"Parteiaufbau - Internes Organ der KPD/ML"

Materialien zur Analyse von Opposition

Von Dietmar Kesten, Gelsenkirchen, 3.8.2022

"Parteiaufbau" (PA) war das "interne Organ" der "Kommunistischen Partei Deutschlands/Marxisten-Leninisten" (KPD/ML) und wurde vom "Präsidium der KPD/ML" herausgegeben. Vermutlich erschien "Parteiaufbau" bereits 1971, wie es aus einer "Sammlung von Papieren der KPD/ML-ZK (1971)" hervorgeht.

PA ist nicht zu verwechseln mit ähnlich klingenden Organisationen oder Publikationen, etwa "Marxistisch-Leninistische Organisation zum Parteiaufbau des Landesverbandes Wasserkante der KPD/ML", einer Abspaltung der KPD/ML auf dem außerordentlichen Parteitag im Dezember 1971, oder "Parteiaufbau und Intellektuellenfrage" des KABD oder "Über den Parteiaufbau" des KABD. Und sicherlich auch nicht mit dem "Parteiarbeiter", dem Funktionärsorgan der der KPD/ML-Zentralbüro.

Hier können leider nur wenige Ausgaben des PA vorgestellt werden. Wir bitten um Ergänzungen. Abgelöst wurde der PA vermutlich vom Organ "Kommunist".

Liste der als Scans vorhandenen Organe:

Auszug aus der Datenbank "Materialien zur Analyse von Opposition" (MAO)

Februar 1973:
Das Präsidium der KPD/ML gibt die Nr. 2/1973 des internen Organs "Parteiaufbau" heraus.

Inhalt:
- Westdeutsche Arbeiter fragen, albanische Arbeiter antworten
- Zur Schulung in den Zellen: 1. Mai
- Plattform der KPD/ML zum 1. Mai 1973

Die Ausgabe vom Februar bringt eingangs einen Hinweis auf eine mögliche Serie im "Roten Morgen" mit dem Titel: "Westdeutsche Arbeiter fragen, albanische Arbeiter antworten". Nach Beendigung der Serie ist geplant, einen gewissen Teil als "Broschüre" zu veröffentlichen.

Dazu erklärt das Präsidium: "Die Broschüre hat nicht den Charakter eines Nachschlagewerkes und dient nicht in erster Linie zur Informierung der Albanien­reisenden. Das Charakteristische der Serie soll sein, dass die Fragen vor allem von Parteilosen, nichtkommunistischen Arbeitern und Werktätigen in Westdeutschland gestellt werden, und dass sie unmittelbar durch albanische Arbeiter beantwortet werden (also nicht unbedingt 'Fachleute'). Daher:
1. Organisiert vor allem und in erster Linie Fragen von noch ­ nicht-Genossen.
2. Organisiert vor allem Fragen von Arbeitern und Werktätigen.
3. Lenkt das Gespräch auf Albanien, lenkt aber nicht die Fragen. Diese sollen vielmehr so spontan wie möglich kommen". (S. 2)

Das Projekt müsse noch "in Bezug auf die mögliche Durchführung mit den albanischen Genossen noch geklärt werden. (…) Wir legen den Endtermin für die erste Fragensammlung den 1. Mai fest. (…) Das Projekt 'Westdeutsche Arbeiter fragen, albanische Arbeiter antworten', kann zu einem großen Erfolg werden". (S. 1f.)

