"AStA-Info"
Informationen des Allgemeinen Studentenausschusses der Universität Hamburg" (1966-1974)

Materialien zur Analyse von Opposition

Von Dietmar Kesten, Gelsenkirchen, 5.7.2024

Wir bitten um Ergänzungen.

Liste der als Scans vorhandenen Zeitungen

Auszug aus der Datenbank "Materialien zur Analyse von Opposition" (MAO)

03.11.1966:
Der AStA der Universität Hamburg gibt sein "AStA-Info" Nr. 1 für das Wintersemester 1966/67 heraus U. a. wird über die Verhandlungen mit dem HVV über den Preis der Studentenmonatskarten und von der Aktion Bildungswerbung sowie vom durch die Polizei niedergeschlagenen Protest gegen die Fahrpreiserhöhungen in Köln informiert.
Quelle: AStA-Info, Nr. 1, Hamburg, 3. November 1966.

10.11.1966:
Der AStA der Universität Hamburg gibt sein "AStA-Info" Nr. 2 für das Wintersemester 1966/67 heraus. Informiert wird u. a. über die Verhandlungen mit dem HVV über den Preis der Studentenmonatskarten.
Q: AStA-Info, Nr. 2, Hamburg, 10. November 1966.

17.12.1966:
Der AStA der Universität Hamburg gibt ein "Extrablatt" seines "AStA-Info" heraus. Informiert wird u. a. über die gestrige Sitzung des Akademischen Senats, in der über die Frage der studentischen Mitbestimmung beraten wurde.
Q: AStA-Info, Extrablatt, Hamburg, 17. Dezember 1966.

24.01.1967:
Der AStA der Universität Hamburg gibt die Nr. 8 seines "AStA-Info" für das Wintersemester 1966/67 heraus. Informiert wird u. a. über die Fakultätsbeteiligung bzw. die studentische Mitbestimmung in den einzelnen Fakultäten.
Q: AStA-Info, Nr. 8, Hamburg, 24. Januar 1967.

31.01.1967:
Der AStA der Universität Hamburg gibt die Nr. 9 seines "AStA-Info" für das Wintersemester 1966/67 heraus. Informiert wird u. a. über die Vorbereitung der Wahlen zum Studentenparlament.
Q: AStA-Info, Nr. 9, Hamburg, 31. Januar 1967.

26.04.1967:
Der kommissarische AStA der Universität Hamburg gibt sein "AStA-Info" Nr.1 für das Sommersemester 1967 heraus. Informiert wird u. a. über die eigene Einsetzung, aber auch von den Fahrpreisen für die Monatskarten der HVV. Protestiert wird gegen die Vorfälle an der FU Berlin.
Q: AStA-Info, Nr. 1, (SS 67), Hamburg, 26. April 1967.

22.04.1968:
Der AStA der Universität Hamburg gibt sein "AStA-Info" Nr. 2 für das Sommersemester 1968 heraus. Informiert wird u. a. über die Demonstrationen der Ostertage. Bekannt gegeben wird: "Akademischer Senat fordert Untersuchungsausschuss". Und auch über ein Gespräch von Studenten mit u.a. Ruhnau und Weichmann. Hingewiesen wird auf die eigene heutige Dokumentation. Aufgefordert wird zu Spenden für das Informationsblatt "Zur Sache".
Q: AStA-Info, Nr. 2 (SS 68), Hamburg, 22. April 1968.

27.11.1968:
Der AStA der Universität Hamburg gibt sein "AStA-Info" Nr.13 für das Wintersemester 1968/69 heraus. Informiert wird u. a. vom Teach-In zum Politischen Mandat und vom VDS sowie von der Vorbereitung des Streiks an der Phil. Fak. Eingeladen zur morgigen Griechenlandveranstaltung und zum Studentenball.
Q: AStA-Info, Nr. 13, Hamburg, 27. November 1968.

06.02.1969:
Die Fachschaft Sozialpädagogisches Zusatzstudium (SPZ) gibt für den AStA der Universität Hamburg ein "AStA-Info" mit dem Titel: "Autonomie der Hochschule???" heraus. Informiert wird u. a. von einer Aussperrung am 5.2.1969. Der AStA selbst gibt ein "AStA-Sonder-Info" heraus, das vom gestrigen Polizeieinsatz im Philosophenturm berichtet. Auf der Vollversammlung wird eine Resolution des AStA für den Abzug der Polizei und die Freilassung aller Festgenommenen verabschiedet.
Q: AStA-Info, Hamburg, 6.2.1969; AStA-Sonder-Info, Hamburg, 6.2.1969; Resolution des AStA, Hamburg, 6.2.1969.

07.02.1969:
Der AStA gibt ein "AStA-Info" heraus. Informiert wird u. a. über eine Rektoratsbesetzung.
Q: AStA-Info, Hamburg, 7. Februar 1969.

