NRW - Volksfront:
Beispiele der Förderung faschistischer Politik durch CDU, FDP und SPD in NRW - Schluß mit der Unterstützung faschistischer Ziele (22. Okt. 1986)

Materialien zur Analyse von Opposition

Von Jürgen Schröder, Berlin, 8.6.2018


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Mit der hier dokumentierten Broschüre griff die Volksfront die "Förderung faschistischer Politik durch CDU, FDP und SPD" in NRW an.

Auszug aus der Datenbank "Materialien zur Analyse von Opposition" (MAO)

22.10.1986:
Der Landesverband NRW der Volksfront gibt die Broschüre "Beispiele der Förderung faschistischer Politik durch CDU, FDP und SPD in NRW - Schluß mit der Unterstützung faschistischer Ziele" in einer Auflage von 200 Stück zum Preis von 1,50 DM heraus mit den Abschnitten:
- "Vorwort";
- "Landesregierung zur Forderung nach FAP-Verbot - Statt kompromißlos gegen die FAP Kompromisse mit der CDU";
- "Erklärung des Koordinationskreises antifaschistischer Initiativen und Organisationen NRW";
- "Vertriebenenverbände - Die Landesregierung fördert revanchistische Politik";
- "Ausländerpolitik - SPD-Landesregierung: den Faschisten nicht Themen überlassen";
- "Antisemitismus - CDU-Bürgermeister zum Rücktritt gezwungen" in Korschenbroich;
- "Ministerpräsident für Freilassung von Heß";
- "'Heidelberger Manifest' - Professorale Unterstützung für Faschisten";
- "SPD und Asylrecht, SPD bietet große Koalition - Bedingung: Keine Grundgesetz-Änderung"; sowie
- Ergebnisse der Niedersachsenwahl - Zunehmende faschistische Sammlungsbewegung".
Quelle: Volksfront - LV NRW: Beispiele der Förderung faschistischer Politik durch CDU, FDP und SPD in NRW - Schluß mit der Unterstützung faschistischer Ziele, Köln 22.10.1986

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Letzte Änderung: 08.06.2018