Zum 1. Mai erscheint ein Abriss der Geschichte des 1. Mai bis zum Verbot der KPD und der jüngsten Entwicklung nach 1969. Unter der Führung der KPD/ML "finden seither wieder mächtige 1. Mai-Demonstrationen unter revolutionärer Zielsetzung und Roten Fahnen statt". Es sei die Aufgabe der KPD/ML, "diesen Kampf anzuführen, unermüdlich um die Einheit der Arbeiterklasse und allen revolutionären Kräften zu ringen. Ein jeder 1. Mai muss ein Meilenstein für unseren Erfolg sein". (S. 24)

Zum 1. Mai wird noch die "Plattform der KPD/ML" mit einer Reihe von Parolen vorgelegt. Zentrale Losungen sollen sein:
- "Für die revolutionäre Einheit der Arbeiterklasse!"
- "Gegen den reformistisch-revisionistischen Verrat!"
- "Hoch die internationale Solidarität!"
- "Es lebe der 1. Mai 1973!"
- "Vorwärts mit der KPD/ML!" (S. 36)
Quelle: Präsidium des ZK der KPD/ML: Parteiaufbau. Internes Organ der KPD/ML, Nr. 2/1973, o. O. Februar 1973.

August 1973:
Das Präsidium der KPD/ML gibt den "Parteiaufbau - Internes Organ der KPD/ML" heraus.

Inhalt:
- Ausrichtung der Partei auf die politischen Prozesses
- Kampf der Klassenjustiz
- Die Arbeit der Partei in der Roten Garde
- Die Jugend ist eine aktive und lebendige Kraft im Klassenkampf
- Die RG ist eine ml-Jugendorganisation. Sie steht fest unter der direkten Führung der KPD/ML
- Vorwärts zum Roten Antikriegstag 1973

Eingangs wird zur Bedeutung der politischen Prozesse ausgeführt:
"Die große Bedeutung des Kampfes gegen die politische Unterdrückung ist im 1. Maiaufruf und im Polplan der Partei eindeutig festgelegt. In der Führung des Kampfes gegen die politische Unterdrückung, vor allem gegen die bürgerliche Klasssenjustiz, hat es in der Vergangenheit eine Reihe, vor allem rechtsopportunistische Fehler gegeben. Die Beschlüsse z. B. Einrichtung von Prozesskommissionen wurden nicht oder nur formal erfüllt.

Bei der Prozessführung wälzten die verantwortlichen Gremien Verantwortung auf die Rote Hilfe oder auf fortschrittliche Juristen ab. Die Verbindung der täglichen Arbeit im Betrieb und Stadtteil wurde oft nur mangelhaft hergestellt. Die Prosesse wurden von der Partei eben nicht dazu gemacht, wie wir es angekündigt hatten, zu einem Bumerang für die Bourgeoisie. Dieses Ausrichtungspapier soll in Verbindung mit dem Ausrichtungspapier zur Roten Hilfe und den bereits erlassenen Richtlinien und Beschlüssen, die Partei besser als bisher darauf ausrichten, den Kampf gegen die bürgerliche Klassenjustiz konsequenter und erfolgreicher als bisher führen zu können" (S. 2)

Im Abschnitt zur Roten Garde heißt es u.a.:
"Opportunistische Tendenzen haben sich auch unter dem Vorwand der Selbständigkeit der RG eingeschlichen. (…) Hier werden die organisatorische und politische Selbständigkeit miteinander verwechselt. Die organisatorische Selbständigkeit der RG ist unbedingt notwendig, weil sie sich nur so entwickeln kann.

Die RG kann aber niemals politisch und ideologisch 'unabhängig' oder 'selbständig' sein.

Politisch und ideologisch muss die RG immer abhängig sein von der Partei. Denn es gibt nur eine Partei und jede Bestrebung nach politischer und ideologischer Unabhängigkeit kann nur verbunden sein mit einer opportunistischen Politik oder führt zu dieser. Es gibt nur einen Weg zur Revolution. Die politische Unabhängigkeit der RG propagieren, heißt, die Partei als unnötig erachten, kann sogar direkt zum Kampf gegen die Partei ausgenutzt v/erden. Diese Bestrebungen treten vor allem im KSB/ML, aber auch in der RG oft auf, indem die Besonderheiten der Jugend- und Studentenpolitik unzulässig in den Vordergrund geschoben werden". (S. 20)