12.05.1971:
Der AStA der Universität Hamburg gibt sein "AStA-Info" Nr. 9 mit der Schlagzeile "BAFÖG: neue Ausbildungsförderung schlechter als Honnef" heraus.
Informiert wird u. a. über den "Gesetzentwurf zum neuen Bundesausbildungsförderungsgesetz", das am "13.5. dem Bundestag zur 2. Lesung zugeleitet werden soll". (S. 1) Aufgerufen wird zu einem Teach-In am 18.5. Beraten werden soll über "Kampfmaßnahmen".
Parolen sind u. a.:
- Für eine kostendeckende und familienunabhängige Ausbildungsförderung für Schüler und Studenten!
- Gegen den sozialen Numerus Clausus des BAFÖG!
- Entlarvt die Legende von der Sozialstaatlichkeit!
Q: AStA-Info, Nr. 9, Hamburg, 12. Mai 1971.

15.05.1971:
Vermutlich zur Maimitte gibt der AStA ein "AStA-Info" mit der Schlagzeile "Fortsetzung des PI-Streiks beschlossen! Präsident greift ein! Info-Tag!" heraus.
Informiert wird u. a. über einen "Info-Tag am 18. Mai 1971". U. a. geht es auch um einen Mietstreik der Studenten "gegen Wohnnot, unzureichende Krankenversorgung und die völlig unzulängliche Ausbildungsförderung, gegen SOZIALEN NUMERUS CLAUSUS". (S. 2)
Q: AStA-Info, (ohne Nummer), Hamburg, o. J. (15. Mai 1971).

07.06.1971:
Der AStA der Universität Hamburg gibt sein "AStA-Info" Nr. 15 mit der Schlagzeile "AStA-Aktionsprogramm" heraus. Informiert wird u. a. über das "Aktionsprogramm des AStA":
- Gegen Formierung
- Für eine demokratische Studienreform
- Für Mitbestimmung
- Gegen Rechtsentwicklung
- Diskussion im Studentenparlament
Der AStA fordert zur Diskussion des "Aktionsprogramms" auf.
Q: AStA-Info, Nr. 15, Hamburg, 7. Juni 1971.

22.06.1971:
Der AStA der Universität Hamburg gibt sein "AStA-Info" Nr. 20 mit der Schlagzeile "KPD-Verbot aufheben!" heraus.
Informiert wird u. a. über den "faschistischen Überfall auf die Sowjetunion". (S. 1) Heute würde auch in Flensburg "der Prozess um die Freigabe des KPD-Programmentwurfs von 1968 fortgesetzt". (ebd.) "Solange das KPD-Verbot weiterbesteht, kann es von den Herrschenden beliebig gegen die gesamte demokratische Bewegung und damit auch gegen den Kampf der Studenten für ihre eigenen sozialen und politischen Interessen eingesetzt werden." (S. 2) Aufgerufen wird zu einem Teach-In zum KPD-Verbot am 23.6. mit RA Matzen (RA) und Ahrens (Mitglied des IA zur Wiederzulassung der KPD).
Q: AStA-Info, Nr. 20, Hamburg, 22. Juni 1971.

09.07.1971:
Der AStA der Universität Hamburg gibt sein "AStA-Info" Nr. 25 mit der Schlagzeile "Über Spielregeln und Gewalt" heraus.
Informiert wird u. a. über den Ostpolitiker Schwarz. Man versuche "ihn zu einer Diskussion über seine studentenfeindliche Institutionspolitik, seine reaktionären Lehrinhalte und die Funktion seiner Forschung für das imperialistische BRD-System zu bewegen". (S. 1) Schwarz würde für "die Interessen der reaktionären Kreise des westdeutschen Monopolkapitals stehen". (S. 1) Am 1.7. habe das Stupa eine Resolution "gegen seine reaktionäre Wissenschaft, seine Kriegsforschung im Interesse von CDU/CSU und Monopolen und seine institutionspolitischen Machenschaften beschlossen". (S. 2) Die beschlossene Resolution wurde in der Vorlesung am 2.7. geleistet, daraufhin abgebrochen.
Q: AStA-Info, Nr. 25, Hamburg, 9. Juli 1971.

12.10.1971:
Der AStA der Universität Hamburg gibt sein "AStA-Info" Nr. 28 mit der Schlagzeile "Tohuwabohu. Wie bekommt man eine Ausbildungsförderung?" heraus. Informiert wird u. a. über das neue "Ausbildungsförderungsgesetz" und die "Antragsformulare: Antrag, Ergänzungsbogen, Studienbescheinigung, Einkommenssteuererklärung".
Q: AStA-Info, Nr. 28, Hamburg, 12. Oktober 1971.

