Köln: Zimbabwe-Solidarität

Materialien zur Analyse von Opposition

Von Jürgen Schröder, Berlin, 15.9.2019


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Köln: Zimbabwe-Solidarität

Es können hier nur wenige Dokumente und Hinweise zur Zimbabwe-Solidarität in Köln vorgestellt werden. Wir bitten um Ergänzungen.

Aktiv wurden in Köln sowohl die Anhänger des KBW als auch die Freunde der KPD.

Auszug aus der Datenbank "Materialien zur Analyse von Opposition" (MAO)

11.07.1973:
Von der ab heute erscheinenden 'KVZ' Nr. 1 des KBW verkauft die OG Köln rund 750 Exemplare. Dazu heißt es von der Ortsleitung (OL) u.a.:"
PERSPEKTIVE:

Vor allem muß die Internationalismus-Seite viel stärker die neuen Brennpunkte in der Welt behandeln wie Afrika (portugiesische Kolonien, Rhodesien (Zimbabwe, d.Vf.), Südafrika (Azania, d.Vf.)), Nahost/Golf und Teile Südamerikas, z.B. Chile. Hier liegt ein ungeheures Informationsbedürfnis nicht nur bei Genossen vor."
Quelle: KBW-OG Köln-OL: Bericht über den KVZ-Verkauf in Köln, Köln 9.8.1973

14.06.1975:
In Köln will der KBW eine Veranstaltung mit Sithole von der ZANU Zimbabwe durchführen. Laut KHG kommen ca. 1 200 Menschen.
Q: Hochschulfront Der rechte AStA: Der SLH putzt die Fassade, die Politik folgt der Staatsraison der Bourgeoisie, Köln o. J. (1975), S. 7; Kommunistische Volkszeitung Nr. 21, Mannheim 29.5.1975, S. 1

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30.05.1976:
Im Rahmen ihrer Solidaritätswoche (vgl. 24.5.1976) mit dem Befreiungskampf in Azania, Namibia und Zimbabwe wollen die KPD und ihre LgdI (vgl. 17.5.1976) heute eine Veranstaltung in Köln mit einem Vertreter der ZANU durchführen.

Laut KPD führen sie selbst sowie KJVD, KSV, LgdI und Afrikakomitee eine Veranstaltung "Azania, Zimbabwe, Namibia - Sieg im Volkskrieg!" mit Vertretern von PAC und SASUG Azania sowie ZANU und NUZIS Zimbabwe durch, an der 300 Personen teilnehmen.
Q: Aufruf der KPD und Liga gegen den Imperialismus: Zimbabwe, Azania, Namibia - Sieg im Volkskrieg, Köln o.J. (Mai 1976), S. 2; Rote Fahne Pressedienst Nr. 21 und 23, Köln 25.5.1976 bzw. 8.6.1976;Rote Fahne Nr. 21 und 23, Köln 26.5.1976 bzw. 9.6.1976

Juni 1976:
Die Gesellschaft zur Unterstützung der Volkskämpfe (GUV) Köln des KBW gibt vermutlich im Juni die Broschüre "Kampf der politischen Entrechtung im öffentlichen Dienst" heraus. Enthalten ist auch der Aufruf des KBW "4 Lastwagen für den Befreiungskampf" in Zimbabwe.
Q: GUV: Kampf der politischen Entrechtung im öffentlichen Dienst, Köln o. J. (1976)

10.06.1976:
Die Ortsgruppe Köln des KBW gibt zur heutigen 'Kommunistischen Volkszeitung' Nr. 23 eine Ortsbeilage heraus mit dem Artikel "Solidarität mit dem Volk von Zimbabwe".
Q: Kommunistische Volkszeitung - Ortsbeilage Köln Nr. 23, Köln 10.6.1976, S. 4

