Der Chemiearbeiter - Zeitung des Kommunistischen Bundes / Gruppe Hamburg für die Kollegen der Chemischen Industrie, Jg. 3, Nr. 22, 27.3.1973

27.03.1973:
Der KB/Gruppe Hamburg gibt die Nr. 22 seines 'Chemiearbeiters' (vgl. 22.2.1973, 30.3.1973) in einer Auflage von 8 700 heraus, der sich im Leitartikel "Chemietarifrunde 73: Zwischenbilanz" mit der CTR (vgl. 22.3.1973) u.a. in Nordrhein (vgl. 23.2.1973) u.a. bei Bayer Leverkusen, in Hessen, u.a. in Darmstadt bei Merck und Röhm, bei Hoechst Offenbach, in Hanau, bei Cassella Hoechst (?), bei Degussa II und bei Hoechst Frankfurt, und Rheinland-Pfalz, u.a. bei der BASF Ludwigshafen, und der Nordmark (vgl. 6.3.1972) sowie dem Vorgehen der Gewerkschaftsführung bei Reichhold, welches mit dem der IG DruPa Berlin gegen die beiden DJU-Mitglieder wegen der Officinadruckerei und der Auflösung der Mitgliederversammlung in der GEW Hamburg verglichen wird, befasst. Festgestellt wird: "11,5% ist nicht die Forderung der Chemiearbeiter".

Berichtet wird auch in "Harte Fronten. Zentrale Vertrauensleute-Konferenz" aus der IG Chemie Hamburg, wo gegen den 'Chemiearbeiter' gehetzt worden sei. Dokumentiert werden die CTR-Forderungen von Reichhold, Beiersdorf, Promonta, Norddeutsche Affinerie, Colgate, Jurid-Werke, Uni-Chema und Agfa.

Berichtet wird auch von der DAG bei Colgate-Palmolive, in "Beiersdorf: Max Ganschow wird weiterkassieren", und von Hoesch Dortmund (vgl. 8.2.1973).
Quelle: Der Chemiearbeiter Nr. 22, Hamburg März 1973

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