15.03.1972:
Der AStA der Universität Hamburg gibt sein "AStA-Info" Nr. 29 mit der Schlagzeile "VDS blockiert heraus". Informiert wird u. a. über die 24. Ordentliche MV des VDS und deren "Rekonstruktion". Informiert wird auch über das "Politische Mandat".
Parolen sind:
- Für die Erhaltung eines starken, politischen VDS!
- Für die Weiterführung der Politik der gewerkschaftlichen Orientierung auch im VDS!
Q: AStA-Info, Nr. 29, Hamburg, 15. März 1972.

22.03.1972:
Der AStA der Universität Hamburg gibt sein "AStA-Info" Nr. 29 (vermutlich falsche Nummerierung) mit der Schlagzeile "Hamburg: Gesamtschule Alter Teichweg: Schon wieder Berufsverbot für eine Demokratin" heraus. Informiert wird u. a. über eine Hamburger Lehrerin, die vom Berufsverbot betroffen ist. Parolen sind:
- Solidarität mit Ilse Jacob!
- Für freie politische und gewerkschaftliche Betätigung in Ausbildung und Beruf
- Für die Aufhebung der antidemokratischen Berufsverbote!
Q: AStA-Info, Nr. 29 (?), Hamburg, 22. März 1972.

17.04.1972:
Der AStA der Universität Hamburg gibt sein "AStA-Info" Nr. 32 mit der Schlagzeile "RCDS-Demagogen immer frecher!! Neuer unverschämter Angriff von rechts!!" heraus. Informiert wird u. a. über den RCDS, der sich "in neuen Angriffen auf den VDS und die Organe der verfassten Studentenschaft versucht". (S. 1)
Parolen sind:
- Den reaktionären keine Chance!
- Für einen starken ASTA!
- Für einen starken VDS!
Q: AStA-Info, Nr. 32, Hamburg, 17. April 1972.

19.04.1972:
Der AStA der Universität Hamburg gibt sein "AStA-Info" Nr. 1 (SS 1972) mit der Schlagzeile "Teach-In zum Fall Volpert!" heraus. Danach sei ein "weiteres Berufsverbot, das sich gegen fortschrittliche politische engagierte Demokraten und Sozialisten in der BRD richtet, am Institut für Leibesübungen - IFL - eingeleitet worden". (S. 1)
Parolen sind:
- Kampf den Berufsverboten!
- Solidarität mit Volpert!
Aufgerufen wird zu einem Teach-In am 25.4.
Q: AStA-Info, Nr. 1 (SS 72), Hamburg, 19. April 1972.

15.06.1972:
Der AStA der Universität Hamburg gibt sein "AStA-Info" Nr. 20 mit der Schlagzeile "Hamburger Senat entschied: Totaler NC" heraus. Informiert wird u. a. über die "Festlegung der Höchststudentenzahlen für die Universität - 25.800. NC für alle Fachbereiche".
Parolen sind:
- Keine Zulassungsbeschränkungen!
- Für den Ausbau der Hochschulen!
- Für eine Ausbildung im Interesse der arbeitenden Bevölkerung!
Q: AStA-Info, Nr. 20, Hamburg, 15. Juni 1972.

01.07.1972:
Der AStA der Universität Hamburg gibt sein "AStA-Info" Nr. 12 mit der Schlagzeile "Behauptung erhärtet. NEONAZIS im SP im Bunde mit dem RCDS" heraus.
Informiert wird u. a. über eine "Sitzung des Studentenparlaments der Universität Hamburg am 18. Mai". (S. 1) Es stellte sich heraus, dass unter dem Tarnnamen 'Liste Unabhängiger Kandidaten' eine Reihe von Neo-Faschisten das Mandat der Studentenschaft mit falschen Angaben erschlichen hat". (ebd.) Aufgerufen wird zu einer öffentlichen SP-Sitzung am 6.7. Die Studentenschaft fordert den "sofortigen Rücktritt der Wahlbetrüger" (ebd.)
Q: AStA-Info, Nr. 12, Hamburg, 1. Juli 1972.

11.07.1972:
Der AStA der Universität Hamburg gibt sein "AStA-Info" mit der Schlagzeile "Exmatrikulation?" heraus.
Informiert wird u. a. darüber, dass "ca. 1.000-2.000 Kommilitonen bis jetzt ihre Belegunterlagen noch nicht zurückbekommen haben". (S. 1) Der AStA fordert die Studenten auf, "entsprechend der jetzt gültigen Prüfungsordnung (PO) zu belegen und sich auf keinerlei vorzeitige Durchsetzung der von der Studentenschaft hart bekämpften Prüfungsordnung einzulassen. Vielmehr muss es unsere Aufgabe sein, ihre Verabschiedung und Durchsetzung weiterhin zu bekämpfen". (S. 2) Anhang: Informationen der Pressestelle der Uni Hamburg.
Q: AStA-Info, Hamburg, 11. Juli 1972.