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14.06.1976:
Die Gesellschaft zur Unterstützung der Volkskämpfe (GUV) Köln des KBW gibt frühestens in dieser Woche die Broschüre "Die Jugendpolitik der bürgerlichen Klasse - Abrichtung zum Lohnsklaven" zur Jugendarbeitslosigkeit heraus. Enthalten ist auch der Aufruf des KBW "4 Lastwagen für den Befreiungskampf" in Zimbabwe.
Q: GUV: Die Jugendpolitik der bürgerlichen Klasse - Abrichtung zum Lohnsklaven, Köln o. J. (1976), S. 26

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15.07.1976:
Die Ortsgruppe Köln des KBW gibt zur heutigen 'Kommunistischen Volkszeitung' Nr. 28 eine Ortsbeilage heraus mit dem Artikel "Es lebe der Befreiungskampf des Volkes!" mit den Berichten "Ein großartiger Ansporn für die Solidarität mit der ZANU: Genosse Tekere kommt nach Köln!" zur KBW-Propagandaveranstaltung am 3.7., an der etwa 150 Menschen teilnahmen, "Ehrenfeld: Trotz Polizeiüberfall: Kinder- und Sportfest fand statt!", aus der Stadtteilzelle Ehrenfeld, "Solidaritätssportfest auf der Merheimer Heide", aus der Stadtteilzelle Mülheim und "Nippes: Erfolgreiche Kleider- und Geldsammlung" aus der Stadtteilzelle Nippes.
Q: Kommunistische Volkszeitung - Ortsbeilage Köln Nr. 28, Köln 15.7.1976, S. 4

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22.07.1976:
Die Ortsgruppe Köln des KBW gibt zur heutigen 'Kommunistischen Volkszeitung' Nr. 29 eine Ortsbeilage heraus mit dem Artikel "Erfolgreiche Spendensammlung" für die ZANU Zimbabwe. Aufgerufen wird zur Zimbabweveranstaltung am 7.8.1976.
Q: Kommunistische Volkszeitung - Ortsbeilage Köln Nr. 29, Köln 22.7.1976, S. 1

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26.07.1976:
Laut und mit Unterstützung des KBW (vgl. 22.7.1976) beginnt eine Rundreise von Edgar Z. Tekere (Mitglied des Zentralen Komitees der ZANU Zimbabwe) auf Einladung des Zentralen Komitees des KBW in Heidelberg. Sie endet am 7. 8. in Köln.
Q: Kommunistische Volkszeitung Nr. 29, Mannheim 22.7.1976, S. 1

29.07.1976:
Die Ortsgruppe Köln des KBW gibt zur heutigen 'Kommunistischen Volkszeitung' Nr. 30 eine Ortsbeilage heraus. Aufgerufen wird zur Zimbabweveranstaltung am 7.8.1976.
Q: Kommunistische Volkszeitung - Ortsbeilage Köln Nr. 30, Köln 29.7.1976, S. 1

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05.08.1976:
Die Ortsgruppe Köln des KBW gibt zur heutigen 'Kommunistischen Volkszeitung' Nr. 31 eine Ortsbeilage heraus mit dem Leitartikel "Nieder mit dem rhodesischen Siedlerregime! Es lebe der Befreiungskrieg des Volkes von Zimbabwe!" zur Solidaritätskampagne der Stadtteilzelle Kalk und der KHG-Zellen Germanistik und Pädagogik in Kalk am 24.7.1976. Aufgerufen wird zur Zimbabwe-Veranstaltung am 7.8.1976 und bekanntgegeben der Spendenstand.
Q: Kommunistische Volkszeitung - Ortsbeilage Köln Nr. 31, Köln 5.8.1976, S. 1

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07.08.1976:
In Köln findet im Bürgerhaus Porz eine Zimbabwe-Veranstaltung des KBW mit einer Delegation der ZANU statt, an der "gut 500 Menschen" teilnehmen.
Q: Kommunistische Volkszeitung - Ortsbeilage Köln Nr. 32, Köln 12.8.1976, S. 2