Zum Roten Antikriegstag wird u. a. erklärt:
"Unsere entscheidende Aufgabe besteht darin, die Arbeiterklasse zum Krieg gegen die eigene Bourgeoisie zu erziehen, Arbeiter und Soldaten in einer Roten Armee von Soldaten der Revolution zu vereinen". Parolen sind hierzu u. a.:

- "Krieg dem imperialistischen Krieg!"
- "Nieder mit der aggressiven Allianz der Supermächte!"
- "Sieg im Volkskrieg!"
- "Hände weg von der Volksrepublik China und der Volksrepublik Albanien!"
- "Ausländische Truppen raus aus Deutschland!"
- "Schluss mit den Waffenlieferungen nach Israel und Portugal!"
- "Nieder mit den Antikriegstagsprozessen!"
- "Kampf der politischen Unterdrückung!"
- "Für freie politische und gewerkschaftliche Betätigung in der Armee!"
- "Nieder mit dem westdeutschen Imperialismus!"
Q: Präsidium der KPD/ML: Parteiaufbau - Internes Organ der KPD/ML, o. O., August 1973.

August 1973:
Das Präsidium der KPD/ML gibt den "Parteiaufbau - Internes Organ der KPD/ML, II. Augustausgabe 1973" heraus.

Inhalt:
- Selbstkritik des Zentralkomitees
- Vorwärts zum Aufbau einer Revolutionären Gewerkschaftsopposition
- Bekämpfen wir den Menschewismus in Fragen der Organisation und Disziplin
- Auszug aus einer Mitteilung der Landesleitung Wasserkante
- Kritik des Sekretariats an der "Gewerkschaftsoppositionellen Information Nr. 5" aus dem LV Niedersachsen
- Antwort des Sekretariats auf eine RM-Kritik

Die lange Selbstkritik des ZK setzt an einem "Ausrichtungspapier" an, das zu "einem langwierigen ideologischen Kampf im ZK führte, der sich nach dem 1. Mai auf das Äußerste zugespitzt hatte". Die Mehrheit des ZK soll noch "unter dem Einfluss der rechtsopportunistischen Linie" gestanden haben. Daher musste das "Ausrichtungspapier" "als eine wirkungsvolle Waffe im Kampf gegen die rechten Abweichungen" verstanden werden. Es kam wegen "schwerer rechter Abweichungen von der Parteilinie" zu Ausschlüssen. (S. 1)

Zur Untermauerung wird der "Fall Kühn" herangezogen, der als "kleinbürgerliches Element" bezeichnet wird und sich später als "objektiver Agent der Bourgeoisie erwies, der bereit war, die Partei der Polizei ans Messer zu liefern". (S. 2)

Ebenfalls hätten sich eine "rechtsopportunistische Neigung" in "der Frage des antifaschistischen Kampfes" und in der Frage des "Hauptschlages gegen die Sozialdemokratie" herausgestellt. Als Konsequenz wolle man nun in Sachen leitender Kader "die revolutionäre Wachsamkeit beträchtlich erhöhen und jeden Liberalismus vermeiden". (S. 3)

Zur Entwicklung "rechtsopportunistischer Abweichungen" wird u. a. festgestellt:
"Die Entwicklung rechtsopportunistischer Abweichungen in der Politik der Partei wurde unter anderem dadurch stark begünstigt, dass das ZK und das Präsidium in starkem Maße die Kontrolle über die Umsetzung seiner Beschlüsse, Anweisungen und Richtlinien durch das Sekretariat vernachlässigte. So konnte es geschehen, dass im PA, in Orgmitteilungen und anderen Anweisungen, rechtsopportunistische Verfälschungen der Beschlüsse und Richtlinien von Präsidium und ZK vorgenommen wurden. So war es möglich, dass von einem Mitglied des Präsidiums unter Umgehung des demokratischen Zentralismus der Rechtsopportunismus in der Partei verbreitet und gefördert wurde". (S. 4)

Innerhalb der "Ausrichtungsbewegung" will man "Klarheit vor allem in der Gewerkschaftsfrage schaffen". Nach einer längeren Abhandlung zur Gewerkschaftspolitik der KPD und einer Kritik an den "rechtsopportunistischen Zirkelführern" (genannt werden u. a. die verschiedenen KBs) heißt es: "Prinzipiell, langfristig, strategisch gesehen, müssen wir den Aufbau revolutionärer Gewerkschaften ins Auge fassen" (S. 16) "Vorwärts zum Aufbau einer revolutionären Gewerkschaftsopposition", sei nun das Ziel (S. 10, 25).