09.01.1973:
Der AStA der Universität Hamburg gibt sein "AStA-Info" Nr. 23 mit der Schlagzeile "Erst Urabstimmung, dann Streik" heraus.
Informiert wird u. a. über eine Demo, die am 11.10. stattfinden soll. Hintergrund: "Am 10. Januar läuft die Frist ab, die die Uni-VV im Dezember an die SPD-Bürgerschaftsfraktion zur Rücknahme ihres RPO-Entwurfs gestellt hatte." (S. 1) Eine Reaktion hätte es bisher noch nicht gegeben. Man müsse nun "erneut über Kampfmaßnahmen der Studenten diskutieren und beschließen". (ebd.) Zum Tag der Regierungserklärung am 18.1. soll ein "Nationaler Hochschulkampftag" stattfinden. Dazu habe der VDS einen Beschluss gefasst.
Parole: Kampf dem programmierten Bildungsnotstand!
Q: AStA-Info, Nr. 23, Hamburg, 9. Januar 1973.

30.01.1973:
Der AStA der Universität Hamburg gibt sein "AStA-Info" Nr. 28 mit der Schlagzeile "12142 für Streik" heraus.
Informiert wird u. a. über eine "zweiwöchige Urabstimmung über Kampfmaßnahmen der Studenten gegen die von der SPD und der Behörde vorgelegte Rahmenprüfung, der zu Ende ging". (S. 1) Der AStA stellt fest: "Politisches Ziel und Inhalt der Urabstimmung war von Anfang an, eine breitere Politisierung und Solidarisierung gegen die RPO zu erreichen. Dieses Ziel wurde erreicht, das Urabstimmungsergebnis zeigt dies ganz klar". (S. 2) Aufgerufen wird zu einer Demo am 1.2. "um noch einmal machtvoll und solidarisch die Ablehnung der RPO zu dokumentieren". (ebd.)
Q: AStA-Info, Nr. 28, Hamburg, 30. Januar 1973.

31.01.1973:
Es erscheint ein "AStA-Info" mit einem "Offenen Brief an die Gewerkschaften des DGB und die DAG" Absender:
- Arbeitskreis der Hamburger Asten
- AStA der Universität
- AStA der Fachhochschule
- AStA der Hochschule für Wirtschaft und Politik
- AStA der Hochschule für Bildende Künste
- AStA der Musikhochschule
Inhalt des "Offenen Briefs" sind die "vorgelegten Grundsätze einer Rahmenprüfungsordnung für die Hamburger Hochschulen". (S. 1)
Q: AStA-Info, Hamburg, 31. Januar 1973.

02.02.1973:
Der AStA der Universität Hamburg gibt sein "AStA-Info" Nr. 29 mit der Schlagzeile "Aufruf zur UNI-VV, Montag, 5.2." heraus.
Informiert wird u. a. über die "Prüfungsordnung" und den Streik. Zur RPO heißt es: "Die RPO-Entwürfe sind nur ein Baustein innerhalb eines umfassenden Konzepts der Hochschulformierung. Dagegen können wir nur dann langfristig erfolgreich vorgehen, wenn die Interessenvertretungsorgane der Studenten gestärkt werden". (S. 2) Aufgerufen wird dazu, in den "Streikgruppen der FSR mitzuarbeiten". Der AStA ruft zur UNI-VV am 5.2. auf.
Q: AStA-Info, Nr. 29, Hamburg, 2. Februar 1973.

01.04.1973:
Der AStA der Universität Hamburg gibt sein "AStA-Info" Nr. 1 mit der Schlagzeile "Ergebnisse der 25. ordentlichen MV des VDS" heraus. Informiert wird u. a. über die "Bedeutung der VDS-MV". Sie würden auch "die politischen Auseinandersetzungen an der Hamburger Universität im kommenden Semester beeinflussen". U. a. in der Frage der "RPO und des NC". (S. 3)
Parolen sind:
- Für eine demokratische Hochschule!
- Für Wissenschaft und Ausbildung im Interesse der arbeitenden Bevölkerung!
- Für antiimperialistische Solidarität, Frieden und Freundschaft!
Q: AStA-Info, Nr. 1, Hamburg, 1. April 1973.

13.04.1973:
Der AStA der Universität Hamburg gibt sein "AStA-Info" Nr. 7 mit der Schlagzeile "Zur UNI-VV: Gegen die Durchsetzung der RPO. Für den Kampf um eine demokratische Studienreform!" heraus.
Informiert wird u. a. über die "erste Uni VV anlässlich der Verabschiedung der RPO". (S. 1) Man wolle sich nicht "mit der RPO abfinden". Man müsse "den Kampf gegen die RPO und ihre Durchsetzung in den Seminaren und Instituten erfolgreich weiterführen". (ebd.) Dazu sei es auch notwendig, "das Bündnis zwischen Arbeitern, Lehrlingen, Schüler und Studenten zu festigen". (ebd.) Agitiert wird gegen den KSV und gegen die SSG.
Q: AStA-Info, Nr. 7, Hamburg, 13. April 1973.