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19.08.1976:
Die Ortsgruppe Köln des KBW gibt zur heutigen 'Kommunistischen Volkszeitung' Nr. 33 eine Ortsbeilage heraus mit dem Artikel "Acla-Chemie: Kollegen organisieren die Solidarität mit dem Befreiungskampf des Volkes von Zimbabwe", aus der Chemiezelle.
Q: Kommunistische Volkszeitung - Ortsbeilage Köln Nr. 33, Köln 19.8.1976, S. 1

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September 1976:
Die Zentrale Leitung der GUV Köln und die zentrale Leitung des KJB Köln des KBW geben vermutlich im September die Broschüre "Die westdeutschen Schulbücher über das südliche Afrika. Propaganda für Imperialismus, Kolonialismus und Rassismus in Afrika" in einer Auflage von 500 Stück heraus.

Enthalten sind die Abschnitte:
- "Den Lügen in den Schulbüchern entgegentreten!";
- "Die weißen Kolonialisten - Sendboten der Zivilisation oder Räuber am Land der Schwarzen";
- "Segen der europäischen Zivilisation - Zerstörung der Familien- und Stammesstrukturen";
- "'Hilfe zur Selbsthilfe' - Ausbeutung und Unterdrückung der Völker Afrikas, Höchstprofite für die Imperialisten";
- "Rassentrennung im südlichen Afrika - Paradies für die Weißen, Zuchthaus für die Schwarzen";
- "Die Kirchen - Kreuzritter der Imperialisten"; sowie
- "Der Kampf der Völker Afrikas für Unabhängigkeit und Freiheit versetzt dem Imperialismus entscheidende Schläge".

Enthalten ist auch der "Aufruf des KBW. 4 Lastwagen für den Befreiungskampf" in Zimbabwe vom 31.5.1976.
Q: GUV / KJB: Die westdeutschen Schulbücher über das südliche Afrika. Propaganda für Imperialismus, Kolonialismus und Rassismus in Afrika, Köln o. J. (1976)

Oktober 1976:
Die Initiativgruppe für ein Soldaten- und Reservistenkomitee (SRK) Köln gibt die Nr. 10 ihrer 'Volksmiliz - Kölner Militärzeitung' (vgl. 16.11.1976) heraus mit den Artikeln "Edgar Tekere (ZANU): 'Das Volk von Zimbabwe muß die Macht haben'" und "'Wehrwissenschaftliche Rundschau': Bundeswehr soll ins südliche Afrika" zu Azania, Namibia und Zimbabwe.
Q: Volksmiliz - Kölner Militärzeitung Nr. 10, Köln Okt. 1976, S. 5ff

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11.10.1976:
Die KPD, vermutlich das RK NRW, sowie die LgdI, vermutlich der LV NRW, geben vermutlich Anfang dieser Woche das folgende Flugblatt von zwei Seiten DIN A4 unter Verantwortung von K. Fritsche, Bochum, Essener Str.23, heraus:"
Die Rassisten-Regimes von Südafrika und Rhodesien gehen ihrem Zusammenbruch entgegen. Die Völker von Azania (Südafrika), Namibia und Zimbabwe (Rhodesien) erringen immer größere Siege.

Zum immer kleiner werdenden Lager der Freunde der Rassisten zählt auch der westdeutsche Imperialismus und seine SPD/FDP-Regierung. Um seine Profite zu steigern, unterstützt er vollständig die Politik des amerikanischen Imperialismus gegenüber Zimbabwe, Azania und Namibia. Vorster trifft sich mit Kissinger auf deutschem Boden (vgl. 22.6.1976, d.Vf.); Bonn gibt den südafrikanischen Rassisten die Möglichkeit, Atomwaffen zu bauen, und nicht zuletzt verstößt Bonn gegen den Handelsboykott der UNO gegenüber dem Rassisten Smith. Es ist die BRD, die auch heute noch das Rassisten-Regime Smith politisch, moralisch und materiell unterstützt.