Man müsse aber auch "zur weiteren Verbesserung unserer Agitation und Propaganda - Tätigkeit im Betrieb kommen", die "verstärkte, regelmäßige Herausgabe von Betriebszeitungen" (S. 29), und in wichtigen Fragen "die allgemeine Schulung in der Partei durchführen". (S. 30)

Veröffentlicht werden noch die Artikel: "Bekämpfen wir den Menschewismus in Fragen der Organisation und Disziplin". Zitiert wird eine "Mitteilung der Landesleitung Wasserkante" mit einer "Vorbemerkung des Präsidiums" und einer "Antwort des Sekretariats" zum Papier des LV: "Gewerkschaftsoppositionelle Information". (S. 34ff.)
Q: Präsidium der KPD/ML: Parteiaufbau - Internes Organ der KPD/ML, II. Augustausgabe, o. O., August 1973.

August 1974:
Das Präsidium der KPD/ML gibt den "Parteiaufbau - Internes Organ der KPD/ML" August 1974 heraus.

Offenbar handelt es sich bei dieser Ausgabe um ein Referat eines ZK-Mitgliedes zur Ausrichtungsbewegung. Eingangs wird auf ein Referat von E. Aust ("Tod dem Faschismus") eingegangen und erklärt, dass wir uns zurzeit "in einer Situation der zunehmenden Faschisierung befinden". (S. 1) Anschließend wird die politische Lage in der BRD erläutert.

Zur Situation in der Partei wird erklärt, dass man "auch in unseren Reihen den Kampf gegen den Rechtsopportunismus und gegen linke Abweichungen und anderer bürgerlicher Einflüsse noch besser führen muss". (S. 5)

Scheinbar waren die Fehler in Bezug auf Abweichungen in der KPD/ML nicht beseitigt. In der Zusammenfassung des Referats heißt es: "Nach dem II. Parteitag machten sich in der Partei schwere rechte Abweichungen breit, die an bestimmten Stellen bereits in puren Revisionismus übergingen. Der Kernpunkt der Linie der Partei, ihr Kampf für die sozialistische Revolution, wurde angegriffen". (S. 7)

Hinsichtlich der Definition von "Links- und Rechtsopportunismus" scheint es völlig unzureichende Erklärungen zu geben. Einerseits wird auf "hauptsächlich 'linke' Abweichungen" insistiert, die auf einen "grundsätzlich richtig verdauten Rechtsopportunismus" zurückgehen, andererseits wird als "Hauptgefahr in der Arbeiterbewegung und in der Partei" der "Rechtsopportunismus" ausgemacht (S. 20f.) und wiederum festgehalten, dass momentan "bestimmte 'linke' Abweichungen in den Vordergrund getreten sind". (ebd.)

Die "kleinbürgerlichen Strömungen" seien dadurch zu bekämpfen, dass man die "Schulungsarbeit" in der Partei verbessert. So könne man diese "in der Partei rascher durchschauen und besser bekämpfen". (S. 21f.)

Inhalt:
- Der Idealismus in der Partei
- Parteischematismus
- Propaganda oder Kampfpartei?
- Wie wirken sich die Fehler auf drei wichtige Bereiche der Politik der Partei aus?
1. Der Demokratische Zentralismus
2. Kritik und Selbstkritik
3. Verbindung von legaler und illegaler Arbeit
- Anhang: Die Arbeiter des Kaltwalzwerkes in Tientsin verbinden die Kritik an Lin Biao mit der Kritik an Konfuzius
Q: Präsidium des ZK der KPD/ML: Parteiaufbau - Internes Organ der KPD/ML, o. O. August 1979.