07.05.1973:
Der AStA der Universität Hamburg gibt sein "AStA-Info" (Sozial) Nr. 1 mit der Schlagzeile "Hohenfelde: Häuser erhalten, Wohnungen vermieten!" heraus.
Informiert wird u. a. über einen möglichen Abriss von "gut erhaltenen Altbauwohnungen in der Eckhofstraße/Graumannsweg". (S. 1) Eine Studentengruppe, die "Proletarische Front", spiele dem Vermieter (BEWOBAU) in die Hände. Diese Leute "hetzen gegen den AStA und den ihn tragende Gruppen in verlogenster Weise". (S. 2) Es käme jetzt darauf an: "Sofort alle leerstehenden Wohnungen an die der MI bekannten Wohnungssuchenden zu vermieten, die Objektsanierung aller gut erhaltenen Wohnungen durchzuführen, anstelle der baufälligen Häuser und auf den leeren Grundstücken, familiengerechte 'Sozialwohnungen zu bauen". (S. 2)
Q: AStA-Info, Hamburg, Nr. 1 (Sozial), Hamburg, 7. Mai 1973.

14.05.1973:
Der AStA der Universität Hamburg gibt sein "AStA-Info" mit der Schlagzeile "Insbesondere: An alle Teilzugelassenen!!!" heraus. Informiert wird u. a. über die "Zulassung für alle Studenten rückwirkend für dieses Semester! Sofortige Veröffentlichung des Umfangs der Zulassungsbeschränkungen und der Kriterien dafür. Freie Wahl der Seminare auch für Nachrücker und Spätzugelassene. Volle Zulassung im ersten Wunschfach!" (S. 2) Zu einer Protestversammlung wird zum 17.5. aufgefordert.
Q: AStA-Info, Hamburg, 14. Mai 1973.

24.05.1973:
Der AStA der Universität Hamburg gibt sein "AStA-Info" Nr. 22 mit der Schlagzeile "Hohenfelde: BeWoBau lässt zuschlagen!" heraus.
Informiert wird u. a. über die Räumung des besetzten Hauses "Eckhofstraße 39". "Provokateure von links ergänzen die Reaktion". (S. 2) Agitiert wird u. a. gegen die "Proletarische Front". "Es muss erreicht werden, dass in die noch bewohnbaren leerstehenden Häuser Mieter einziehen!" Forderungen sind u. a.: "Die 30 leerstehenden Wohnungen müssen sofort vermietet (und nicht zugemauert) werden! Die anderen Häuser dürfen nur dann abgerissen werden, wenn feststeht, dass der Baubeginn für Sozial- und Familiengerechte Wohnungen unmittelbar bevorsteht". (S. 2)
Q: AStA-Info, Nr. 22, Hamburg, 24. Mai 1973.

25.05.1973:
Der AStA der Universität Hamburg gibt sein "AStA-Info" mit der Schlagzeile "Mieterinitiative Hohenfelde: Statt Demonstration großer Infotag" heraus. Informiert wird u. a. über eine Debatte, die "im Zusammenhang mit der Räumung der Eckhofstraße 39" steht. Dazu sollte eine Demonstration stattfinden. Als jedoch "Sektierer" (u. a. KPD/ML, GIM, SSG, KPD) mitmischen wollten, soll es stattdessen nur einen "Infotag" geben.
Q: AStA-Info, Hamburg, 25. Mai 1973.

27.05.1973:
Der AStA der Universität Hamburg gibt sein "AStA-Info" Nr. 23 mit der Schlagzeile "Verschärfung des Kampfes um das Politische Mandat" heraus. Informiert wird u. a. über die "Angriffe auf die Organe der verfassten Studentenschaft". Schon seit 1969 versucht man "die Studenten politisch zu knebeln und zu entrechten". (ebd.) Kritik wird am demnächst zu verabschiedenden HRG geübt, indem auch ein "Ordnungsrecht" vorgesehen ist. Ein Hearing mit dem Uni-Präsidenten, soll am 30.5. stattfinden, wozu aufgerufen wird.
Q: AStA-Info, Nr. 23, Hamburg, 27. Mai 1973.

10.09.1973:
Der AStA der Universität Hamburg gibt ein "AStA-Info" mit der Schlagzeile "Berufsverbot gegen ehemaliges AStA-Mitglied!" heraus. Informiert wird u. a. über einen "Studienreferendar, Mitglied der DKP und MSB-Spartacus". Der AStA fordert dazu auf, "das Berufsverbot gegen R. M. unverzüglich zurückzunehmen". (S. 2)
Q: AStA-Info, Hamburg, 10. September 1973.