Dies zeigt sich auch daran, daß die SPD/FDP-Regierung alles daran setzt, die Solidarität mit den Befreiungskämpfern im südlichen Afrika zu unterbinden. So wurde in ganz NRW (vgl. 23.8.1976, d.Vf.) eine Sammlung der LIGA GEGEN DEN IMPERIALISMUS zur Unterstützung des Befreiungskampfes der Völker im südlichen Afrika verboten. Begründung des Ordnungsamtes Köln: 'Wie aus ihrem Antrag hervorgeht, unterstützen sie die Kampfhandlungen der Völker im südlichen Afrika gegen die Rassisten-Regime Vorster und Smith.

Hierdurch ist die Gefahr gegeben, daß durch die Sammlung die öffentliche Sicherheit und Ordnung gestört wird.' Deshalb ist die Sammlung zu verbieten!

Arbeiter, Werktätige, Schüler und Studenten!

Die KOMMUNISTISCHE PARTEI DEUTSCHLANDS und die LIGA GEGEN DEN IMPERIALISMUS rufen Euch auf, die Solidarität mit den kämpfenden Völkern im südlichen Afrika zu verstärken und den Befreiungskampf materiell und politisch zu unterstützen.

Spendet für den Befreiungskampf im südlichen Afrika!

Besucht unsere Veranstaltung mit einem Vertreter der Befreiungsbewegung aus Zimbabwe (ZANU - vgl. 16.10.1976, d.Vf.)!

- AZANIA, NAMIBIA, ZIMBABWE - SIEG IM VOLKSKRIEG! USA UND SOWJETUNION - RAUS AUS AFRIKA!
- SCHLUSS MIT DER UNTERSTÜTZUNG DER RASSISTEN DURCH DIE SPD-REGIERUNG!
- ES LEBE DIE FREUNDSCAFT ZWISCHEN DEM DEUTSCHEN VOLK UND DEN VÖLKERN IM SÜDLICHEN AFRIKA!"
Q: KPD (RK NRW), LgdI (LV NRW): Die Rasssisten-Regimes von Südafrika und Rhodesien, Bochum o.J. (1976)

05.12.1976:
In Köln findet, laut KPD, eine Veranstaltung ihrer LgdI mit der Delegation der ZANU Zimbabwe (vgl. 3.12.1976) mit 500 Personen, die über 5 000 DM spenden, statt.
Q: Rote Fahne Nr. 48 und 49, Köln 1.12.1976 bzw. 8.12.1976, S. 9 bzw. S. 8f

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KPD_Rote_Fahne_1976_49_20


28.02.1977:
Das KPD-RK NRW gibt vermutlich in dieser Woche das folgende Flugblatt von einer Seite DIN A4 unter Verantwortung von Marianne Brentzel, Dortmund, heraus:"
SPENDET FÜR DEN BEFREIUNGSKAMPF IN ZIMBABWE!

Arbeiter, Werktätige!

Mit grausamster Unterdrückung der Volksmassen versucht das faschistische Smith-Regime die Terrorherrschaft von 273 000 Weißen über 6 Millionen Afrikaner aufrechtzuerhalten. Täglich werden in Zimbabwe (Rhodesien nennen es die Rassisten) Menschen von der Rassistenpolizei erschossen, weil sie angeblich eines der willkürlich erlassenen Gesetze übertreten haben; täglich werden Schwarze, die gegen die Rassendiskriminierung, gegen Ausplünderung und blutigen Terror des Smith-Regimes aufstehen, niedergemetzelt, gefangengenommen und grausam gefoltert. Doch: die Tage der Herrschaft des faschistischen Smith-Regimes sind gezählt! Das Volk von Zimbabwe hat sich gegen die Knechtschaft erhoben. CHIMURENGA! VOLKSKRIEG! Das ist die Antwort, die die Volksmassen dem faschistischen Smith-Regime geben. Mit der ZANU, der Volksbefreiungsorganisation von Zimbabwe, an der Spitze führt das Volk von Zimbabwe den bewaffneten Volkskrieg bis zur Erlangung der vollständigen Freiheit von der Ausplünderung und Unterdrückung durch die Rassisten, bis zur Erlangung vollständiger Unabhängigkeit von jeglicher imperialistischer Einmischung, besonders der beiden imperialistischen Supermächte, USA und Sowjetunion (SU, d.Vf.). Diesem Kampf gehört unsere volle Solidarität!