30.01.1979:
Vom ZK der KPD/ML erscheint eine "Sondernummer Parteiaufbau" unter dem Titel: "Richtlinie über die Vorbereitung und Durchführung der Neuwahlen in der Partei".

Inhalt:
I. Unser Ziel
II. Charakter und Zusammensetzung der Leitungen
III. Durchführung der Wahlen
1) Die Neuwahl der Landesbezirks- und Ortsleitungen
2) Die Wahl der Landesbezirksleitungen
3) Die Wahl der Ortsleitungen

Dazu sollen in "allen Grundeinheiten" folgende Dokumente des IV. Parteitags studiert und diskutiert werden:
- "Resolution über die dringenden Aufgaben der Partei"
- "Resolution über das Stalin-Aufgebot"
- "Resolution über die Mao-Tsetung-Ideen"
- "Rechenschaftsbericht des Zentralkomitees"

Unter "Unser Ziel" heißt es eingangs:
"Der IV. Parteitag hat wichtige Beschlüsse für die weitere Arbeit der Partei gefasst. In der nächsten Zeit kommt es darauf an, diese Beschlüsse in die Tat umzusetzen. Bei der Erfüllung dieser Aufgabe nehmen die Leitungen auf Orts- und Landesbezirksebene eine Schlüsselrolle ein. Wir brauchen politisch und ideologisch qualifizierte Leitungen, die auf der Grundlage des Programms und der Beschlüsse des IV. Parteitags selbständig, verantwortungsbewusst und erfolgreich arbeiten.

Jeder einzelne Genosse kann und muss dazu beitragen, dass aus den kommenden Neuwahlen solche Leitungen hervorgehen. Das ist vor allem ein politisches und ideologisches Problem. Denn nur wenn in der gesamten Partei Klarheit und Einheit über die Beschlüsse des IV. Parteitages besteht, können auch wirklich die besten Genossen in die neuen Leitungen gewählt werden, werden diese neuen Leitungen auch die politische Autorität und Unterstützung haben, die sie für die erfolgreiche Erfüllung ihrer Leitungstätigkeit brauchen". (S. 1)
Q: ZK der KPD/ML: Parteiaufbau, Sondernummer, 30. Januar 1979.

April 1979:
Vermutlich im April oder einige Zeit später erscheint der "Parteiaufbau - Internes Organ der KPD/ML" 4/1979 unter dem Titel: "Verbessern wir die Arbeit der Partei in den Wohngebieten!" Der PA beschäftigt sich primär mit der "Arbeit der Partei in den Wohngebieten". Dazu sei "eine klare Aufgabenbestimmung und eine konkrete Anleitung für die Stadtteil- bzw. Ortszellen der Partei gefordert". Als bedeutungsvoll "wird die Arbeit in den Wohngebieten und damit auch die Bedeutung der Wohngebietszellen" hervorgehoben. (S. 1)

Möglicherweise handelt es sich bei unserem Dokument nur um einen Teil der ganzen Ausgabe.

Inhalt:
- Betriebs- und Wohngebietszellen, die Grundlage der organisatorischen Arbeit der Partei
- Das Hauptproblem der Wohngebietszellen: Die Überwindung des ultralinken Sektierertums
- Was für Wohngebietszellen haben wir?
- Die Aufgaben der Wohngebietszellen
- Wie solche Initiativen gegen Reaktion und Faschismus gründen?
- Die anderen Aufgaben der Wohngebietszellen
- Den Aufbau der Partei in den Betrieben unterstützen
- Die kommunistische Agitation und Propaganda der Wohngebietszellen
- Aus Erfahrungen lernen!
- Anhang: Erfahrungsbericht der Ortszelle Oberhausen/Mülheim für die Zeit von Januar 1978 - März 1979
Q: KPD/ML: Parteiaufbau - Internes Organ der KPD/ML, Nr. 4, o. O. (April) 1979.

Letzte Änderung: 04.08.2022