01.10.1973:
Vermutlich zum 1.10. gibt der AStA der Universität Hamburg sein "AStA-Info" Nr. 5 mit der Schlagzeile "Berufsverbote. Wie der Kampf geführt werden muss" heraus.
Informiert wird u. a. die "Berufsverbote". Dazu heißt es u.a., dass der AStA den "Referendarvorstand des Hauptseminars zu einem Kontaktgespräch über mögliche Zusammenarbeit in Fragen der Berufsverbote eingeladen hat." (S. 1) Grundlage dafür sei eine "Plattform des AStA". Der Vorstand wird aufgerufen "im Landeskomitee auf der Grundlage der dort beschlossenen Plattform mitzuarbeiten und sich aktiv an der Durchführung der Aktionswoche im Oktober zu beteiligen". (S. 2)
Parolen sind u. a.:
- Weg mit den verfassungswidrigen Berufsverboten!
- Schluss mit der Bespitzelung und Disziplinierung von Referendaren!
- Unterstützt das Hamburger Landeskomitee gegen die Berufsverbote!"
Q: AStA-Info, Nr.5, Hamburg, o. J. (1. Oktober 1973).

04.10.1973:
Der AStA der Universität Hamburg gibt sein "AStA-Info" Nr. 7 mit der Schlagzeile "Rettet Luis Corvalan!" heraus.
Informiert wird u. a. über Corvelan, der "unter Anklage der Putschisten steht" (S. 2) Informiert wird weiter über eine Demo vom 22.9. und über die Gründung eines "Chile-Solidaritätskomitees" in Hamburg. Parolen sind u. a.:
- Sofortiger Abbruch der diplomatischen Beziehungen!
- Keine Kredite, keine Entwicklungs- und Kapitalhilfe für die Putschisten!
- Unterstützung der chilenischen Demokraten, der Unidad Popular!
Aufgerufen wird zu Aktionen am 5.10. (u. a. Infostände, Spendenaktion).
Q: AStA-Info, Nr. 7, Hamburg, 4. Oktober 1973.

05.10.1973:
Der AStA der Universität Hamburg gibt sein "AStA-Info" Nr. 6 mit der Schlagzeile "Semester aberkannt. BAFÖG zurückzahlen. Für 555 Studenten" heraus. Informiert wird u. a. über den "Numerus Clausus". Der AStA würde "die Forderungen der Kommilitonen an der Fachhochschule unterstützen: Abbau des Numerus Clausus, Bereitstellung von Geldern für den Neu- und Ausbau der Fachhochschule, sofortige Anhebung der Bundesausbildungsförderung". (S. 2)
Q: AStA-Info, Nr. 6, Hamburg, 5. Oktober 1973.

10.05.1974:
Der AStA der Universität Hamburg gibt sein "AStA-Info" Nr. 13 mit der Schlagzeile "Warnstreik in Studentenwohnheimen" heraus.
Informiert wird u. a. über "Studenten, die in Wohnheimen wohnen". (S. 1) Ein Warnstreik gegen "automatische Mieterhöhungen" soll vom 1.7.-31.7. durchgeführt werden. Eine "Mieterkommission" soll informieren. Der AStA unterstützt die Studenten. Parolen sind u. a.:
- Für Warnstreiks ab Monat Juli in den Studentenwohnheimen!
- gegen Mietwucher und Bodenspekulationen!
- Für sofortigen Mietpreisstopp!
Q: AStA-Info, Nr. 13, Hamburg, 10. Mai 1974.

24.05.1974:
Der AStA der Universität Hamburg gibt sein "AStA-Info" Nr. 18 mit der Schlagzeile "Unverzichtbar. Das politische Mandat der Studentenschaft" heraus.
Informiert wird u. a. über das "Politische Mandat". Dazu heißt es: In der Kampagne gegen die Wahrnehmung des politischen Mandats durch den AStA hat sich jetzt die von Fischer-Appelt geleitete Uni-Bürokratie mit Maßnahmen eingeschaltet, die man schlicht als politische Erpressung bezeichnen kann". (S. 1) Forderung des AStA: "Für gesetzliche Verankerung der verfassten Studentenschaft mit Beitragshoheit, Satzungsautonomie und dem Recht zur umfassenden materiellen und politischen Interessensvertretung!" (S. 2) Eingeladen wird zu einer VV am 28.5. und zu einer Demo am 30.5.
Q: AStA-Info, Nr. 18, Hamburg, 24. Mai 1974.

27.05.1974:
Der AStA der Universität Hamburg gibt sein "AStA-Info" Nr. 19 mit der Schlagzeile "Dieses Hochschulrahmengesetz müssen wir bekämpfen!" heraus.
Informiert wird u. a. über das "HRG". Dazu heißt es: "Aus dem Namen des Gesetzes geht hervor, dass es Hochschulen, also auch Studenten betrifft." (S. 1) Dazu legt der AStA einen "Resolutionsentwurf" vor. (S. 2) Dazu heißt es: "Wir fordern die Hamburger Bundestagsabgeordneten und den Bundestag auf, endlich den Forderungen der Studenten und Gewerkschaften nachzukommen, und unsere Forderungen zu beschließen". (S. 4) Aufgerufen wird zu einer Demonstration am 30.5., zu einer UNI-VV zum HRG am 28.5.
Q: AStA-Info, Nr. 19, Hamburg, 27. Mai 1974.