Seit jeher ist die materielle Solidarität fester Bestandteil des proletarischen Internationalismus. Heute rufen wir alle Arbeiter und Werktätigen, alle Freunde der Völker des südlichen Afrika auf, zu spenden für eine fahrbare Klinik für die ZANU. Diese Klinik wird der medizinischen Versorgung der Befreiungskämpfer an der Front dienen. Sie wird helfen, die Volksmassen in den von der ZANU befreiten Gebiete und in den Flüchtlingslagern medizinisch zu versorgen. SPENDET REICHLICH FÜR EINE FAHRBARE KLINIK FÜR DIE ZANU!"

Aufgerufen wird für den 5.3.1977 zu Demonstration und Veranstaltung in Köln.
Q: KPD-RK NRW: Spendet für den Befreiungskampf in Zimbabwe!, Dortmund o.J. (1977)

01.05.1977:
Die Liga gegen den Imperialismus (LgdI) gibt ein Flugblatt ihrer Zeitschrift 'Internationale Solidarität' heraus, welches unter der Überschrift "1. Mai" aufruft zu den Blöcken der LgdI auf den revolutionären Maidemonstrationen in Köln, Westberlin, Frankfurt/Main, Hamburg, Stuttgart und München sowie zu Spenden für die ZANU Zimbabwe.

Verteilt wird dieses Flugblatt auch in Bochum.
Q: Internationale Solidarität 1. Mai, Köln o. J. (1977)

Bochum_KPD095

Bochum_KPD096


05.12.1977:
Der KBW gibt seine 'KVZ' Nr. 49 (vgl. 28.11.1977, 12.12.1977) in einer Ausgabe Nord heraus mit den Artikeln "Erklärung von R. G. Mugabe, Präsident der ZANU" zu Zimbabwe vom 30.11.1977 und "Gewehre für die Jugend Zimbabwes" mit der Ankündigung der Veranstaltungen in Nürnberg, München, Berlin, Hamburg, Köln und Frankfurt.
Q: Kommunistische Volkszeitung Ausgabe Nord Nr. 49, Frankfurt 5.12.1977, S. 11

KVZ_Nord_1977_49_21

KVZ_Nord_1977_49_22


22.12.1977:
Der KBW rief zur Zimbabweveranstaltung in Köln mit einer Delegation der ZANU auf.
Q: Kommunistische Volkszeitung Ausgabe Nord Nr. 49, Frankfurt 5.12.1977, S. 11

10.04.1978:
Der KBW gibt seine 'KVZ' Nr. 15 (vgl. 3.4.1978, 17.4.1978) heraus. Das ZK des KBW gibt bekannt, daß in Köln (29. April) und in Frankfurt (1. Mai) jeweils Demonstrationen geplant sind, die unter folgendem Thema stehen sollen:"
Sofortige Anerkennung der Patriotischen Front durch die Bundesregierung! Es lebe der bewaffnete Befreiungskampf des Volkes von Zimbabwe! Es lebe die ZANU! Schluß mit den Aggressionsvorbereitungen gegen das Volk von Zimbabwe! Raus aus der NATO!"
Q: Kommunistische Volkszeitung Nr. 15, Frankfurt 10.4.1978

29.04.1978:
Zur Zimbabwe-Veranstaltung mit einer Delegation der ZANU im Eisstadion Köln wurde auch aufgerufen durch die KBW Bezirksleitung Düsseldorf / Rhein (vgl. 27.3.1978).
Q: Kommunistische Volkszeitung - Düsseldorf/Rhein Extrablatt Unter 7 Prozent geht nichts!, Düsseldorf o. J. (1978), S. 2

Letzte Änderung: 15.09.2019