Hamburg:
Warum das Siechenhaus St. Georg besetzt wurde - eine Dokumentation (1972)

Materialien zur Analyse von Opposition

Von Jürgen Schröder, Berlin, 20.10.2019


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Die hier vorgestellte Dokumentation schildert die Vorgeschichte einer der ersten Hausbesetzungen in Hamburg, die die Schaffung eines Wohnheimes für Studenten anstrebte.

Auszug aus der Datenbank "Materialien zur Analyse von Opposition" (MAO)

Dezember 1972:
In Hamburg erscheint vermutlich im Dezember durch die Bewohner des Arnesenstifts, den AStA der Universität und den Zentralrat der Hamburger Studentenheime die Dokumentation "Warum das Siechenhaus St. Georg besetzt wurde" mit dem Inhalt:
- "Voraussetzung fürs Studium: Wohnraum";
- "Gewinner: die Mietgeier";
- "Sozialer Numerus Clausus: Keine Chance für Arbeiterkinder";
- 'AStA Info' Nr. 1 vom 5.10.1972 mit der Schlagzeile "Offener Brief an den Senat - Ehemaliges Siechenheim soll Studentenwohnheim werden";
- eine Erklärung des Vorstands des Studentenwerks Hamburg vom 22.11.1971;
- "Sozialen Wohnungsbau verstärken! Studenten einbeziehen!".
Quelle: Warum das Siechenhaus St. Georg besetzt wurde - eine Dokumentation, Hamburg o. J. (1972)

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Letzte Änderung: 04.11.2019