28.05.1974:
Vermutlich heute erscheint ein "Gemeinsames Info der Hamburger Asten: Universität, Fachhochschule, Hochschule für Wirtschaft und Politik, - für Bildende Künste und Musik" zum "HRG".
Aufgerufen wird dazu: "Jetzt Aktionen gegen das HRG organisieren". (S. 1) Aufgerufen wird zur UNI-VV zum HRG am 28.5. und zu einer Demonstration am 30.5. Parolen sind u. a.:
- Keine Regelstudienzeit!
- Für die gesetzliche Verankerung der verfassten Studentenschaft mit politischem Mandat!
- Keine Zwangsexmatrikulation!
- Für die Verteidigung der Stärkung der demokratischen Selbstverwaltung der Hochschulen!
Q: Gemeinsames Info der Hamburger Asten: Aufruf, Hamburg, o. J. (28. Mai 1974).

18.06.1974:
Der AStA der Universität Hamburg gibt sein "AStA-Info" Nr. 22 mit der Schlagzeile "Entwurf eines Aktions- und Forderungsprogramms gegen die Mieterhöhungen in den Studentenwohnheimen" heraus.
Informiert wird u. a. über die "drohende Mieterhöhung zum 1.10.1974". Dazu stellt der AStA den "Entwurf eines Aktions- und Forderungsprogramms gegen die Mieterhöhungen in den Studentenwohnheimen" vor. (S. 2ff.) Forderungen sind u. a.:
- Für den Erhalt der demokratisch strukturierten Studentenwerke mit dem Recht auf Selbstverwaltung!
- Für den Ausbau und die Stärkung der Selbstverwaltung in den Wohnheimen!
- Für die laufende Bezuschussung des Studentenwerks durch den Senat!
Q: AStA-Info, Nr. 22, Hamburg, 18. Juni 1974.

04.07.1974:
Der AStA der Universität Hamburg gibt sein "AStA-Info" Nr. 29 mit der Schlagzeile "Skandal-Urteil. Wir stärken die demokratische Front - und Sie, Herr Fischer-Appelt?" heraus.
Informiert wird u. a. über den Hamburger AStA, der wegen "allgemeinpolitischer Stellungnahmen" und allgemeinpolitischen Forderungen" (S. 2) gerügt wird. Das "Skandalurteil" erfordere die "Aktionseinheit der Studenten" (ebd.) Aufgerufen wird zu einer SP-Sitzung (heute). Parolen sind u. a.:
- Reiht Euch ein in die demokratische Bewegung
- Für die VDS Sofort-Forderungen zum HRG
- Gegen das Skandalurteil!
- Gegen das HRG der Monopole!
Q: AStA-Info, Nr. 29, Hamburg, Hamburg, 4. Juli 1974.

07.10.1974:
Der AStA der Universität Hamburg gibt sein "AStA-Info" Nr. 33 mit der Schlagzeile "600 sind nicht zuviel" heraus. Informiert wird u. a. über einen "höheren BAFÖG-Förderungssatz". Gefordert wird:
- Anhebung des Elternfreibetrages auf 1.200 DM
- Die Darlehensregelung ist rückgängig zu machen
- Erhöhung des BAFÖG auf DM 600 DM noch 1974
- Streichung des Antistreikparagrafen
- Auszahlung der beschlossenen BAFÖG-Anhebung zum 1.10.1974
Q: AStA-Info, Nr. 33, Hamburg, 7. Oktober 1974.

16.10.1974:
Der AStA der Universität Hamburg gibt sein "AStA-Info" Nr. 2 mit der Schlagzeile "Bettelstudent? Oder jetzt - aktiv werden!" heraus.
Informiert wird u. a. über das BAFÖG: Dazu heißt es: "In Zusammenarbeit mit den Sozial AG's wird der AStA in diesem Semester seine sozialen Forderungen: 1. Wegfall der Darlehensregelung 2. Anhebung des Elternfreibetrags auf 1.200 DM. 3. Erhöhung des BAFÖG auf 600 DM noch 1974. 4. Streichung des Antistreikparagrafen. 5. Auszahlung der Erhöhung am 1.10.1974 propagieren". (S. 2)
Parolen sind:
- Organisieren wird den Kampf für unsere Interessen über die Organe der verfassten Studentenschaft!
- Beteiligt Euch massenhaft an der Arbeit der Sozial AG's!
Aufgerufen wird für die zweite Novemberhälfte zu einer UNI-VV.
Q: AStA-Info, Nr. 2, Hamburg, 16. Oktober 1974.

