Universität Heidelberg - Basisgruppe Jura:
'Rote Juristenpresse' Nr. 3 WS 76/77, 25. Nov. 1976

Materialien zur Analyse von Opposition

Von Jürgen Schröder, Berlin, 12.1.2019


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Es kann hier nur eine Ausgabe der 'Roten Juristenpresse' der Basisgruppe Jura an der Uni Heidelberg vorgestellt werden. Wir bitten um Ergänzungen.

Auszug aus der Datenbank "Materialien zur Analyse von Opposition" (MAO)

25.11.1976:
An der Uni Heidelberg gibt die Basisgruppe Jura (BGJ) ihre 'Rote Juristenpresse' Nr. 3 WS 76/77 heraus mit dem Leitartikel "Todesschüsse der Polizei" von M. L.

Weitere Artikel sind:
- "Entgegnung zum obigen Artikel von M. L.";
- "Anhang zu den Artikeln über den Todesschuß: Die wichtigsten Paragraphen des 'Musterentwurfs für ein einheitliches Polizeigesetz'" aus der 'Roten Robe';
- "Wahlen zu den Fachgruppen: 'Wahl'-Bürger hoch im Kurs";
- "Fortgeschrittenenübung Zivilrecht (Jauernig): Anwesenheitspflicht !??";
- "Misera's Doppelmoral" zur Vorlesung Individualarbeitsrecht;
- "'Der praktische Fall' oder wie die Ereignisse vom vorletzten Freitag in Herrn Dickes Sicht aussehen könnten",
- "Fortgeschrittenen-Übung im Öffentlichen Recht: Nur zwei Hausarbeiten".

Eine "Letzte Meldung" berichtet über den Ausschluß der KHG aus der BGJ, der mit Zweidrittelmehrheit erfolgte:"
Zu diesem Beschluß kam es, da die Mehrheit der Meinung war, daß die KHG durch aktives Handeln gegen BGJ-Beschlüsse gegen das Statut verstoßen hat und nicht bereit war hier Selbstkritik zu üben. (s. Flugblatt vom 22.11.)
Wir halten den Ausschluß an sich nicht für eine positive Sache; er war jedoch notwendig geworden, da die KHG nicht bereit ist, aktiv u. konstruktiv mitzuarbeiten solange wir nicht in jedem Punkt ihrer Linie folgen."
Quelle: Rote Juristenpresse Nr. 3 WS 76/77, Heidelberg 25.11.1976

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Letzte Änderung: 12.01.2019