgehens erkennen - das Einwirken direkt von Peking (bzw. Tirana) aus, die Tätigkeit der offiziellen sowie halbamtlichen Stellen Rotchinas und Albaniens in Westeuropa und schließlich die Bildung von eigenen chinesischkommunistisch eingestellten Splittergruppen in den einzelnen Ländern. Manche dieser Vorstöße geschehen offen und ohne jegliche Geheimnisse. Etliches aber liegt im Halbdunkel, vieles vollzieht sich im Untergrund."

Das Buch gliedert sich in die Hauptabschnitte:
- "Die Propaganda aus China und Albanien"
- "Rotchinesische und albanische Präsenz in Westeuropa"
- "Die chinesisch-kommunistischen Splittergruppen in Westeuropa"

Für die "Bundesrepublik Deutschland" in:
- "Illegale Gruppen"
- "Die Freie sozialistische Partei (ML)"
- "Gruppe 'Roter Morgen', Hamburg"
- "Die Kommunistische Partei Deutschlands/ML"
- "Roter Morgen - Revolutionärer Weg"
- "Die zerstrittenen Peking-Gruppen"
- "Die 'Roten Garden'"
Quelle: Friedrich-Wilhelm Schlomann/Paulette Friedlingstein: Die Maoisten. Pekings Filialen in Westeuropa, Frankfurt/M. 1970.

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Letzte Änderung: 29.06.2016