17.10.1974:
Der AStA der Universität Hamburg gibt vermutlich zu heute sein "AStA-Info" Nr. 3 mit der Schlagzeile "Betrifft: Stellensperre. Aufruf des AStA: Go-In zum Akademischen Senat" heraus. Das Go-In richtet sich u. a. "Gegen die Sparpolitik von Bundesregierung und Senat!" Aufgerufen wird zu einer "Aktionsberatung am 22.10." (S. 2)
Parole: Die Stellensperre muss aufgehoben werden!
Q: AStA-Info, Nr. 3, Hamburg, o. J. (17. Oktober 1974).

21.10.1974:
Der AStA der Universität Hamburg gibt sein "AStA-Info" Nr. 5 mit der Schlagzeile "Gegen Inflation und soziale Demontage - für sofortige Senkung des Rüstungshaushalts!"heraus.
Informiert wird u. a. über das "BAFÖG". Der derzeitige Förderungsbeitrag würde "keinesfalls die soziale Not der Studenten verbessern". (S. 1) Für den Kampf "gegen die Verschlechterung der sozialen Lage und der Studienbedingungen der Studenten" schlägt der AStA u. a. vor:
- Für eine kostendeckende Ausbildungsförderung: 600 DM BAFÖG noch 1974. 1.200 DM Elternfreibetrag!
- Weg mit der Darlehensregelung!
- Sofortige Aufhebung des unsozialen Stellenstopps!
- Besetzung aller öffentlichen Stellen im Bereich des öffentlichen Dienstes!
Aufgerufen wird zu einer Uni VV am 14.11. Eine Demonstration soll am 3.12. stattfinden.
Q: AStA-Info, Nr. 5, Hamburg, 21. Oktober 1974.

11.11.1974:
Der AStA der Universität Hamburg gibt sein "AStA-Info" Nr. 9 mit der Schlagzeile "Der AStA ruft auf zur UNI-VV am 14.11.1974" heraus.
Informiert wird u. a. über "die sich verschlechternde Lage der Studenten". (S. 1) Dazu legt der AStA eine "Resolution" vor. Forderungen sind u. a.:
- 600 DM BAFÖG und 1.200 DM Elternfreibetrag noch im Jahre 1974!
- Keine Mieterhöhungen in den Studentenwohnheimen!
- Für sozial tragbare Mieten!
- Sofortige Aufhebung des unsozialen Stellenstopps!
- Besetzung aller öffentlichen Stellen im Bereich des öffentlichen Dienstes!
- Gegen soziale Demontage und Inflation!
- Für sofortigen Mietpreisstopp!
Aufgerufen wird zur VV am 14.11. und zu einer Urabstimmung im Januar "für den Erhalt der verfassten Studentenschaft". (S. 2)
Q: AStA-Info, Nr. 9, Hamburg, 11. November 1974.

25.11.1974:
Es erscheint ein "Aufruf der 6 Hamburger ASten an alle Hamburger Studenten: Demonstration am 3.12. 1974". Informiert wird u. a. über den "Sozialkampf der Studenten". (S. 2) Aufgerufen wird zu einer Demo am 3.12.
Q: Aufruf der 6 Hamburger ASten, Hamburg, 25. November 1974.

27.11.1974:
Der AStA der Universität Hamburg gibt sein "AStA-Info" Nr. 11 mit der Schlagzeile "Biallas erhöht Semesterbeiträge - Studenten informieren Bevölkerung!" heraus.
Informiert wird u. a. über "Aktionstage" mit einer Demo zum Rathaus. Dazu heißt es: "Wir müssen klar sehen: Diese kleine Aktion ist eine erfolgreich erklommene Stufe auf dem Weg, den wir bis zur Demonstration am 3.12. Und darüber hinaus im Kampf für unsere soziale Forderungen gegen Inflation und Preistreiberei zurücklegen werden". (S. 1) Aufgerufen wird zur Demo am 3.12. Und zu einer Sternfahrt nach Bonn.
Q: AStA-Info, Nr.11, Hamburg, 27. November 1974

05.12.1974:
Der AStA der Universität Hamburg gibt sein "AStA-Info" Nr. 13 mit der Schlagzeile "Demonstration der 4.000: Jetzt nicht lockerlassen!" heraus.
Informiert wird u. a. über eine Demo vom 3.12. für die "sozial-politischen Interessen der Studenten". (S. 1) Diese seien nur durch "schlagkräftige Interessenvertretungsorgane (AStA, Fachschaftsräte und VDS)" zu erreichen. Man will auf der Uni-VV am 14.1.1975 über "weitere Maßnahmen im Sozialkampf und zur Vorbereitung der Urabstimmung beraten". (S. 2)
Q: AStA-Info, Nr. 13, Hamburg, 5. Dezember 1974.


Letzte Änderung: 05.07.2024